Bimmer
Kanzlerkandidat
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- 17. Januar 2005
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Name DL: Malina (Himbeere)
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Preis der Dame: 60 €
Service (Softcore): ZK, OV, GV, weitere, hier nicht Aufgeführte
Servicelevel der Dame: 10 von 10
Gesamtpreis: 160 €
Positive Punkte: sehr perfektes Gesamtpaket, lässt sich auf den Kunden und seine Bedürfnisse ein
Negative Punkte: keine
Besonderheiten: Augen und Hintern
Empfehlung: zu 100%
Nach einem eher enttäuschenden Zimmer mit Tanja, traf ich Malina.
Malina, nach eigenen Angaben seit Oktober im Babylon. Relativ groß (geschätzt 170 cm?), schlank, geiler Hintern, Silikon eingebaut. Das hat sich leider etwas verhärtet. Der Doc war wohl ein Stümper. Hübsches Gesicht und strahlende Augen. Die Augen und der Hintern – scheiß die Wand an – das machte mich an ihr an.
Ich sprach sie im Kontaktbereich an. Leider fragte sie gleich nach dem Zimmergang. Kann ich verstehen, wenn der Laden voll und die nächsten Kunden schon warten. Aber an einem Montag zwischen Weihnachten und Sylvester, an dem ohnehin gähnende Leer herrscht? Egal.
Sie ging mit mir auf das Zimmer eine Treppe hoch und rechts herum. Das mit den vielen Spiegeln. Und ab da wurde es interessant. Nachdem sie mich mit einem Feuchttuch abgewischt hatte (ich war geduscht) fing sie an zu blasen. Variantenreich, mal zart, mal hart und immer mal wieder mit diesem Augenaufschlag, der mich wissen ließ, das könnte ein gutes Zimmer werden. Als ich ihr sagte, dass wir keine Hektik brauchen, entspannte sie sich noch etwas mehr und es wurde sehr innig. Blasen war eine 1+.
Ich befummelte währenddessen den Hintern, ihre Taille und konnte mich nicht an den Spiegelbildern sattsehen, die sie mit hochgerecktem Arsch, einer Sanduhrfigur und einer geilen Pussy zeigten, während ihr Mund und ihre Zunge an meinem Harten entlangglitten. Ich war geil und das merkte sie.
Während ich noch daran dachte, ob ich jetzt so kommen soll, denn fast hatte sie mich soweit, legte sie sich neben mich wichste zart weiter und fragte mich mit tiefem Blick aus diesen Eisaugen, ob ich ficken will. Und wie ich wollte. Sie sattelte in einer eleganten Bewegung auf und ich packte mir gleich den Hintern, den ich so geil finde. Und dann ging der Ritt los. Ebenso variantenreich, wie das Blasen, mal mit aufgerichtetem Oberkörper, mal vorgebeugt, mal zurückgebeugt. Mal einfach nur rein raus und dann wieder gefühlvoll so vorgebeugt, dass richtig Spannung draufkam. Einfach geil.
Als ich gerade dachte, dass es doch schade ist, dass sie nicht küsst, näherte sie ihren Mund dem meinen und es kam ein zärtlicher und hocherotischer Kuss zustande. Nicht das oft durchgeführte Ausschlecken oder das Aufeinanderdrücken der Lippen. Es war eine perfekte Ergänzung des Ficks. Ich kann es kaum beschreiben. Das geschah noch mehrfach und war geiler, wie wenn unsere Münder pausenlos aneinandergehangen hätten.
Im Doggy danach wäre ich fast schon gekommen. Zu geil sah ihre rückwärtige Ansicht aus. Beherzt hielt ich ihren Hintern dabei in den Händen und näherte mich dem Höhepunkt. Aber Madam wollte noch im Missionar gefickt werden, was geil war, aber nicht meine Lieblingsstellung. So erbat ich erneut nochmals die Reiterstellung, die sie erstaunlich lange durchhielt und bei der ich ihre herrlichen Küsse genießen dürfte.
Für das Finale bat ich sie um eine Blaseinlage. Das dauerte bei mir mal wieder, was sie nicht anfocht. Während ich meine Beine nicht mehr so ganz beherrschte, ihren Hintern in der einen und ihren Nacken in der anderen Hand hielt, spritzte ich nach einer gefühlten Ewigkeit umgeben von den geilsten Spiegelbildern ab. Alles landete in ihrem Mund.
Ja, so muss p6 sein.
Mein Ejakulat behielt sie im Mund, tupfte erst mich etwas ab und entsorgte es dann ohne Würgen oder Spucken in ein Tuch. Perfekt auch da. Besser wäre nur noch Schlucken gewesen. Ich muss sie mal fragen, ob sie das macht.
Wer nun denkt, dass Aufspringen angesagt wäre – nein. Sie bot mir eine Massage an, die ich annahm und die gar nicht so schlecht war, und wir unterhielten uns über dies und das.
So machte ich meine Stunde voll und bezahlte ihr die verlangten 160 € gerne.
Malina – eine Top-DL
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Preis der Dame: 60 €
Service (Softcore): ZK, OV, GV, weitere, hier nicht Aufgeführte
Servicelevel der Dame: 10 von 10
Gesamtpreis: 160 €
Positive Punkte: sehr perfektes Gesamtpaket, lässt sich auf den Kunden und seine Bedürfnisse ein
Negative Punkte: keine
Besonderheiten: Augen und Hintern
Empfehlung: zu 100%
Titel des Berichtes: Malina - eine Himbeere mit eisigen Augen und sensationellem Service
Nach einem eher enttäuschenden Zimmer mit Tanja, traf ich Malina.
Malina, nach eigenen Angaben seit Oktober im Babylon. Relativ groß (geschätzt 170 cm?), schlank, geiler Hintern, Silikon eingebaut. Das hat sich leider etwas verhärtet. Der Doc war wohl ein Stümper. Hübsches Gesicht und strahlende Augen. Die Augen und der Hintern – scheiß die Wand an – das machte mich an ihr an.
Ich sprach sie im Kontaktbereich an. Leider fragte sie gleich nach dem Zimmergang. Kann ich verstehen, wenn der Laden voll und die nächsten Kunden schon warten. Aber an einem Montag zwischen Weihnachten und Sylvester, an dem ohnehin gähnende Leer herrscht? Egal.
Sie ging mit mir auf das Zimmer eine Treppe hoch und rechts herum. Das mit den vielen Spiegeln. Und ab da wurde es interessant. Nachdem sie mich mit einem Feuchttuch abgewischt hatte (ich war geduscht) fing sie an zu blasen. Variantenreich, mal zart, mal hart und immer mal wieder mit diesem Augenaufschlag, der mich wissen ließ, das könnte ein gutes Zimmer werden. Als ich ihr sagte, dass wir keine Hektik brauchen, entspannte sie sich noch etwas mehr und es wurde sehr innig. Blasen war eine 1+.
Ich befummelte währenddessen den Hintern, ihre Taille und konnte mich nicht an den Spiegelbildern sattsehen, die sie mit hochgerecktem Arsch, einer Sanduhrfigur und einer geilen Pussy zeigten, während ihr Mund und ihre Zunge an meinem Harten entlangglitten. Ich war geil und das merkte sie.
Während ich noch daran dachte, ob ich jetzt so kommen soll, denn fast hatte sie mich soweit, legte sie sich neben mich wichste zart weiter und fragte mich mit tiefem Blick aus diesen Eisaugen, ob ich ficken will. Und wie ich wollte. Sie sattelte in einer eleganten Bewegung auf und ich packte mir gleich den Hintern, den ich so geil finde. Und dann ging der Ritt los. Ebenso variantenreich, wie das Blasen, mal mit aufgerichtetem Oberkörper, mal vorgebeugt, mal zurückgebeugt. Mal einfach nur rein raus und dann wieder gefühlvoll so vorgebeugt, dass richtig Spannung draufkam. Einfach geil.
Als ich gerade dachte, dass es doch schade ist, dass sie nicht küsst, näherte sie ihren Mund dem meinen und es kam ein zärtlicher und hocherotischer Kuss zustande. Nicht das oft durchgeführte Ausschlecken oder das Aufeinanderdrücken der Lippen. Es war eine perfekte Ergänzung des Ficks. Ich kann es kaum beschreiben. Das geschah noch mehrfach und war geiler, wie wenn unsere Münder pausenlos aneinandergehangen hätten.
Im Doggy danach wäre ich fast schon gekommen. Zu geil sah ihre rückwärtige Ansicht aus. Beherzt hielt ich ihren Hintern dabei in den Händen und näherte mich dem Höhepunkt. Aber Madam wollte noch im Missionar gefickt werden, was geil war, aber nicht meine Lieblingsstellung. So erbat ich erneut nochmals die Reiterstellung, die sie erstaunlich lange durchhielt und bei der ich ihre herrlichen Küsse genießen dürfte.
Für das Finale bat ich sie um eine Blaseinlage. Das dauerte bei mir mal wieder, was sie nicht anfocht. Während ich meine Beine nicht mehr so ganz beherrschte, ihren Hintern in der einen und ihren Nacken in der anderen Hand hielt, spritzte ich nach einer gefühlten Ewigkeit umgeben von den geilsten Spiegelbildern ab. Alles landete in ihrem Mund.
Ja, so muss p6 sein.
Mein Ejakulat behielt sie im Mund, tupfte erst mich etwas ab und entsorgte es dann ohne Würgen oder Spucken in ein Tuch. Perfekt auch da. Besser wäre nur noch Schlucken gewesen. Ich muss sie mal fragen, ob sie das macht.
Wer nun denkt, dass Aufspringen angesagt wäre – nein. Sie bot mir eine Massage an, die ich annahm und die gar nicht so schlecht war, und wir unterhielten uns über dies und das.
So machte ich meine Stunde voll und bezahlte ihr die verlangten 160 € gerne.
Malina – eine Top-DL