Babylon-Palaver Nach langer Zeit mal wieder im Babylon

Babalon-Palaver

Deinosuchus

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12. Dezember 2016
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Ich habe schon lange keinen Bericht mehr verfasst, und das liegt daran das es nichts zu berichten gab.

Als Ich Ende 2019 den Club Golden Time verlies, nahm ich mir vor ein wenig kürzer zu treten, aber 2020 im GT wieder zu starten.

Es sollte leider ganz anders kommen, erst gab es da ne Seuche, und zwischenzeitlich ist mein Lieblingsclub auch noch abgebrannt.

Immerhin hatte ich meinen Vorsatz, etwas kürzer zu treten, einhalten können^^.

Ganz Abstinent war ich seitdem allerdings nicht, meine Erlebnisse in den Laufhäusern an der Vulkanstrasse, habe ich in der zugehörigen Rubrik kurz zusammengefasst.



Tja, da es kein GT oder Living Room mehr gibt, beschloss ich mal wieder das Babylon in Elsdorf zu besuchen. So weit zu fahren erfreut mich zwar nicht mehr, die Zeiten wo ich nach Mannheim fuhr, um meine Lieblingsafrikanerin zu besuchen, und danach in Darmstatt im Sharks einen Zwischenstopp einlegte, sind lange vorbei.

Um nicht den ganzen Tag lang im Club „herumzuhängen“, was bei mir ja ziemlich teuer werden kann, war ich vorher auf der Sophienhöhe, einer riesigen renaturierten Abraumhalde des Braunkohletagebaus, wandern. „Neun Kilometer später“ fuhr ich dann die restliche Strecke nach Elsdorf und checkte im Club ein.

Es war der Freitag vor der angekündigten Sommerparty 2025, aber trotz meiner Wanderung war ich so früh dran, dass ich noch in den Happy Hour Tarif erreichte und 60 anstatt 70€ für den Eintritt bezahlte.

Viel hat sich im Club seit 2019 wohl nicht verändert, alles war so schön wie immer, und es gab dort sehr viele nackte Damen in allen möglichen Formen und Altersklasse zu sehen.

Nach einem kleinen Mittagessen wollte ich danach meinem Plan, wenn denn möglich, nachgehen.

Die Marie, mit dem Prachtbody, welche mich 2018 zweimal beglückte, sollte es werden, und Lea von der ich Gutes in den Foren gelesen hatte wollte ich mir auch mal ansehen.

Das Problem mit Marie war ja früher schon das sie sich die Männer aussuchte, und ansonsten schwer zu erwischen war. Allerdings musste ich mir heute diesem Problem nicht stellen,….. denn sie war im Urlaub.

Immerhin habe ich Lea gesehen, drei Mal für etwa eine Minute, ….das also zu meinem Plan.

Von einer Dame wurde ich am Pool zu einem Dreier mit ihrer Freundin „eingeladen“, was ich aus Mangel an Übung aber ablehnte.

Frauen mit einem Körper wie Marie sind recht schwer zu finden, aber im Aufenthaltsraum sah ich dann doch jemanden sitzen der dem sehr nah kam. Die hübsche schwarzhaarige Frau aus Rumänien stellte sich mir als Anna vor, schreibt sich wohl Ana habe ich gelesen, und mir war sofort klar, die sollte es werden.

Anna war nicht abgeneigt, wollte vorher aber noch an der E-Zichte nuckeln, so dass wir uns auf einer Couch niederließen. Ein reges Gespräch kam leider nicht auf, so dass ich schon schlimmes befürchtete, sollte dies so auf dem Zimmer weiter gehen. Dann war es so weit, sie fragte mich, ob ich ein besonderes Zimmer wünschen würde, im Nachhinein hätte ich mir ein helleres Zimmer gewünscht, aber nachher ist man ja immer schlauer, und sagte es wäre mir egal.

Die Verständigung fand in Englisch statt und dabei hapert es bei Anna noch ein wenig, im Zimmer wurde erst mal ein wenig geknutscht und ich erkundete ihren Prachtkörper. Makellose Haut, feste kleine Brüste, nur ein paar kleine Tattoos, wirklich klasse.

Ich kraulte ihren Nacken, was sie zu genießen schien und schlug mir dann vor mich zu massieren, was ich gerne annahm. Sier holte Creme und verwöhnte erst meine Rück- und später Vorderseite mit ihren sanften Händen. Zwischendurch rieb sie diese aneinander und presste sie dann erwärmend auf meinen Körper. Fand ich interessant.

Nachdem sie mich massiert hatte, massierte ich ihr auch Nacken und Rücken, und hatte dabei die ganze Zeit eine Erektion, was irgendwie komisch aussah^^.

Es folgte ein kräftiger und ausdauernder Blowjob, der mir richtig gut gefiel, denn nichts ist für mich Erektionstötender als eine schlaffe oder zu ruppige Fellatio.

Das Anna dabei zwischen meinen Beinen hockte du ich sie nicht mit meinen Händen erreichen konnte fiel mir erst später auf….muss ich das nächste Mal dran denken, und sie bitten mir dabei etwas näher zu kommen.

Es folgte Sex in der Missionarsstellung, Hündchenstellung, und als Krönung „Standing Position“. Sie stützte sich an einer Wand ab, während Ich sie von hinten nahm und ihre Brüste massierte, was sie mit leichten Stöhn Geräuschen untermalte.

Wenn ich nur daran denke, werde ich schon wieder scharf.

Zweimal war ich kurz vor der Ejakulation, aber es sollte dann doch wieder nichts werden.

Ich hatte schon erwähnt das ich außer Übung bin, so musste ich die Sache abbrechen um meine Bauchmuskeln nicht zu überanstrenge. Anna fragte, ob sie noch mal an mir lutschen soll, was ich aber dankend ablehnte, und wir die restlichen Minuten der Stunde aneinander gekuschelt zusammen auf dem Bett lagen und uns ausruhten.

Ich gab ihr vor der Umkleide dann die 110€ für die Stunde und die zehn Euro, die ich durch die Happy Hour gespart hatte….weil Sie mir sehr gefallen hat.



Nach dem Duschen gab es das zweite Mittagessen und ein kleines Bier für mich, und ich drehte ein paar Runden durch den Club. Eine Dame konnte ich erst nicht zuordnen, obwohl sie mir bekannt vorkam, aber die langen Haare und die vielen Tattoos passten irgendwie nicht.

Allerdings hat sie mich erkannt nach all den Jahren. Es war Antonia.

Sie erzählte mir das sie zum ersten Mal nach langer Zeit hier wäre, und bot mir an, an alte Zeiten anzuknüpfen. Antonia war früher ein geiles und gelenkiges Luder, und hat wahrscheinlich nichts verlernt, aber leider musste ich ablehnen, denn das Zimmer hätte ich dann wahrscheinlich nicht mehr aufrecht verlassen können.



Ich wollte eigentlich gehen, als mir im Aufenthaltsraum ein Mädel entgegensprang, die mir vorher schon aufgefallen war. Sie hatte einen hübschen Teenykörper mit einem dafür recht ausgeprägten Po, und ein Muttermal auf der Oberlippe.

Irgendwie war ich überrumpelt, und schon waren wir auf einem Zimmer. Erst dort fragte ich sie wie sie sich nennt und sie stellte sich mir als Erika vor.

Auf dem Bett näherten wir uns und kuschelten ein wenig, sie gab mir immer wieder Schmatzer auf den Mund, während ich sie kraulte und ihren Hintern bewunderte. Ganz so makellos wie Annas Haut war Erikas allerdings nicht.

Diesmal sollte es nur eine halbe Stunde werden, so dass ich sie blasen ließ. Dabei konnte ich sie gut abgreifen und ihr Hinterteil im Spiegel betrachten. Leider war auch hier das Zimmer etwas zu dunkel, um alles gut sehen zu können. Erika fragte mich ob die Fellatio gut wäre, was ich bejahte, angenehm kräftig mit züngeln und passenden Handeinsatz, mir hats gefallen.

Dann wurde gebumst. Missionar Stellung und später Doggystyle. Das sie dabei immer eine Hand am Kondom hatte fand ich komisch, die meisten Frauen machen so etwas ja nicht.

Aber es war mir egal, worüber ich mich bei diesem Zimmer ärgerte, war das meine Bauchmuskeln jetzt zu schmerzen begannen, so dass ich die Rammelei einstellen musste.

Den Rest der Zeit wurde noch ein wenig gekuschelt, und dann 60€ für die halbe Stunde übergeben.

War leider nix mit mindestens drei Zimmern im Club, was aber auch etwas Gutes hatte, ich bin tatsächlich kürzergetreten, und habe nicht Unmengen an Geld ausgegeben.

Babylon, immer wieder gerne, mal sehen, wann ich das nächste Mal hinfahre, und hoffe das meine Bauchmuskeln dann länger durchhalten^^.
 
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@Deinosuchus ,
Toller Bericht.
Wegen der Bauchmuskeln hilft leider nur Training.
Alternativ versuch es doch mal mit " Schildkröte auf dem Rücken 😃"
Offiziell Cowgirl oder Reiterstellung.
Sehr entspannt und man(n) hat auch beide Hände frei.
Und wenn man(n) auf Popos steht Reverse-Cowgirl.
So oder so, weiter viel Spaß.

Und ja, ich berichte aus eigener Erfahrung.😛
 
Um das B zu besuchen muss ich einige Aufwendungen tätigen, um am Ende des Tages nicht nur wegen des Essens und dem Pool und der schönen Aussicht dort hingefahren zu sein, sondern um auch mindestens eine DL gebucht zu haben.

1. Ca. jeweils 1 Stunde An und Abfahrt
2. Geldaufwendungen für diese
3. Eintritt von nicht günstigen 60 €

Deshalb versuche ich vorab Informationen zu sammeln über die dort gewöhnlich arbeitenden Mädchen.

Der TE schreibt über Marie mit dem Prachtbody, was genau versteht er darunter ?
Wie wären da die Einschätzungen zu
Alter, Gewicht und Größe ? Die Eckkoordinaten würden mir schon reichen.
Das sie recht hübsch zu sein scheint und einen sehr guten Service abliefert kann ich mir aufgrund des Berichts denken.
 
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Marie, auch Mary genannt:
171cm groß, ca. 50kg, OW: A, Mitte bis Ende 20, Haare schwarz und lang,
spricht sehr gut deutsch und rumänisch und englisch
oft dauergebucht, teilweise für den ganzen Tag
 
3. Eintritt von nicht günstigen 60 €
Bevor es die üblichen Missverständnisse gibt. Der reguläre Eintritt beträgt 70,-, und ist bzgl. dem gebotenen Gesamtangebot und den heutigen Kosten mehr als angemessen.
Davon abgesehen könntest Du Deinen gewonnenen Eintrittsbonus nutzen.
 
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Der TE schreibt über Marie mit dem Prachtbody, was genau versteht er darunter ?
Wie wären da die Einschätzungen zu
Alter, Gewicht und Größe ? Die Eckkoordinaten würden mir schon reichen.
Reicht es dir, wenn ich dir den Link von der neuen HP sende und du dort sogar Bilder von Marie sehen kannst ?

Btw. es ist die Dunkelhaarige. Wenn du auf Marie gescrollt hast.


Ich sehe, Kollege @Deinosuchus war schneller.




Laut Website Profil 172 cm

mit Schuhen, denk ich mal.
Auch mit ohne Schuhe ist sie a.m.S. rel. groß.
Sie dürfte auch ohne HH recht nah an die 170 cm ran kommen.
 
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Auf der Webseite des BAB gibt's neben Bildern von Mary, ihre Bilder haben alle gefunden komisch, auch Bilder von Leah.
Sogar gemeinsam eine Ansicht beider mit ihren Traumbodys.
Einfach mal scrollen.
 
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Meine Größenangabe mit Schuhen bezog sich auf die low heels, also die ganz dünnen Slippers.

Im Bild hat Marie die Version „high“ an, was ihr auch sehr gut steht.
Mit diesen ist sie Ü 183cm, wie der Kollege @toro70 ja eigenhändig nachgemessen hat.

Die Aufnahme gibt Marie allerdings ganz schlecht wieder,
da aus einem ungünstigen Winkel aufgenommen.
In Wirklichkeit ist sie viel hübscher und schlanker.
 
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1. Ca. jeweils 1 Stunde An und Abfahrt
Zur Info:
Es gibt im BAB einige regelmäßige Stammgäste aus dem Land der Klompen,
Ihre Anfahrt knapp über 2 Stunden, ein Weg.
Gäste aus der Nähe von Gießen (Hessen)
Zahlreiche Gäste aus dem Land der Fritten, ein Weg über 1 Stunde.
Ein paar zwar seltene Gäste aus dem Land des Baguette aus der Nähe von Paris.
Den Vogel in Bezug auf Entfernung schießt aber der " Aquaman " ab.
Der fliegt mehrmals im Jahr aus dem hohen Norden ein.
Von da wo die Elche an die Bäume pinkeln.
Noch Fragen?
 
Unten an den Absätzen können manche Kleinwüchsige fangen spielen. 😜😜
 
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Viel Babylon und etwas Penelope

Letzten Mittwoch war ich, nach fast einem Jahr, mal wieder im Babylon. Ich habe mich nicht daran beteiligt eine Freikarte zu gewinnen, und so zahlte ich die 60€ Eintritt, beim Eintreffen in den Club gerne. Vor einigen Jahren waren „60€-Clubs“ bei mir sehr beliebt, ich vermisse den Living Room, und vor allem den GT, die es leider nicht mehr gibt.

Nach dem frisch machen und Umkleiden, lief ich eine Runde durch den Club, alles so wie früher, sauber und hübsch, schöner Pool, aber eine Dame, die mich sofort begeistern konnte, fiel mir nicht ins Auge. Hm, die blonde Kelly, die schlanken afrikanischen Gazellen, Ana die mich bei meinem letzten Besuch sofort in den Bann zog, oder Marie…die ja noch da sein soll, die ich aber schon über sieben Jahre nicht mehr gesehen habe, und noch viele andere, …waren so richtige Knüller für mich,

Das ich kein Optimist bin ist Fakt, aber es sollte sich doch noch zum Besseren wenden.

Eine der Frauen, die mit Ihren Stelzenschuhen an mir vorbeistaksten, übrigens das allgegenwärtige Klappern der Schuhe, ließ mich an Pferdewagen denken, die über Kopfsteinpflaster alter Gassen fahren^^, sah sehr attraktiv aus.

Hübsches Gesicht, blondierte Haare, Schönheitsfleck über der leicht aufgespritzten Oberlippe, und ein fantastischer Knackarsch.

Sie war dann weg, und ich dachte die kommt auch nie wieder, aber als ich an der Bar ein Wasser trank, schritten die gerade Beschriebene, und noch eine weitere, recht Große Schwarzhaarige auf mich zu, und machten mir ein unmoralisches Angebot. Sie nannten sich Karla und Evelyn, aber obwohl ich gerne mal wieder einen Dreier machen würde, musste ich das Ablehnen. Hm, kann ich meiner Potenz trauen? Kann man nigerianischen Prinzen trauen, die versprechen dir einige Millionen überweisen, wenn du vorher ein paar Tausender an sie überwiesen hast?

Möglicherweise…aber ich wählte nur Karla aus, die Blonde, die mir vorher schon aufgefallen war.

Ach Karla, ich hatte im Rheinforum schon so einiges positives gelesen, und dies sollte sich bestätigen. Knutschen, Fummeln, eng umschlungen daliegen, meine Hände, die über ihren festen Körper kreisten, Zungen, die sich berührten. Sie ist eine sehr gute Unterhalterin, kann sehr gut Deutsch, lutscht gekonnt und intensiv an männlichen Körperteilen, ist beim Koitus allerdings recht laut…was sogar das Schuhgeklapper Draußen übertönte.

Ich wünschte keinen Stellungswechsel, sondern brachte es so zum Abschluss im Doggy, danach Relaxen mit dieser großartigen Frau. Ihre Frage nach einer zweiten Runde schlug ich aus, ich hatte ja noch vor eine andere Dame kennen zu lernen, und genoss den Rest der Stunde mit Karla bei nettem Beisammensein. Sie fragte mich, ob ich sie wieder besuchen werde, da sie plant irgendwann demnächst aufzuhören, und öfter mal Urlaub macht, ist dies allerdings schwierig zu sagen, denn wann ich wieder im Babylon aufschlage, steht in den Sternen. Aber wenn dann sehr gerne.

Für die Stunde gab ich ihr das, was ich für eine Stunde an der Vulkanstrasse in Duisburg bezahle, das hat sie sich mehr als verdient.

Frisch machen, essen fassen. Schnitzel, Kartoffelbrei, Brokkoli, diverse Salate, war lecker, noch ein kleines Kölsch, das ist eine Art Bier, ein Wasser, und weiter zu hoffentlich erfreulichen Taten.

Hm, Karla hatte wohl einer anderen Rumänin erzählt das ich gut massieren kann, so dass diese herankam und mich fragte, ob ich mich um ihre Schulter kümmern könnte. Tatsächlich war diese verspannt, und meine Hände versuchten den Klumpen aufzulösen, was auch klappte, weitere Aktivitäten auf einem Zimmer schlug ich aber aus. Ich wurde zudem auch noch von anderen Frauen dazu animiert mit ihnen „eine schöne Zeit“ zu verbringen, keine Ahnung wer sich hier im Club über das Uninteressant der Damen Beschweren könnte, mir tut es nur immer wieder leid die Angebote abzulehnen.

Wie gewohnt war es nicht leicht eine weitere Dame, die meinem Geschmack entspricht, aufzufinden. Wer auf grazil schlanke Mädels, die außergewöhnlich Hüsch sind, steht, muss lange suchen, oder kommt da halt nicht dran, wenn sie denn da sein sollten.

Ein kleineres, mehr Propper als Grazil, schlankes Mädel, mit blondierten Locken erschien mir, Sie hatte Piercings in Brustwarzen und Bauchnabel, und war mit etlichen Tattoos gespickt…sah aber interessant aus, vor allem da ich im Rheinforum schon etwas über sie gelesen hatte.

Hm, Propper schlank war meine Exfreundin auch, und der Sex mit ihr war gut, nur der Rest war scheiße, so dass ich beschloss mich mit, Bianca aus Rumänien, ein wenig näher zu beschäftigen.

Wir verständigten und meist auf Englisch, kuschelten intensiv, knutschten innig, Zungenküsse wurden getauscht, meine Hände wanderten über Biancas festen Körper, und da sie das als angenehm empfang fragte sie, ob sie mich nicht auch massierten, sollte. Klar, darauf stehe ich, eine Stunde war jetzt Pflicht, und so knetete sie meine Hinterseite mit Creme angenehm, und durchaus gekonnt, durch. Gut entspannt versprach ich Bianka Gleiches mit Gleichem zu vergelten, aber erst „danach“, denn jetzt sollte es sportlicher werden.

Meine Gespielin lutschte abwechslungsreich an mir, zwischendurch sogar an meinen Brustwarzen, und dann kreiste ihre Zunge über meine Hoden, was schön war, aber für mich etwas zu fest, was dazu führte das meine Erektion mimosenhaft in sich zusammenfiel….

Oje, das erinnerte mich fatal an letzten Freitag, wo ich den Club Penelope in Castrop-Rauxel besuchte, weil ich gelesen hatte das sich dort eine schlanke, dunkelhäutige Frau aufhalten würde, worauf ich mal wieder richtig Lust hatte.

Ich bin dieser Frau leider nicht begegnet, und auch sonst stand mein Besuch, wegen meiner Gebrechen, unter keinem besonders guten Stern. Anna war meine Erste Gespielin, hübsch, mit großer Brille, schön schlank, und außerordentlich nett. Beim Bumsen in der Hündchen Stellung bekam ich allerdings einen Krampf, oberhalb meines Knies, was den Spaß Faktor erheblich einschränkte. Nach kurzer Pause machten wir in der Missionar Stellung weiter, aber wie so oft konnte ich nicht kommen. Anna meinte Sex ist auch nur Sport, und allein das sie so nett ist, wird mich dazu bringen sie nächstes Mal, wenn ich im Penelope bin, wieder zu buchen. Hm, Ihr hammergeilen Hintern, mit dem ich mich intensiv beschäftigte, natürlich auch.

Die zweite Dame an diesem Freitag dem 5., nannte sich Via, oder so ähnlich. Was für eine schöne Frau, attraktives Gesicht, lange gewellte mittelbraune Haare, ziemlich tätowiert, und nachdem wir uns auf einen Zimmergang geeinigt hatten, und sie in ihren blauen Dessous vor mir die Treppe hochging, musste ich meinen Bademantel zuhalten, damit da nichts herausspringt, denn der Anblick Ihres knackigen Hinterns war genial. Scherzend und grinsend, bereiteten wir dann das Bett vor, ich zog den Bademantel aus, Via Ihre Dessous und sprang von Ihren Plateauschuhen. Und dann passierte es, warum auch immer, war die Erektion weg.

Via bemühte sich intensiv um mich. Aber einer wunderschönen Frau in die Augen zu sehen, während mein halbschlapper Penis in Ihrem hübschen Mund steckte, und nicht hart wurde, ist nicht gerade das, was man ich mir gewünscht habe. Also gab es keinen Sport, und nach einiger Zeit hoben wir das Zimmer auf. Weitere Aktivitäten im Club, außer zu duschen und etwas zu essen, erwog ich dann nicht mehr.

Ich hoffe aber das ich Via an einem Tag wo ich.. ähem… fitter bin, noch mal antreffe.



Zurück zu Babylon und der entzückenden Bianca. Sie hatte auch gemerkt das etwas nicht stimmt, aber egal, es ist so wie es ist. Nach weiterem Knutschen und Gefummel, regte sich mein unzuverlässiges Anhängsel aber wieder, und es gab doch noch Sport. Erst Missio, dann Doggy, später lag sie auf Ihrem Bauch und mein Ejakulat entströmte ins Gummi, damit hatte ich nicht mehr gerechnet.

Nachdem ich mich bedankt, und sie mich gesäubert hatte, fragte ich wie es um die Zeit stand. Noch fünf Minuten…also war es höchste Zeit mein Versprechen einzulösen, und sie zu massieren, was ihr wohl gefallen hat, den am Schluss meinte sie das Ich ein „guter Mann“ wäre, und sie gerne wieder aufsuchen solle.

Gerne, nur wann ist wie gesagt noch unklar. Ok, die Strecke von 90 km ist überschaubar, aber bei der Verkehrssituation heutzutage weiß man nie, wie lange man dafür braucht.

Ich war an dem Tag gerade auf einer Rückreise, wo das egal war.

Babylon, war schön, immer wieder gerne.
 
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