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Heute war einer dieser Tage, an denen man sich selbst überrascht. Nach langer Zeit und einigen eher mittelmäßigen Begegnungen in der Vergangenheit beschloss ich, mir wieder einmal etwas Besonderes zu gönnen. Die Beschreibungen, die ich hier im Forum von Miss Karibik zuvor gelesen hatte, klangen verlockend genug, um meine Neugier zu wecken. Also machte ich mich auf den Weg – ohne große Erwartungen, aber mit einer gewissen Vorfreude.
Als sich die Tür öffnete, stand ich plötzlich vor einer Erscheinung, die mich für einen Moment sprachlos machte. Eine hochgewachsene, langbeinige Frau, deren Ausstrahlung mich sofort an Grace Jones erinnerte – nicht nur wegen der Statur, sondern wegen dieser Mischung aus Eleganz, Kraft und einem Hauch unverschämter Coolness.
In diesem Moment wurde mir klar: Das hier war nicht „my Jamaican girl“. Das hier war eine Frau aus der Nähe, nicht Jamaica -aber ja, aus der Karibik, genau gesagt von Martinique – und sie brachte die Sonne der Kleinen Antillen gleich mit ins Zimmer. Doch genug Poesie, denn es wurde richtig sexy:
Zuerst poste sie vor dem Spiegel, stripte für mich und wog Ihren Traumkörper in rhythmischer Musik vor einem Spiegel, so dass ich alles von Ihr sehen konnte. Gleichzeitig entspannte sie die Situation und machte Witze über Ihre Sportlichkeit, die man Ihr ansieht, so einen Körper hat keine untrainierte Frau. Ihre unendlich langen Beine, tragen einen wahrhaften Traumarsch und einen wunderschönen Oberkörper, mit wirklich schön proportionierten Naturbrüsten. Ich konnte mich an ihr einfach nicht satt sehen und wurde immer schärfer auf sie. Diesen Arsch wollte ich ficken, ich war bereit dieses Ereignis nach den ersten fulminaten Eindrücken zu feiern, mir was besonderes zu gönnen und wollte für das komplette Paket mit Muschi und Arschficken 120,-Euro gerne bezahlen. Klar war, dieser Preis ist ein selten gutes Angebot.
Nach etwas streicheln, knutschen und zärtlichem Ablecken ihres wunderschönen Körpers und ihrer tollen Muschi - und ich glaube es machte Ihr prickelnden Spaß, jedenfalls wuchs ihr Kitzler und ihr wunderschöne Pflaume schmeckte zunehmend gut und saftig. Ich wurde dafür hart, wie lange nicht mehr und tollste Fantasien, was wir alles anstellen könnten sprudelten in meinem Kopf. Ihr ging es vielleicht ähnlich, jedenfalls schlug sie mir 69 vor. Und was dann kam, war einmalig. Diese 69 war die wahrscheinlich geilste, die ich je erleben durfte. Sie setzte ihren wunderschönen Prachtarsch mitten in mein Gesicht. Während sie ein wirklich geübtes, exzellentes Gebläse aufnimmt, hatte ich die Qual der Wahl, lecke ich die geile Kakao-Muschi oder ihren wirklich hardcore-sexy Anus? Es war so geil und nicht genug, auch noch ihre geilen Backen zu massieren und liebkosen. Ich bin sicher, es machte uns beiden Spaß, denn wir leckten und bliesen eine ganz schön lange Zeit - man vertut sich leicht, aber es könnten schon 25 Minuten gewesen sein. Meine Zunge vermittelt mir jetzt 1,5 Stunden danach immer noch, ordentlich gebraucht worden zu sein. Und ich glaube sogar, sie hätte noch länger weitergemacht, wenn ich nicht den Arschfick irgendwann eingefordert hätte. Im nachhinein wurmt es mich etwas, dass wir uns nicht noch länger mit ihr in der 69 entspannt hätte. Denn sie vermittelte mir die ganze Zeit, hier ist alles möglich, die Zeit spielte scheinbar keine Rolle mehr. Also ölten wir ihren Hintern ein und begannen mit der Einführung. Doch eins hätte ich nicht gedacht - wie eng Ihr Anus ist. Das Pressen war schon geil aber irgendwie auch zu hart. Man merkte, sie wollte meinen Schwanz unbedingt in ihrem Arsch haben - doch, unfassbar, entgegen meiner Fantasien, war mir der Widerstand zu groß. Noch in der Eindringphase, hatte ich plötzlich gar keine Lust mehr drauf, sehnte mich die Härte zu beenden und Ihre Muschi zu erkunden. Sie stimmte zu und meinte, dann fickst Du eben später meinen Arsch. Mensch wie schön ficken sein kann, zeigte mir in dem Moment "my caribbean girl" auf Zeit. Sie zu nageln ist eine Wonne, ihre langen Beine neben dem Körper zu haben und auch ihren geilen Arsch von hinten zu sehen, wie der Schwanz hämmernd in der griffigen Muschi verschwindet, ist schon traumhaft und verschönert sicherlich durch die tolle Erinnerung noch die ein oder andere Selbstbefriedigung.
Leider kam dann irgendwann der kleine Tod mit einer Megaentladung. Charlotte meinte, dafür müsste ich gewaltig Speramsteuer bezahlen, zum Glück gäbe es heute mit 17% statt 170% einen Sonderpreis. Wie sie das sagte, war es unglaublich witzig. Wir hatten danach noch einigen Spaß zusammen und waren uns am Ende ohne Zeitdruck sehr nahe. Ich weiß nicht, wie lange ich bei Ihr war, doch eins muss ich sagen: Danke Charlotte, das war ein Sex-Ereignis und ich hoffe, Du bleibst mir als meine neuentdeckte Sex-Ikone noch lange erhalten. Klar ist, ich besuche Dich ganz sicher wieder.
Als sich die Tür öffnete, stand ich plötzlich vor einer Erscheinung, die mich für einen Moment sprachlos machte. Eine hochgewachsene, langbeinige Frau, deren Ausstrahlung mich sofort an Grace Jones erinnerte – nicht nur wegen der Statur, sondern wegen dieser Mischung aus Eleganz, Kraft und einem Hauch unverschämter Coolness.
In diesem Moment wurde mir klar: Das hier war nicht „my Jamaican girl“. Das hier war eine Frau aus der Nähe, nicht Jamaica -aber ja, aus der Karibik, genau gesagt von Martinique – und sie brachte die Sonne der Kleinen Antillen gleich mit ins Zimmer. Doch genug Poesie, denn es wurde richtig sexy:
Zuerst poste sie vor dem Spiegel, stripte für mich und wog Ihren Traumkörper in rhythmischer Musik vor einem Spiegel, so dass ich alles von Ihr sehen konnte. Gleichzeitig entspannte sie die Situation und machte Witze über Ihre Sportlichkeit, die man Ihr ansieht, so einen Körper hat keine untrainierte Frau. Ihre unendlich langen Beine, tragen einen wahrhaften Traumarsch und einen wunderschönen Oberkörper, mit wirklich schön proportionierten Naturbrüsten. Ich konnte mich an ihr einfach nicht satt sehen und wurde immer schärfer auf sie. Diesen Arsch wollte ich ficken, ich war bereit dieses Ereignis nach den ersten fulminaten Eindrücken zu feiern, mir was besonderes zu gönnen und wollte für das komplette Paket mit Muschi und Arschficken 120,-Euro gerne bezahlen. Klar war, dieser Preis ist ein selten gutes Angebot.
Nach etwas streicheln, knutschen und zärtlichem Ablecken ihres wunderschönen Körpers und ihrer tollen Muschi - und ich glaube es machte Ihr prickelnden Spaß, jedenfalls wuchs ihr Kitzler und ihr wunderschöne Pflaume schmeckte zunehmend gut und saftig. Ich wurde dafür hart, wie lange nicht mehr und tollste Fantasien, was wir alles anstellen könnten sprudelten in meinem Kopf. Ihr ging es vielleicht ähnlich, jedenfalls schlug sie mir 69 vor. Und was dann kam, war einmalig. Diese 69 war die wahrscheinlich geilste, die ich je erleben durfte. Sie setzte ihren wunderschönen Prachtarsch mitten in mein Gesicht. Während sie ein wirklich geübtes, exzellentes Gebläse aufnimmt, hatte ich die Qual der Wahl, lecke ich die geile Kakao-Muschi oder ihren wirklich hardcore-sexy Anus? Es war so geil und nicht genug, auch noch ihre geilen Backen zu massieren und liebkosen. Ich bin sicher, es machte uns beiden Spaß, denn wir leckten und bliesen eine ganz schön lange Zeit - man vertut sich leicht, aber es könnten schon 25 Minuten gewesen sein. Meine Zunge vermittelt mir jetzt 1,5 Stunden danach immer noch, ordentlich gebraucht worden zu sein. Und ich glaube sogar, sie hätte noch länger weitergemacht, wenn ich nicht den Arschfick irgendwann eingefordert hätte. Im nachhinein wurmt es mich etwas, dass wir uns nicht noch länger mit ihr in der 69 entspannt hätte. Denn sie vermittelte mir die ganze Zeit, hier ist alles möglich, die Zeit spielte scheinbar keine Rolle mehr. Also ölten wir ihren Hintern ein und begannen mit der Einführung. Doch eins hätte ich nicht gedacht - wie eng Ihr Anus ist. Das Pressen war schon geil aber irgendwie auch zu hart. Man merkte, sie wollte meinen Schwanz unbedingt in ihrem Arsch haben - doch, unfassbar, entgegen meiner Fantasien, war mir der Widerstand zu groß. Noch in der Eindringphase, hatte ich plötzlich gar keine Lust mehr drauf, sehnte mich die Härte zu beenden und Ihre Muschi zu erkunden. Sie stimmte zu und meinte, dann fickst Du eben später meinen Arsch. Mensch wie schön ficken sein kann, zeigte mir in dem Moment "my caribbean girl" auf Zeit. Sie zu nageln ist eine Wonne, ihre langen Beine neben dem Körper zu haben und auch ihren geilen Arsch von hinten zu sehen, wie der Schwanz hämmernd in der griffigen Muschi verschwindet, ist schon traumhaft und verschönert sicherlich durch die tolle Erinnerung noch die ein oder andere Selbstbefriedigung.
Leider kam dann irgendwann der kleine Tod mit einer Megaentladung. Charlotte meinte, dafür müsste ich gewaltig Speramsteuer bezahlen, zum Glück gäbe es heute mit 17% statt 170% einen Sonderpreis. Wie sie das sagte, war es unglaublich witzig. Wir hatten danach noch einigen Spaß zusammen und waren uns am Ende ohne Zeitdruck sehr nahe. Ich weiß nicht, wie lange ich bei Ihr war, doch eins muss ich sagen: Danke Charlotte, das war ein Sex-Ereignis und ich hoffe, Du bleibst mir als meine neuentdeckte Sex-Ikone noch lange erhalten. Klar ist, ich besuche Dich ganz sicher wieder.