Stadt: Köln
Name DL: Inez
Link:
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Telefon Nr.: Diverse verschiedene
Treffpunkt: Terminwohnung
Club / Agentur: -
Ambiente: kleines Apartment, Bad ohne Papier, ohne Handtuch, sehr unordentlich
Empfang / Kontakt: Mehr als einsilbig; sehr distanziert
Bilder: 100% reale Bilder!
Typ: Osteuropäisch
Sprache: Ungarisch. Wenige Worte Deutsch
Alter: 22 - 26 Jahre
Haarfarbe: Sonstiges
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,50m - 1,60m
Figur: Schlank
Oberweite: A - Natur
Intimbereich: Teilrasiert
Körperschmuck: Wenige Tattoos
Service (Softcore): OV, GV, weitere, hier nicht Aufgeführte
Zeit: bis zu 30 Minuten
Preis: 150
Positive Punkte: Bilder sind real
Negative Punkte: Sonst alles
Besonderheiten:
Empfehlung: 0%
Titel des Berichtes: Inez - lieber nicht
Bericht: Der Kontakt zu Inez zu einer der in markt genannten Nummern lief fast problemlos - wenn man die zwischenzeitliche WA-Sperrung berücksichtigte, während der man auf eine der anderen Nummern ausweichen musste. Ihre Antworten auf Deutsch waren knapp, aber klar; anders als im direkten Kontakt, wo sie außer "wie geht" und "ungarn" fast nichts sagte, auch auf Fragen oder sonstige Kommunikationsversuche eigentlich nicht antwortete.
Sie stürzte sich unmittelbar mit hartem, gefühl- und variantenlosem Rubbeln auf meinen Polyphem; das per WA verabredete Küssen war verboten. Ich konnte ihren durchaus in meinen Augen hübschen, schlanken Körper streicheln, erfühlen; alles quittierte sie mit Starren auf den Fernsehbildschirm, über den laut Musik lief; ansonsten war sie völlig reglos, abgesehen von ihrem Gesichtsausdruck, der zwischen abweisend und eingefroren changierte. Ich konnte sie ein bisschen hin- und herdirigieren, aber "Lustlosigkeit" wäre deutlich untertrieben.
Echte Lust erwarte ich ja auch nicht; aber ein gewisses Entgegenkommen oder eine gewisse Freundlichkeit schon; gab´s aber nicht; 4-5mal Augenkontakt während der nicht ganz halbstündigen Aktion. Bezahlt hatte ich 150 (statt der vereinbarten 130; Tipp im Voraus) für eine Stunde; mein Vorschlag nach 15 min, in denen eigentlich gar nichts passiert war außer hartes Rubbeln, ich würde gehen und sie mir die Hälfte des Geldes zurückgeben, stieß auf ein trockenes "Nein". Okay, also durch wider meinem Eindruck, dass ihr eigentlich ein Job wie Klos mit Zahnbürsten zu putzen drastisch lieber gewesen wäre; mir wäre Abbrechen eigentlich lieber gewesen, aber den 20€-Tipp völlig zu ignorieren und dann meinen - wie ich fand - relativ großzügigen Vorschlag, für die Hälfte des Honorars nur ein zeitliches Viertel des Services zu bieten, mit einem unfreundlichen "Nein" zu beantworten, ließ in mir dann doch einen gewissen Trotz aufkommen.
Sie drehte sich auf den Rücken und wartete anscheinend auf mein Eindringen; ich fragte nach Kondom, das dann auch brav geliefert wurde - und so nahm "die Sache" (!) ihren Lauf.
Der Abschied war noch trockener - aber nur dank des von mir eingeforderten Handtuchs, das sie mir widerwillig aus einem Nebenraum besorgte. Ansonsten gab´s nur - während der unvermeidlichen Handy-Bedienung auf dem Weg zur Tür - ein "Tschüss" ohne Blick- oder sonstigen Kontakt.