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Bericht Mayji – Intensiver Besuch mit überraschender Ausdauer und besonderer Chemie in Linz am Rhein

Struenzer

erprobter Rheinländer
Registriert
23. März 2023
Beiträge
105
Stadt: Linz am Rhein / Bad Honnef
Name DL: Mayji
Link:



Telefon Nr.:
0157-78604370

Treffpunkt: Massage-Studio
Ambiente: sauber, in der nähe eines Edeka, nicht sehr diskret
Empfang / Kontakt: Sehr angenehm
Bilder: 100% reale Bilder - nur 3-5 Jahre alt!
Typ: thailändisch
Sprache: etwas Englisch, Thailändisch
Alter: 30 Jahre
Haarfarbe: Schwarz
Haarlänge: Langes Haar
Größe: 1,55m
Figur:
Oberweite: 75C
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Tattoos
Service (Softcore): ZK, OV, GV, 69, AV aktiv, AV passiv, ZA aktiv, ZA passiv, weitere, hier nicht Aufgeführte
Zeit: 45 Min
Preis: 100 inklusive Extra
Positive Punkte: alles
Negative Punkte: nichts
Besonderheiten:
Empfehlung: zu 100%




Ich habe heute Mayji besucht, die in Bad Honnef annonciert. Über WhatsApp erhält man allerdings die Adresse eines asiatischen Massagesalons in Linz am Rhein. Der Zugang ist nicht besonders diskret, da sich der Laden in der Nähe der Fußgängerzone befindet, schräg gegenüber eines Edeka-Marktes.

Das Ambiente ist fein, klein, aber sauber. Es arbeiten dort drei Damen. Eine davon ist Farra, die ich gestern besucht habe – sie war schon sehr geil, allerdings ziemlich abspritzorientiert. Meine Wahl fiel diesmal jedoch auf Mayji, da ich vorher keine Berichte über sie gefunden hatte und die intime Seite erst im Nachgang entdeckt wurde. Mal wieder packte mich der Pioniergeist und ich machte mich erneut auf den Weg nach Linz.

Dort angekommen, habe ich geklingelt und wurde herzlich, wenn auch kichernd, von ihr empfangen. Ein toller Anblick – sehr nett und hübsch anzusehen. Nach kurzem Frischmachen und der Geldübergabe – sie hat sogar ohne Zögern von sich aus Geld gewechselt – wusste ich, dass es gut werden würde.

Es ging dann auch direkt los. Sie stand auf dem Bett und fing sofort an, mich zu küssen. Die Zungenküsse waren zunächst etwas eigenwillig, passten sich aber nach und nach meinem Stil an. Sie erkundete meinen Körper küssend, bis sie kniend auf dem Bett und ich davorstehend begann, mich oral zu verwöhnen – variantenreich, mit Druck und durchaus tief.

Kurz vor dem Höhepunkt nahm ich sie, legte sie auf das Bett, küsste sie weiter und widmete mich ihr intensiv, bis sie feucht genug war, dass ich sie ohne zusätzliche Hilfsmittel nehmen konnte. Das ging eine ganze Weile, begleitet von Zungenküssen, wechselnden Tempi und ihrer zunehmend intensiven Reaktion.

Kurz vor dem Abschluss ließ ich sie sich präsentieren – ein Anblick, der sich eingebrannt hat. Ihr Körper ist für ihre Größe wirklich bemerkenswert. In dieser Phase zeigte sie, wie gut sie sich bewegen kann, und es kam zu einem sehr intensiven ersten Höhepunkt, der vermutlich sogar draußen zu hören war, was sie leise zum Kichern brachte.

Nachdem sie mich gesäubert hatte, ging es überraschend direkt weiter. Obwohl ich bereits erschöpft war, zeigte sich schnell, dass noch Energie vorhanden war. Sie übernahm wieder die Initiative und leitete eine zweite Runde ein, die ebenso intensiv war. Die Dynamik wechselte erneut, und sie zeigte viel Einsatz und Ausdauer.

In der nächsten Phase wurde es noch einmal deutlich intensiver. Sie reagierte stark, klammerte sich fest an mich und ließ sich vollständig auf die Situation ein. Die Intensität steigerte sich weiter, bis es zu einem weiteren sehr intensiven gemeinsamen Höhepunkt kam.

Was mich besonders überrascht hat: Trotz der vorherigen Höhepunkte war noch immer Spannung vorhanden, und sie nutzte ihre Körperspannung gezielt, um das Ganze erneut zu steigern. Ohne große Pause entwickelte sich daraus eine dritte Runde, die eher langsamer begann, aber nicht weniger intensiv war. Es fühlte sich zunehmend so an, als würde es nicht mehr nur um mich gehen, sondern als wäre sie selbst voll dabei.

Auch hier blieb die Intensität hoch, bis es schließlich erneut zu einem gemeinsamen Abschluss kam. Wenn ich mich nicht bewusst entzogen hätte, wäre es vermutlich noch weitergegangen.

Am Ende verabschiedeten wir uns mit einem leidenschaftlichen Kuss. Insgesamt war ich etwa 1 Stunde und 20 Minuten dort, obwohl ursprünglich nur 45 Minuten für 100 Euro vereinbart waren – inklusive Zungenküssen und einem Extra.

Ich weiß, dass vieles von Sympathie abhängt, aber wenn man auch nur die Hälfte von dem erlebt, was ich heute erfahren habe, dann hat man es hier mit einer echten Granate zu tun – vorausgesetzt, man trifft die richtigen Knöpfe.

1000-prozentige Empfehlung. Mich wird sie definitiv bald wiedersehen.
 
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