Bericht Wiederentdeckt – und direkt die Chance ergriffen - Lady Amelie South

Adlerträger

Rheinländer
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12. Oktober 2025
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22
Zuletzt bearbeitet:
Rolle im Spiel: Devot

Stadt: Duisburg
Name DL: Lady Amelie South
Link:
Telefon Nr.: +4915755711182


Treffpunkt BDSM: Dominastudio
Studioname: Bizarrfabrik
Ambiente: Tolles Studio
Bilder: 100% reale Bilder!
Typ: Exotisch
Sprache: Deutsch
Alter: 27 - 30 Jahre
Haarfarbe: Schwarz
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,60m -1,70m
Figur: Schlank
Oberweite: C - Getuned
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Wenige Tattoos


Service (Softcore): weitere, hier nicht Aufgeführte
Service BDSM (Basic): NS aktiv, Facesitting, Brustwarzenspiele aktiv, Fesselspiele aktiv
Zeit: bis zu 2 Stunden
Preis: 600€
Positive Punkte: Authentisch, sympathisch, sehr gut aussehend
Negative Punkte: Das Nachgespräch war nicht wirklich eines…
Besonderheiten: Mein erstes Mal in einer Latexmaske dem Fussduft ausgesetzt- geile Erfahrung
Empfehlung: zu 100%



Titel des Berichtes: Wiederentdeckt – und direkt getroffen - Lady Amelie South

Früher schon hatte ich sie im Blick.
Amelie South war eine dieser Frauen, die mich schon immer mal reizte, es aber nicht mit einem Termin klappte. Letztes Jahr dann war sie von der Bildfläche verschwunden. Umso überraschender und schöner war es für mich, sie nach einer Phase der Abwesenheit plötzlich wieder zu entdecken, und zwar in der Bizarrfabrik Duisburg.

Die Entscheidung, sie anzuschreiben, fiel dann entsprechend leicht und schnell.

Die erste Antwort kam automatisiert – sachlich, aber irgendwie trotzdem schon mit einem kleinen Reiz. Kurz darauf meldete sie sich persönlich. Direkt, unkompliziert, ohne viel Hin und Her. Termin stand schnell – und ich hatte direkt das Gefühl, dass das gut passen könnte.

Vor Ort bestätigte sich das sofort.
Sie ist wirklich eine sehr attraktive Frau – aber vor allem auf eine natürliche Art. Nichts Übertriebenes, nichts Gekünsteltes. Einfach hübsch, sympathisch, präsent. Ihr Anblick ist mir auf jeden Fall direkt positiv hängen geblieben.

Wir haben kurz etwas getrunken, ein paar Worte gewechselt – entspannt, locker.
Und dann ging’s auch schon los.

Was mir sofort aufgefallen ist: Da war nichts gespielt.
Keine Rolle, kein Programm. Es hat sich einfach entwickelt. Sie hat mich ihr Spielzeug genannt – und genau so hat es sich auch angefühlt. Aber auf eine gute Art. Leicht, aber trotzdem intensiv.

Sie hat ziemlich genau meinen Nerv getroffen.

Ihr Stil hat etwas Spielerisches, aber gleichzeitig merkt man, dass sie genau weiß, was sie tut. Sie nutzt Nähe bewusst, setzt Reize gezielt – nichts wirkt zufällig.

Gerade in Kombination mit Fesselung wurde das sehr intensiv.
Fixiert zu sein und gleichzeitig immer wieder diese Reize zu bekommen, hat die Spannung konstant hochgehalten.

Was auch deutlich wurde:
Sie mag es, Schmerz zu geben – und kann das auch gut. Sie geht dabei manchmal ein Stück weiter, als man es vielleicht selbst wählen würde. Aber genau in dem Moment passt es. Man hält es aus – und irgendwie auch gerne für sie.

Ein Highlight war für mich die Atemreduktion.
Ich hatte eine Maske auf, und sie hat ihre Füße genutzt, um den Luftfluss zu steuern. Das war neu für mich in der Form – und echt intensiv. Sie hat ruhig entschieden, wann ich Luft bekomme und wann nicht.
Auch, weil ihre Füße und Socken einfach einen echt angenehmen, natürlichen Duft hatten – was das Ganze noch verstärkt hat.

Facesitting( mit einem Slip) war nochmal eine ganz eigene Erfahrung.

Parallel dazu hat sie immer wieder mit meinen Brustwarzen gespielt.
Nicht einfach nebenbei, sondern gezielt, immer wieder, genau im richtigen Moment. Das hat die Spannung konstant gehalten.

Und sie hat mich wärhrendessen so geteast, dass ich mich wirklich nicht mehr zurückhalten konnte.
Das war kein Zufall – sie hat das bewusst aufgebaut, Schritt für Schritt. Aber eigentlich sollte und durfte ich noch nicht kommen.

Nach dem ersten Höhepunkt hatten wir eine kurze ruhigere Phase.
Ich durfte sie mit Öl massieren – ihre Füße, Beine, ihren Po. Das war sehr sinnlich und hat die Spannung auf eine andere Art wieder aufgebaut.

Und genau das hat dann zur zweiten Runde geführt.

Ihre Art sehr direkt.
Spitting hat sie ganz natürlich und sehr sinnlich eingebaut, ihr Dirty Talk war anregend, aber nicht übertrieben oder plump.

Auch ihr Einsatz von NS war stimmig eingebaut und er war wirklich gut zu trinken.
Nicht irgendwie „extra“, sondern passend zum Moment – und tatsächlich sehr angenehm.

Am Ende war es gar kein einzelnes Highlight.
Es war einfach das Gesamtgefühl.

Sie ist präsent, hat Spaß an dem, was sie tut, und wirkt dabei komplett echt.
Nichts wirkt aufgesetzt oder gespielt.

Und genau das ist das, was hängen bleibt.

Keine Show.
Sondern ein Erlebnis, das sich einfach richtig angefühlt hat.

Einziger Wermutstropfen:
Als ich aus der Dusche raus bin, kam die Verabschiedung so bisschen zwischen Tür und Angel. Schöner ist es hier für mich, wie ich es eben schon erlebt habe, nochmal kurz setzen, was trinken und kurz quatschten.
Ich brauche kein ausführliches Nachgespräch, aber der Schluss war nicht ganz so stimmig und rund für mich.

Das wird mich aber nicht daran hindern, wieder mal ihr Spielzeug zu sein!

Wiederholungsgefahr: 100%
 
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