Adlerträger
Rheinländer
- Registriert
- 12. Oktober 2025
- Beiträge
- 21
Zuletzt bearbeitet:
Rolle im Spiel: Devot
Stadt: Bielefeld
Name DL: Miss Donna Mariposa
Link:
Telefon Nr.: +4915750381106
Treffpunkt BDSM: Dominastudio
Studioname: Institut Bizarre
Ambiente: Nettes Studio, sauber
Bilder: 100% reale Bilder!
Typ: Deutsch
Sprache: Deutsch
Alter: 22 - 26 Jahre
Haarfarbe: Schwarz
Haarlänge: Langes Haar
Größe: 1,70m - 1,80m
Figur: Sehr schlank
Oberweite: B - Natur
Penis: Nö
Intimbereich: Teilrasiert
Körperschmuck: Piercings (unbestimmt)
Service (Softcore): weitere, hier nicht Aufgeführte
Service BDSM (Basic): NS aktiv, Brustwarzenspiele aktiv, Fesselspiele aktiv
Zeit: bis zu 2 Stunden
Preis: 550€ (250€/h + 50€ Squirten)
Positive Punkte: Squirt- Special
Negative Punkte: Nichts
Besonderheiten: Es war wirklich von A bis Z perfekt!
Empfehlung: zu 100%
Durch einen Bericht von @popstar87 in diesem Forum blieb mir eine Domina überraschend lange im Kopf.
Ich sah mir ihr Interview an, und sofort wollte ich wissen, wie es ist, sie zu erleben.
Jung, wunderschön, sympathisch – und eigentlich gar nicht in meiner Gegend. Gerade das machte den Reiz aus, der mich nicht losließ.
Der Zufall half bisschen nach: Ein geschäftlicher Termin führte mich zumindest schon mal in ihre Nähe. Ich entschied mich, noch eine Nacht dranzuhängen und das Berufliche mit etwas sehr Persönlichem zu verbinden.
Ich schrieb ihr über WhatsApp. Die erste Nachricht war automatisiert – Preise, Infos, ein kurzer Hinweis, dass sie persönlich antworten würde. Ich wartete. Nicht lange, dann kam ihre Nachricht: klar, direkt, ohne Spielchen. Alles passte, der Termin stand. Kein Hin und Her, keine Unsicherheit. Einfach so, wie es sein sollte.
Als ich das Studio betrat, stand ich vor einer Frau, die in meiner Wahrnehmung außergewöhnlich schön war. Nicht nur äußerlich – ihre Ausstrahlung war ruhig, aufmerksam, offen. Ein leises inneres Spannen machte sich breit. Vorfreude, kein nervöses Herzklopfen, eher ein gespanntes Warten auf das, was kommen würde.
Von Beginn an übernahm sie die Führung. Nicht laut, nicht demonstrativ, sondern selbstverständlich. Sie hielt die Zügel fest in der Hand, und es fühlte sich sofort richtig an, sie dort zu lassen.
Was folgte, war rückblickend eine der stimmigsten Sessions, die ich bisher erlebt habe.
Sie spielte aufmerksam, präzise, mit feinem Gespür für jede Reaktion. Und dennoch – ohne an Präsenz zu verlieren. Man leidet für sie gern, und man merkt schnell: Man kann mehr ertragen, als man je für möglich gehalten hätte.
Sie nennt sich selbst fußverwöhnungssüchtig.
Ich kann das nur bestätigen.
Wie sie diesen Teil des Spiels einsetzte, war nicht Technik, nicht Fetisch im engen Sinn – es war Nähe, Hingabe, gegenseitiger Genuss, spürbar in jedem Moment. Wir beide haben es intensiv erlebt, intensiv genossen.
Ihr Lachen – bei kleinen wie bei größeren Gemeinheiten – hallt noch immer in mir nach. Lebendig, echt, präsent. Nie spöttisch, nie aufgesetzt.
Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, sie spiele eine Rolle oder folge einem Script. Sie war einfach da, präsent, bei sich, mit echter Lust am Spiel.
NS und Spucke verabreicht sie so, wie ich es mir wünsche und sie kann reichlich davon spenden.
Als sie sich schließlich selbst einen Höhepunkt nahm, während ich zu ihren Füßen blieb, entstand ein Moment von Intensität, der mich tief zurückführte. Die Szenerie war so aufregend, dass ich mich zusammenreißen musste, nicht sofort selbst ohne jegliches Zutun zu kommen.
Doch auch ich durfte die Session nicht unerfüllt verlassen – intensiv, klar, überwältigend.
Erst sie. Dann ich. Zwei echte Höhepunkte, die sich wie ein natürlicher Abschluss anfühlten, nicht wie ein Pflichtpunkt.
Sie ist direkt, versaut im besten Sinn, dabei immer erotisch. Ihr Dirty Talk entstand aus dem Moment heraus, nichts wirkte einstudiert oder inszeniert.
Ich möchte bewusst nicht zu sehr auf Inhalte eingehen – gerade die kleinen Überraschungen machten die Session so besonders. Glaubt mir, sie hat Ideen, um Lust, Kinks und Vorlieben zu spielen. Und sie versteht es, sie fließend miteinander zu verbinden.
Als die Zeit vorbei war, blieb ein ehrliches Bedauern. Nicht dramatisch, aber deutlich spürbar. Wiederholungsgefahr? Absolut.
Gleichzeitig bin ich fast froh, dass sie nicht direkt um die Ecke ist. Wäre sie jederzeit erreichbar, hätte ich ernsthaft Sorge, dass diese Frau mich auf Dauer arm macht. Zum Abschluss führten wir noch ein kurzes, entspanntes Gespräch – ein ruhiger Ausklang nach einem intensiven Erlebnis.
Manche Sessions beeindrucken.
Manche bleiben im Kopf.
Und manche treffen einen genau dort, wo man offen ist.
Diese hier gehört eindeutig dazu.
Stadt: Bielefeld
Name DL: Miss Donna Mariposa
Link:
Sie haben keine Berechtigung, den Link anzusehen. Anmelden oder Registrieren
Telefon Nr.: +4915750381106
Treffpunkt BDSM: Dominastudio
Studioname: Institut Bizarre
Ambiente: Nettes Studio, sauber
Bilder: 100% reale Bilder!
Typ: Deutsch
Sprache: Deutsch
Alter: 22 - 26 Jahre
Haarfarbe: Schwarz
Haarlänge: Langes Haar
Größe: 1,70m - 1,80m
Figur: Sehr schlank
Oberweite: B - Natur
Penis: Nö
Intimbereich: Teilrasiert
Körperschmuck: Piercings (unbestimmt)
Service (Softcore): weitere, hier nicht Aufgeführte
Service BDSM (Basic): NS aktiv, Brustwarzenspiele aktiv, Fesselspiele aktiv
Zeit: bis zu 2 Stunden
Preis: 550€ (250€/h + 50€ Squirten)
Positive Punkte: Squirt- Special
Negative Punkte: Nichts
Besonderheiten: Es war wirklich von A bis Z perfekt!
Empfehlung: zu 100%
Titel des Berichtes: Eine Session, die hängen blieb
Durch einen Bericht von @popstar87 in diesem Forum blieb mir eine Domina überraschend lange im Kopf.
Ich sah mir ihr Interview an, und sofort wollte ich wissen, wie es ist, sie zu erleben.
Jung, wunderschön, sympathisch – und eigentlich gar nicht in meiner Gegend. Gerade das machte den Reiz aus, der mich nicht losließ.
Der Zufall half bisschen nach: Ein geschäftlicher Termin führte mich zumindest schon mal in ihre Nähe. Ich entschied mich, noch eine Nacht dranzuhängen und das Berufliche mit etwas sehr Persönlichem zu verbinden.
Ich schrieb ihr über WhatsApp. Die erste Nachricht war automatisiert – Preise, Infos, ein kurzer Hinweis, dass sie persönlich antworten würde. Ich wartete. Nicht lange, dann kam ihre Nachricht: klar, direkt, ohne Spielchen. Alles passte, der Termin stand. Kein Hin und Her, keine Unsicherheit. Einfach so, wie es sein sollte.
Als ich das Studio betrat, stand ich vor einer Frau, die in meiner Wahrnehmung außergewöhnlich schön war. Nicht nur äußerlich – ihre Ausstrahlung war ruhig, aufmerksam, offen. Ein leises inneres Spannen machte sich breit. Vorfreude, kein nervöses Herzklopfen, eher ein gespanntes Warten auf das, was kommen würde.
Von Beginn an übernahm sie die Führung. Nicht laut, nicht demonstrativ, sondern selbstverständlich. Sie hielt die Zügel fest in der Hand, und es fühlte sich sofort richtig an, sie dort zu lassen.
Was folgte, war rückblickend eine der stimmigsten Sessions, die ich bisher erlebt habe.
Sie spielte aufmerksam, präzise, mit feinem Gespür für jede Reaktion. Und dennoch – ohne an Präsenz zu verlieren. Man leidet für sie gern, und man merkt schnell: Man kann mehr ertragen, als man je für möglich gehalten hätte.
Sie nennt sich selbst fußverwöhnungssüchtig.
Ich kann das nur bestätigen.
Wie sie diesen Teil des Spiels einsetzte, war nicht Technik, nicht Fetisch im engen Sinn – es war Nähe, Hingabe, gegenseitiger Genuss, spürbar in jedem Moment. Wir beide haben es intensiv erlebt, intensiv genossen.
Ihr Lachen – bei kleinen wie bei größeren Gemeinheiten – hallt noch immer in mir nach. Lebendig, echt, präsent. Nie spöttisch, nie aufgesetzt.
Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, sie spiele eine Rolle oder folge einem Script. Sie war einfach da, präsent, bei sich, mit echter Lust am Spiel.
NS und Spucke verabreicht sie so, wie ich es mir wünsche und sie kann reichlich davon spenden.
Als sie sich schließlich selbst einen Höhepunkt nahm, während ich zu ihren Füßen blieb, entstand ein Moment von Intensität, der mich tief zurückführte. Die Szenerie war so aufregend, dass ich mich zusammenreißen musste, nicht sofort selbst ohne jegliches Zutun zu kommen.
Doch auch ich durfte die Session nicht unerfüllt verlassen – intensiv, klar, überwältigend.
Erst sie. Dann ich. Zwei echte Höhepunkte, die sich wie ein natürlicher Abschluss anfühlten, nicht wie ein Pflichtpunkt.
Sie ist direkt, versaut im besten Sinn, dabei immer erotisch. Ihr Dirty Talk entstand aus dem Moment heraus, nichts wirkte einstudiert oder inszeniert.
Ich möchte bewusst nicht zu sehr auf Inhalte eingehen – gerade die kleinen Überraschungen machten die Session so besonders. Glaubt mir, sie hat Ideen, um Lust, Kinks und Vorlieben zu spielen. Und sie versteht es, sie fließend miteinander zu verbinden.
Als die Zeit vorbei war, blieb ein ehrliches Bedauern. Nicht dramatisch, aber deutlich spürbar. Wiederholungsgefahr? Absolut.
Gleichzeitig bin ich fast froh, dass sie nicht direkt um die Ecke ist. Wäre sie jederzeit erreichbar, hätte ich ernsthaft Sorge, dass diese Frau mich auf Dauer arm macht. Zum Abschluss führten wir noch ein kurzes, entspanntes Gespräch – ein ruhiger Ausklang nach einem intensiven Erlebnis.
Manche Sessions beeindrucken.
Manche bleiben im Kopf.
Und manche treffen einen genau dort, wo man offen ist.
Diese hier gehört eindeutig dazu.