Babylon-Palaver Babylon vs. Mondial

Babalon-Palaver
Was mich doch immer etwas wundert, ist der Vergleich des angebotenen Essens.

Also ich habe ja was Plautze und esse wirklich gerne.

Aber wenn ich in den Puff gehe, nehme ich vom Essen nur ganz wenig. Puffbesuch ist für mich ein bisschen wie Sport. Und mit vollem Magen soll man den nicht machen.

Und auch nach dem Zimmer habe ich keine Lust, was zu essen oder wenn dann sehr wenig. Könnte ja noch ein Zimmer kommen.

Meine Fragen:

Warum ist Euch das Angebot an Essen so wichtig?

Esst Ihr im Puff wirklich so richtig, also bis zum "pappsatt" sein?

Habt Ihr kein Problem damit, wenn der Magen voll ist, noch ein befriedigendes Zimmer zu schieben?

Interessiert mich jetzt wirklich mal. Ich kann's einfach nicht nachvollziehen. Oder bin ich die Ausnahme und alle anderen können mit vollem Magen auch noch gut eine Frau begatten.
Also mir persönlich ist es auch sehr wichtig. Aber es ist ja vielleicht auch die Frage?. Wie lange halte ich mich in sowas auf würde ich mal behaupten. Da ich meistens 10-12 std da bin und ja ich esse mich da sat bis ich kein Hunger habe und ich seh es ja auch so das wenn ich eintritt zahle was nicht wenig ist und die Eintrittspreise ja beworben wird das man dafür ja umsonst essen kann und Sauna und vielleicht noch ein Bademantel im Preis ist will man ja da auch dann das es vernünftig ist weil man hat ja dafür auch bezahlt .
 
Ich bin mal so frei und frech...... wenn man Post #1 ansieht, erweckt es den Eindruck, dass man hier -ausgerechnet im Babylonthread- den Puff Mondial besonders hervorheben möchte.
...
Warum ausgerechnet Babylon vs. Mondial, wo es doch noch gefühlte 99 andere Clubs gibt :nocheck:
Ich verstehe zwar, dass es im Sinne der Gleichberechtigung zu überlegen wäre, jetzt alle Clubs mit dem Babylon zu vergleichen. Ginge mir aber ein wenig zuweit ;-)


Für mich daß das Konzept des Mondials Nichts für mich ist.
Und das mein derzeitiger Favorit, das BAB, das auch weiter bleiben wird.
Ich finde, ein Vergleich der Eigenschaften der Clubs bringt mehr als eine reine Äußerung der eigenen Präferenz.
Clubpräferenzen ohne Begründung helfen genauso wie Statements "Mir gefallen kleine Brüste besser als große" oder "ich buche im Club nur blonde Frauen"

Was mich doch immer etwas wundert, ist der Vergleich des angebotenen Essens.
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Warum ist Euch das Angebot an Essen so wichtig?
Mir geht es wie dir. Wenn ich zu viel gegessen habe, habe ich Befürchtung, das schlägt auf das nächste Zimmererlebnis negativ durch.
Trotzdem kann ich verstehen, wenn man auch aufs Essen schaut, auch bei einer kleinen Portion ist die Qualität nicht komplett irrelevant.
 
Esst Ihr im Puff wirklich so richtig, also bis zum "pappsatt" sein?
Habt Ihr kein Problem damit, wenn der Magen voll ist, noch ein befriedigendes Zimmer zu schieben?
Interessiert mich jetzt wirklich mal. Ich kann's einfach nicht nachvollziehen. Oder bin ich die Ausnahme und alle anderen können mit vollem Magen auch noch gut eine Frau begatten.
Geht mir genauso. Ich halte es gerne auch mal 8-10h ohne Essen aus im Saunaclub, wenn es genug "zu tun" oder auch nur zu gucken gibt. Manchmal, nach einem langen Tag mit 2-3 Zimmern, Sauna, anderen Aktivitäten, esse ich dann doch noch was, bevor ich den Club verlasse. Macht mir dann auch nichts aus, wenn es Mitternacht ist.
 
Zuviel essen vorm Sex ist gar nicht gut. Entweder ist das Blut im Magendarmtrakt beschäftigt und nicht am Fortpflanzungsorgan und es kann ziemlich zäh mit der Härte der Erektion werden. Nach dem Sex esse ich ganz gerne was, wenn auch nicht zu viel. Hauptsächlich Fleisch, weil ich Zuhause kein Fleisch bekomme, ausser meiner nackten Frau..
Am besten finde ich seit Jahrzehnten die Bockwürste. Wenn die fehlen, schnappe ich mir Eddy und weise ihn darauf hin. Und Ruckzuck sind sie da. Die Dinger schlagen für mich jedes Steak oder Lachs. So auch am letzten Sonntag geschehen. Die Dinger sind der Hit.

Grundsätzlich gilt für mich: Erst Sex, dann was essen, eventuell Sauna, dann wieder Sex, wenn ich vorher nicht zuviel gegessen habe :biggrin:
 
Babylon und Mondial sind vom Konzept her völlig konträr. Wer das Babylon liebt, wird an das Mondial wahrscheinlich keinen Gedanken verschwenden, und umgekehrt genauso. Ausnahmen mögen wie immer die Regel bestätigen.
Da könnte es eher Sinn machen, das Mondial z.B. mit dem Samya zu vergleichen.
 
Ich finde, ein Vergleich der Eigenschaften der Clubs bringt mehr als eine reine Äußerung der eigenen Präferenz
Im Prinzip richtig nur hier in diesem Zusammenhang leider nicht.
Es ist ein Statement zu dem von einem anderen User geposteten Vergleich von Clubs.
Warum eine Präferenz für. welchen Club sollte deshalb zu erkennen sein.
 
Ich frage mich, was der Vergleich hier überhaupt (bringen) soll. Außer wieder nur Clubpalaver. :rolleyes3:
Och, ich finde das in Ordnung - man kann's im Grunde als "two in one"-Bericht über zwei (allerdings schon recht verschieden ausgerichtete) Clubs ansehen. Ist ja auch nicht so, dass wir so viele Club-Berichte hätten, dass man hier besonders streng selektiv sein müsste. :pimp:

Da ich selber noch nie im Mondial war, das Babylon hingegen in- und auswendig kenne, hat so eine Gegenüberstellung schon einen Nutzen für mich (dass manche Punkte bzgl. Babylon im Detail nicht ganz stimmen bzw. nicht repräsentativ sind - geschenkt). Ich wusste z.B. nicht (oder doch, habe aber verdrängt), dass im Mondial die Taktung 50€/20min gilt, oder dass man dort damit rechnen kann, von den Damen angetanzt zu werden (was einem bspw. im AcaG praktisch gar nicht und im Babylon heutzutage auch kaum mehr passiert).

Den für mich wichtigsten Punkt spricht aber @notimpressed an:
Ich finde noch erwähnenswert:
Im Mondial finde ich es schwieriger, Zungenküsse zu erhalten und die 50 EUR Nummer im Mondial ist eine Schnellabfertigung ohne GF Feeling.
Das deckt sich mit dem, was ich von Mundpropaganda von diversen anderen Gästen über die Jahre vom Mondial gehört habe. Deshalb hab ich jetzt immer noch nicht vor, dorthin zu gehen, antanzen hin oder her. :moon: Aber immerhin ist meine Informationsgrundlage dafür jetzt etwas breiter geworden. :psilon1:
 
Da ich selber noch nie im Mondial war, das Babylon hingegen in- und auswendig kenne, hat so eine Gegenüberstellung schon einen Nutzen für mich (dass manche Punkte bzgl. Babylon im Detail nicht ganz stimmen bzw. nicht repräsentativ sind - geschenkt). Ich wusste z.B. nicht (oder doch, habe aber verdrängt), dass im Mondial die Taktung 50€/20min gilt, oder dass man dort damit rechnen kann, von den Damen angetanzt zu werden (was einem bspw. im AcaG praktisch gar nicht und im Babylon heutzutage auch kaum mehr passiert).

Den für mich wichtigsten Punkt spricht aber @notimpressed an:

Das deckt sich mit dem, was ich von Mundpropaganda von diversen anderen Gästen über die Jahre vom Mondial gehört habe. Deshalb hab ich jetzt immer noch nicht vor, dorthin zu gehen, antanzen hin oder her. :moon: Aber immerhin ist meine Informationsgrundlage dafür jetzt etwas breiter geworden. :psilon1:

Ich war vor Corona mal im Mondial und hatte mit "Cluburgestein" Erika (wobei sie damals noch unter 30 war) großes Glück bei der Damenwahl. Bezahlt hab´ich damals noch schlappe 60 Euronen für 40 Minuten. Die Performance war mega hot, was für Mondial-Verhältnisse schon damals unüblich war. Ich bin trotzdem nicht mehr hingegangen, weil mir der Club an sich nicht gefiel: tagsüber ziemlich tot, am Abend zu laut, zu voll und zu verqualmt. Hauptzielgruppe waren damals osmanische, teils Shisha rauchende Partyjünger. Vermutlich hat sich daran nicht viel geändert. Gibt´s die Erika da eigentlich noch oder ist sie in Hurenrente :) ?
 
Babylon und Mondial sind vom Konzept her völlig konträr. Wer das Babylon liebt, wird an das Mondial wahrscheinlich keinen Gedanken verschwenden, und umgekehrt genauso.
Eben weil diese beiden Clubs vom Konzept sehr unterschiedlich sind, macht für mich hier ein Vergleich Sinn. Selbst wenn jemand sich wirklich nur für einen von beiden erwärmen kann, muss man doch erst mal wissen, welcher der beiden Clubs derjenige ist, der zu einem passt.

Da könnte es eher Sinn machen, das Mondial z.B. mit dem Samya zu vergleichen.
Schwesternclubs desselben Betreibers, die sich im Preis und in der Luxuriösität unterscheiden. Mir gibt dieser Vergleich wenig.


Die Performance war mega hot, was für Mondial-Verhältnisse schon damals unüblich war.
Ich hatte dort letztes Jahr ein super positives Erlebnis mit der in meinen Augen hübschesten Frau dort. Sie war sehr schlank mit einem ganz leichten Gothic Touch. Ich war schon etwas niedergeschlagen aufgrund vorheriger uninspirierter Quicke-Zimmer, als sie sich zu mir setzte und fragte was los ist. Ich erzählte ihr, dass ich etwas enttäuscht bin und ein paar Minuten später nahm sie mich in Schlepptau und schaffte es, mich davon zu überzeugen, dass es dort auch toll sein kann. Sie fragte sogar hinterher nochmals ab, ob sich meine Einstellung zu einem Folgebesuch geändert hätte.
Beim nächsten Mal war sie leider schon nicht mehr da.

Ich hatte beim Folgebesuch eine Buchung, von der ich in der Akquisephase ziemlich überzeugt war, dass sie etwas kann, aber auf dem Zimmer wurde es ein Quicky mit deutlicher Zurückhaltung. Als ich das bei der anschließenden Manöverkritik ansprach, reagierte sie etwas vorwurfsvoll und fragte, warum ich denn nur 20 Minuten gebucht hätte.

Hauptzielgruppe waren damals osmanische, teils Shisha rauchende Partyjünger. Vermutlich hat sich daran nicht viel geändert. Gibt´s die Erika da eigentlich noch oder ist sie in Hurenrente :) ?
Ich war tagsüber im Mondial. Zu der Zeit war weder zu laute Party noch Sisha ein Problem. Es war etwas weniger los, ich empfand das als angenehm. Ich war sehr angetan vom engagierten, freundlichen Service.
 
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