Zuletzt bearbeitet:
Stadt: Köln
Name DL: Skinny Victoria
Link: https://www.kaufmich.com/skinnyvictoriaTelefon Nr.: 017689762434
Treffpunkt: Terminwohnung
Club / Agentur:
Ambiente: Zentral, Hell und sauber
Empfang / Kontakt: Offen
Bilder: 25% reale Bilder - sehr stark bearbeitet!
Typ: Deutsch
Sprache: Deutsch
Alter: 41 - 45 Jahre
Haarfarbe: Blond
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,70m - 1,80m
Figur: Sehr schlank
Oberweite: A - Natur
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Wenige Tattoos
Service (Softcore): OV, GV
Zeit: bis zu 45 Minuten
Preis: 175
Positive Punkte: Offen, Naturgeil, Deutschsprachig
Negative Punkte: Optik von Bauch und Brüsten, Geruch Intimbereich
Besonderheiten:
Empfehlung: zu 20%
Moin zusammen,
da ich leider keine Berichte finden konnte, hier mal eine kurze Zusammenfassung meiner Erfahrung mit Victoria.
Angetan von den wirklich ansprechenden Bildern (Kopfkino lief damals bereits auf Hochleistung mit dem Arbeitstitel: Technobraut goes KitKat Club), habe ich schon vor Monaten versucht, einen Termin zu vereinbaren. Leider blieben meine Nachrichten unbeantwortet. Vor einigen Wochen geschah dann das Unfassbare: Es kam tatsächlich eine Antwort und ein Termin wurde direkt für denselben Tag vereinbart.
Kurz vor meiner Ankunft im Kölner Zentrum fragte Victoria, ob ich pünktlich sei. Da ich ausnahmsweise nicht wie ein deutscher Regionalzug unterwegs war, konnte ich das bejahen. Sie meinte, sie würde unten warten und tatsächlich stand sie dort. Nach kleineren Schwierigkeiten beim Betreten des Gebäudes ging es gemeinsam in den Fahrstuhl. Dort sorgte sie direkt für etwas körperliche Nähe, indem sie ihr Gesäß an meinen Schoß drückte und flüsterte mir zu, dass sie mich spüren wolle. Zugegeben: Das hatte schon was. Sommerliches Kleid, große Sonnenbrille, verruchter Flair. Diee ersten Minuten fühlten sich definitiv deutlich vielversprechender an als der Rest des Tages.
In der Wohnung angekommen durfte ich zunächst duschen. Alles sauber, alles ordentlich. Als ich anschließend wieder herauskam, wartete Victoria bereits in Unterwäsche auf mich. Und hier begann leider die große Diskrepanz zwischen Werbung und Realität. Denn Bilder und Realität schienen ungefähr so eng verwandt zu sein wie ein Burger aus der Fastfood Werbung mit dem, was später tatsächlich auf dem Tablett landet. Das Gesicht wirkte deutlich verlebter als erwartet, die Figur entsprach ebenfalls nicht den Fotos (der Bauch nicht so straff sondern wie nach einer Geburt hängend und die Brüste - im BH, der auch die ganze Zeit anblieb - wie ich mir die einer 60 jährigen Frau vorstelle, komplett eingefallen und faltig) und insgesamt stellte sich bei mir relativ schnell Ernüchterung ein.
Nun gut, ein Indianer kennt keinen Schmerz, also ging es los. Zunächst wurde ich oral verwöhnt, handwerklich gab es da wenig zu meckern. Nach einiger Zeit fragte sie, ob ich weitermachen wolle, was ich bestätigte. Also ab auf sie drauf und eingelocht. Leider meldete sich da ein weiterer Mitspieler zu Wort: Ein Geruch, den vermutlich jeder Mann mindestens einmal im Leben kennenlernen durfte und auf dessen Wiedersehen (bzw. -riechen) man gerne verzichtet. Ab diesem Moment lautete die Mission nur noch das Ganze möglichst schnell zu Ende bringen.
Küssen wollte ich auch nicht unbedingt, da ich mir hinsichtlich der allgemeinen Hygienesituation (Intimgeruch) zunehmend unsicher wurde. Es folgte ein Stellungswechsel zu Doggy. Während ich versuchte, die Sache zu Ende zu bringen und wie ein wildgewordenes Karnikel rammelte, feuerte Victoria mich mit Dirty Talk an und bescheinigte mir regelmäßig außergewöhnliche Leistungen. Mein Körper zeigte sich allerdings deutlich weniger begeistert als ihr Mundwerk.
Also wieder Kursänderung und zurück zum Blasen. Dabei fiel mein Blick dann auf das Bettlaken, das einige Flecken aufwies, die dort meiner Meinung nach nicht hingehörten. Sagen wir es so: Das trug nicht unbedingt zur Stimmung bei.
Nach einer gefuhlten Ewigkeit war es dann endlich geschafft und ich kam zum Abschluss.
Da ich nur noch den geordneten Rückzug antreten wollte, verschwand ich direkt unter die Dusche. Als ich wieder herauskam, wartete Victoria bereits vor der Tür mit dem Finger lasziv im Mund und signalisierte recht eindeutig Bereitschaft für eine zweite Runde. Dieses Angebot lehnte ich allerdings ähnlich schnell ab, wie ich zuvor die Wohnung verlassen wollte.
Zum Abschied lobte sie noch einmal meine Qualitäten und meinte, wir müssten das unbedingt wiederholen. Meine innere Antwort: Wir müssen gar nichts.
Fazit:
Naturgeil, freundlich und durchaus offen für härtere Gangarten ist sie definitiv. Allerdings liegen Optik und Hygiene für meinen Geschmack leider deutlich unter dem Niveau der Bilder und der Erwartungen sowie ihrer Naturgeilheit. Deshalb wird es für mich keine Wiederholung geben.
Wer deutlich schmerzfreier ist als ich und weniger Wert auf Authentizität bei den Fotos sowie Hygiene legt, könnte hier möglicherweise dennoch auf seine Kosten kommen. Für mich war es eher ein Fall von: Gut, dass ich’s erlebt habe, noch besser, dass ich es nicht nochmal erleben muss.
Name DL: Skinny Victoria
Link: https://www.kaufmich.com/skinnyvictoriaTelefon Nr.: 017689762434
Treffpunkt: Terminwohnung
Club / Agentur:
Ambiente: Zentral, Hell und sauber
Empfang / Kontakt: Offen
Bilder: 25% reale Bilder - sehr stark bearbeitet!
Typ: Deutsch
Sprache: Deutsch
Alter: 41 - 45 Jahre
Haarfarbe: Blond
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,70m - 1,80m
Figur: Sehr schlank
Oberweite: A - Natur
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Wenige Tattoos
Service (Softcore): OV, GV
Zeit: bis zu 45 Minuten
Preis: 175
Positive Punkte: Offen, Naturgeil, Deutschsprachig
Negative Punkte: Optik von Bauch und Brüsten, Geruch Intimbereich
Besonderheiten:
Empfehlung: zu 20%
Titel des Berichtes: Skinny Victoria - das war möglicherweise irgendwann so
Moin zusammen,
da ich leider keine Berichte finden konnte, hier mal eine kurze Zusammenfassung meiner Erfahrung mit Victoria.
Angetan von den wirklich ansprechenden Bildern (Kopfkino lief damals bereits auf Hochleistung mit dem Arbeitstitel: Technobraut goes KitKat Club), habe ich schon vor Monaten versucht, einen Termin zu vereinbaren. Leider blieben meine Nachrichten unbeantwortet. Vor einigen Wochen geschah dann das Unfassbare: Es kam tatsächlich eine Antwort und ein Termin wurde direkt für denselben Tag vereinbart.
Kurz vor meiner Ankunft im Kölner Zentrum fragte Victoria, ob ich pünktlich sei. Da ich ausnahmsweise nicht wie ein deutscher Regionalzug unterwegs war, konnte ich das bejahen. Sie meinte, sie würde unten warten und tatsächlich stand sie dort. Nach kleineren Schwierigkeiten beim Betreten des Gebäudes ging es gemeinsam in den Fahrstuhl. Dort sorgte sie direkt für etwas körperliche Nähe, indem sie ihr Gesäß an meinen Schoß drückte und flüsterte mir zu, dass sie mich spüren wolle. Zugegeben: Das hatte schon was. Sommerliches Kleid, große Sonnenbrille, verruchter Flair. Diee ersten Minuten fühlten sich definitiv deutlich vielversprechender an als der Rest des Tages.
In der Wohnung angekommen durfte ich zunächst duschen. Alles sauber, alles ordentlich. Als ich anschließend wieder herauskam, wartete Victoria bereits in Unterwäsche auf mich. Und hier begann leider die große Diskrepanz zwischen Werbung und Realität. Denn Bilder und Realität schienen ungefähr so eng verwandt zu sein wie ein Burger aus der Fastfood Werbung mit dem, was später tatsächlich auf dem Tablett landet. Das Gesicht wirkte deutlich verlebter als erwartet, die Figur entsprach ebenfalls nicht den Fotos (der Bauch nicht so straff sondern wie nach einer Geburt hängend und die Brüste - im BH, der auch die ganze Zeit anblieb - wie ich mir die einer 60 jährigen Frau vorstelle, komplett eingefallen und faltig) und insgesamt stellte sich bei mir relativ schnell Ernüchterung ein.
Nun gut, ein Indianer kennt keinen Schmerz, also ging es los. Zunächst wurde ich oral verwöhnt, handwerklich gab es da wenig zu meckern. Nach einiger Zeit fragte sie, ob ich weitermachen wolle, was ich bestätigte. Also ab auf sie drauf und eingelocht. Leider meldete sich da ein weiterer Mitspieler zu Wort: Ein Geruch, den vermutlich jeder Mann mindestens einmal im Leben kennenlernen durfte und auf dessen Wiedersehen (bzw. -riechen) man gerne verzichtet. Ab diesem Moment lautete die Mission nur noch das Ganze möglichst schnell zu Ende bringen.
Küssen wollte ich auch nicht unbedingt, da ich mir hinsichtlich der allgemeinen Hygienesituation (Intimgeruch) zunehmend unsicher wurde. Es folgte ein Stellungswechsel zu Doggy. Während ich versuchte, die Sache zu Ende zu bringen und wie ein wildgewordenes Karnikel rammelte, feuerte Victoria mich mit Dirty Talk an und bescheinigte mir regelmäßig außergewöhnliche Leistungen. Mein Körper zeigte sich allerdings deutlich weniger begeistert als ihr Mundwerk.
Also wieder Kursänderung und zurück zum Blasen. Dabei fiel mein Blick dann auf das Bettlaken, das einige Flecken aufwies, die dort meiner Meinung nach nicht hingehörten. Sagen wir es so: Das trug nicht unbedingt zur Stimmung bei.
Nach einer gefuhlten Ewigkeit war es dann endlich geschafft und ich kam zum Abschluss.
Da ich nur noch den geordneten Rückzug antreten wollte, verschwand ich direkt unter die Dusche. Als ich wieder herauskam, wartete Victoria bereits vor der Tür mit dem Finger lasziv im Mund und signalisierte recht eindeutig Bereitschaft für eine zweite Runde. Dieses Angebot lehnte ich allerdings ähnlich schnell ab, wie ich zuvor die Wohnung verlassen wollte.
Zum Abschied lobte sie noch einmal meine Qualitäten und meinte, wir müssten das unbedingt wiederholen. Meine innere Antwort: Wir müssen gar nichts.
Fazit:
Naturgeil, freundlich und durchaus offen für härtere Gangarten ist sie definitiv. Allerdings liegen Optik und Hygiene für meinen Geschmack leider deutlich unter dem Niveau der Bilder und der Erwartungen sowie ihrer Naturgeilheit. Deshalb wird es für mich keine Wiederholung geben.
Wer deutlich schmerzfreier ist als ich und weniger Wert auf Authentizität bei den Fotos sowie Hygiene legt, könnte hier möglicherweise dennoch auf seine Kosten kommen. Für mich war es eher ein Fall von: Gut, dass ich’s erlebt habe, noch besser, dass ich es nicht nochmal erleben muss.