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Telefon Nr.: 02274-905588
Eintritt: 60
Empfang: Kurz & knapp
Umkleide / Sanitär: 9 von 10
Ambiente: 9 von 10
Sauberkeit: 10 von 10
Speisen & Getränke: 6 von 10
Name DL: Rebecca, Indi
Preise der Damen: 60
Service (Softcore): OV, GV, 69, ZA passiv
Servicelevel der Damen: 7 von 10
Aufenthalt: bis zu 4 Stunden
Gesamtpreis: 185
Positive Punkte: familiärer Club, hübsche Frauen, nicht überlaufen, sehr sauber, klasse Barfrauen, kein Anbaggern oder Kobern der Damen
Negative Punkte: wenig ZK oder Sonderwünsche, spärliches Essen
Besonderheiten: bewegungslos herumstehende Rentner
Empfehlung: zu 90%
Titel des Berichtes: Sonntagabend im Babylon
Bericht: So, aus Alibigründen wieder mal am späten Nachmittag ins Babylon gefahren, manchmal herrscht da ja Feierabendstimmung. Dort angekommen wollte/musste ich erstmal Geld ziehen, aber der Automat ging nicht, die Empfangsdame beschrieb mir gut den Weg zum nächsten Automaten. Trotzdem verlor ich eine halbe Stunde (oder sparte dadurch Geld?!). Dann endlich umgezogen und keine Zeit mit Essen/saunieren/trinken/schwimmen/dumm-gucken verbracht, denn den Anfangsdruck muss man fix loswerden, danach kann man entspannen. Im Raum mit dem Fernseher (guckt eigentlich irgendjemand Tennis/Fußball/F1/Sport?) ist mir eine gefärbte Blondine mit Brille und Silberblick aufgefallen, also sprach ich sie an, Rebecca. Wir verstanden uns gut, ich wollte aufs Zimmer. Sie spricht einigermaßen deutsch, in englisch ist es jedoch besser. Sie küsste mich einmal auf den Mund und startete dann ein ziemlich gutes Geblase. Ich bugsierte sie über mich wg. 69 und leckte Ihre Öffnungen, mit Reaktion. Da ich lange keinen Sex mehr hatte, hielt ich ihre oralen Künste nicht lange aus und kam dabei, schnell eine Hand über meinen Pimmel haltend, um nicht irgendwelche Specials (cum-in-hair oder sperma-am-ohrläppchen) bezahlen zu müssen.
Wir redeten noch über Intimbehaarung und wie schade ich es finde, dass alle blank rasiert herum laufen, wie kleine Mädchen. Sie erzählte mir von einer Neuen, Flori, die hätte einen bemerkenswerten Busch. Muss ich unbedingt kennenlernen!
Hiernach konnte ich dann entspannen mit Essen und Schwimmen und Zeitung lesen, auch wenn draußen Evelin auf dem Baldachinsofa einen Mitstecher bumste. Es kamen wenig Mädchen raus, ich aber immer wieder rein wg. Getränken. Leider war Paris ständig mit irgendwem im Gespräch und meine Erziehung verbat es mir, sie nonchalant mit einem "Entschuldigung - ficken?!" mitzunehmen. Aber andere interessante Mädchen fielen mir auf. Eine stellte sich als Victori (?) vor, aber ich hatte kein Interesse. Sarah saß auf einer Liege draußen, aß und hörte von ihrem Mobiltelefon laut jugendlich-naive Musik. Als ich mal unten an meinem Schrank war, stand plötzlich ein schlankes, hübsches, aber auch verrucht aussehendes Wesen im Gang. Wir guckten uns ein wenig zu lange an, aber ich ergriff die Chance noch nicht. Den restlichen Tag schauten wir uns immer mal wieder interessiert an, aber ich zögerte, wollte ich doch Paris.
Die jedoch war aus ihrem Gespräch nicht zu lösen und später länger auf einem Zimmer. Mein Zeitfenster schloss sich so langsam. Da besann ich mich dem Mädchen, mit welchem ich häufig heiße Blicke austauschte. Oh, nicht mehr da, wo sie den halben Tag herum hingt. Ah, da läuft sie ja. Bevor sie sich hinsetzen konnte, schnell den ältesten Trick der Welt (rechte Schulter antippen, auf der linken Seite erscheinen) angewendet und ihre Aufmerksamtkeit geweckt. Sie hieß Indi, wenn ich es richtig verstanden habe, war schön schlank, lange schwarze Haare, normal große Brüste mit geil-großen Nippeln, kaum Tätowierungen (Rose am Handgelenk). Nach 35 Jahren sah sie nicht aus, aber halt nach Frau und nicht nach Teenager.
Leider wollte sie sich bei unserem (tiefgreifendem ;-) Gespräch nicht auf meinen Schoß setzen, lediglich auf die Lehne. Dann halt ins Zimmer dachte ich. Dort angekommen küsste sie mich einmal auf den Mund, dann leider nicht mehr. Aber sie blies varianentenreich und geil, immer wieder rotzte sie auf meinen Schwanz. Das machte mich an, leider wollte sie sich nicht dominant mir gegenüber zeigen und mir z. B. ins Gesicht spucken oder eine Ohrfeige geben oder so. "Kostet extra, Schatzi!". Gut, dass ich nicht nach NS oder schlimmerem gefragt habe. Vielleicht beim nächsten Mal. Sie leckte mich, ich leckte sie, am ende fickte ich sie missionarisch, war schön.
Sie erzählte mir (in gutem Deutsch) noch, dass manche Männer gerne ihre Zeit verschwenden wollen durch reden und beieinander sitzen und sie dann mit ein paar Euro abspeisen wollen. Keine Gentlemen, so nicht die Herren!
Es fiel mir aber auch auf, dass manche Rentner (Typ: dicker Bauch, aber dünne Arme) bewegungslos herumsaßen oder (schlimmer) in Durchgängen mit hinter dem Rücken verschränkten Armen herumstanden und den Blick ständig wandern ließen. Hm. Vielleicht falle ich mit meiner Zeitung ja auch negativ auf, mag ich nicht beurteilen. Andere Kerle wiederum verstanden sich blendend mit den Mädels, sprachen lange mit ihnen oder lagen Arm in Arm, da bin ich immer ein wenig neidisch, da ich kaum Gesprächsthemen mit den Damen finde.
Um 21 Uhr etwa bin ich dann nach Hause gefahren, um ein paar Ersparnisse leichter, aber um Erlebnisse reicher.
Ich werde wieder kommen!




