Bericht Mittelmaß hat einen Namen – LexiRed in Köln

popstar87

hervorragender Rheinländer
Registriert
4. April 2019
Beiträge
512
Zuletzt bearbeitet:
Stadt: Köln
Name DL: LexiRed
Link: https://www.kaufmich.com/lexired
Treffpunkt: Hotelbesuch
Club / Agentur:
Ambiente: kleines Hotelzimmer, mittelmäßig aufgeräumt, Kippen im Klo
Empfang / Kontakt: ganz freundlich


Bilder: 100% reale Bilder!
Typ: Deutsch
Sprache: deutsch
Alter: 22 - 26 Jahre
Haarfarbe: Sonstiges
Haarlänge: Langes Haar
Größe: 1,70m - 1,80m
Figur: Normal
Oberweite: C - Natur
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Kein Körperschmuck


Service (Softcore): OV, GV
Zeit: bis zu 30 Minuten
Preis: 100 Euro
Positive Punkte: ganz freundlich und süß
Negative Punkte: das war halt alles so lala
Besonderheiten:
Empfehlung: zu 40%



Mittelmaß hat einen Namen – LexiRed in Köln

LexiRed ist ein neues Profil, aber keineswegs eine neue Dame im Business.
In den letzten Jahren war sie unter unterschiedlichen Namen wie Lena, Nora oder Laura regelmäßig im Rheinland unterwegs. Aus dem Forum waren einige Leute da, den meisten hat es gut gefallen, wie man den vielen Berichten entnehmen kann. Ich hatte es auch schonmal bei ihr versucht, aber damals keine Antwort erhalten.

Und so nutzte ich das neue Profil zu einem neuen Versuch.
Dass die angegebenen 19 Jahre Quatsch sind, war mir vorher schon bewusst. Hier hat sich z.B. Gelöschter Benutzer 149791 bereits vor drei Jahren für sie interessiert und da müsste sie dann demnach 16 gewesen sein. Und das war sie mit Sicherheit nicht.

Die Fotos in ihrem neuen Profil fand ich süß und sexy, auch, dass sie da mit einer Peitsche posiert, fand ich ganz hot, weil ich so härteren Spielereien schon was anfangen kann. Und so habe ich dann auch in meiner ersten Nachricht mal vorsichtig angefragt, was dahingehend möglich sein könnte.

Dieses Mal hatte ich mehr Glück. Sie antwortete relativ schnell, dass wir ein Date vereinbaren könnten. Meine Fragen blieben eher unbeantwortet, aber es kam dann schon Speed in die Angelegenheit. Wir schrieben einige Male hin und her, ich bekam dann auch irgendwann eine Service-Liste zugeschickt, die zwischen einem recht umfangreichen Standard-Service und einigen Extras unterschied. Zu den Extras gehörten z.B. Zungenküsse, die für 30 Euro dazu gebucht werden könnten.

Alles was von meiner Seite aus in Richtung kinky ging in der Kommunikation, lief konsequent ins Leere und blieb unbeantwortet. Davon ab fand ich den schriftlichen Austausch mit ihr aber nett und zielführend und so verabredeten wir uns. Sie bestellte mich in ein Mittelklassehotel in recht zentraler Lage in Köln. Da angekommen erhielt ich dann die Etage und wurde von ihr auf dem Gang abgefangen. Gut, es wäre nun nicht nötig gewesen, in Dessous bekleidet auf den Gang zu laufen und uns den abfälligen Blicken eines grauhaarigen, konservativ aussehenden Paares auszusetzen, aber so what.

Im Zimmer war der Small Talk so ein bisschen distanziert, aber irgendwie auch ok. Von irgendwelchen kinky Sachen war keine Rede mehr und ich hatte auch überhaupt nicht den Eindruck, dass es jetzt zu irgendwas Positivem führen würde, wenn ich das Thema nochmal intensiviere. Also sprach ich die angekündigten Zungenküsses an und meine Bereitschaft, den gewünschten Aufpreis zu bezahlen. Das Geld konnte ich dann allerdings sparen, weil sie mir erklärte, dass die nur aus Versehen noch in der Liste stünden. Zungenküsse gäbe es grundsätzlich nicht mehr bei ihr.

Und die eigentlich gebuchte Stunde gäbe es leider auch nicht; stattdessen könne sie nur 45 Minuten anbieten. Dieser Empfang als Ganzes hat mich von der Stimmung her jetzt nicht unbedingt in höchste Höhen getrieben, sodass ich mich dann sagen hörte: "Du, das ist gar kein Problem. Dann lass uns doch einfach zum Kennenlernen eine halbe Stunde sagen und dann ein ander Mal länger verabreden, wenn wir wollen." Also, halbe Stunde ohne Extras und auf gings.

Im Bad fand ich einige benutzte Handtücher, überschaubare Ordnung und Zigarettenkippen in der Toilette. Und es war halt auch nicht unbedingt ein Top-Hotel. Zimmer und Bad waren halt schon wirklich klein. Ich brauche jetzt nicht die Mega-Suite im 5-Sterne-Hotel, um mich wohlzufühlen, aber das räumliche Set Up war dann schon hart an der Grenze, fand ich.

Jo, und dann ging der Sex los. Und das war dann halt so ambivalent. Sie hatte z.T. ganz schöne Momente von Nähe und Rankuscheln und ich mochte die Art und Weise, wie sie mit ihrem Mund an meinem Genital agierte. Meine orale Revanche schien ihr eher unangenehm zu sein. Und ich würde mal selbstbewusst behaupten, das liegt nicht an meinen Fähigkeiten. Es kam halt einfach keine wirklich gute Stimmung auf. Das war alles so ok und solide, aber richtig wohlgefühlt habe ich mich nicht.

Zu meiner Überraschung gelang es mir dann abschließend in ihr das Präservativ zu füllen. Und das war ja immerhin was, was ich bei den Rahmenbedingungen nicht unbedingt erwartet hätte. Da so richtig irgendein Gespräch nicht mehr in Gang kam, schaute ich, dass ich schnell in meine Klamotten kam und mich verabschiedete.

Das war jetzt kein Desaster und keine Abzocke. Es war aber eben auch weit davon entfernt, dass ich in Erwägung ziehe, das mit ihr nochmal zu wiederholen.
 
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