Zuletzt bearbeitet:
Stadt: Köln / Dormagen
Name DL: Lena
Link:
Telefon Nr.: 02133 9363195
Treffpunkt: Privatclub
Club / Agentur: Happy Privat Girls
Ambiente: Zweckmäßig
Empfang / Kontakt: sehr freundlich
Bilder: 100% reale Bilder!
Typ: Osteuropäisch
Sprache: Englisch
Alter: 27 - 30 Jahre
Haarfarbe: Blond
Haarlänge: Langes Haar
Größe: 1,60m -1,70m
Figur: Schlank
Oberweite: C - Natur
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Kein Körperschmuck
Service (Softcore): OV, GV, weitere, hier nicht Aufgeführte
Zeit: bis zu 1 Stunde
Preis: 180
Positive Punkte: Fröhliche, dem Gast zugeandte, serviceorientierte Dame
Negative Punkte: keine
Besonderheiten:
Empfehlung: zu 100%
Vorwort
Auf dem Rückweg vom Düsseldorfer Flughafen kam ich einmal mehr auf „dumme“ Gedanken und habe einen Abstecher zu den „Happy-Private-Girls“ eingelegt.
Die Lokation steuere ich, nach anfänglich durchwachsenen Erlebnissen, inzwischen häufiger an.
Da die anwesenden Damen überwiegend von kleiner Statur und zierlich sind, hat der Laden bei mir den Titel „Floh-Kiste“ weg. Die kleinen Verrichtungszimmer im Souterrain tragen nicht minder dazu bei.
Der Empfang war, wie immer, sehr freundlich, je nach Hausdame sogar herzlich. Das Haus war gut frequentiert. Warten musste ich auf meine Terminlady nicht. Ist mir aber, trotz Termin, auch schon mehrmals passiert. So bei „Cleo Skinny“, „Mia aus Österreich“ und „
Der krasseste Fall:
Trotzdem habe ich seinerzeit meinen Unmut gegenüber der Hausdame mehr als deutlich zu verstehen gegeben.
Zum eigentlichen Thema:
Meine Auserwählte war dieses Mal Lena, ein Erstdate mit der blonden Russin.
An der Wendeltreppe wurde ich von „meiner“ äußerst attraktiven Blondine stürmisch, aufgekratzt begrüßt, als ob wir uns schon ewig kennen würden. Mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht und einem ordentlichen Kuss auf den Mund wurde ich an die Hand genommen und in den Zimmerverschlag im Keller verschleppt.
Mit Smalltalk die Formalitäten überbrückt, wurde mir ein frisches Handtuch gereicht und die Dusche angeboten – leider alleine, sie sei bereits frisch geduscht.
Im Souterrain gibt es nur eine Gästedusche. Je nach Auslastung des Hauses staut es sich daher. Auch ist seit längerer Zeit die gläserne Duschabtrennung locker. Der „Hausmeister“ ist offenbar in Langzeiturlaub.
Zurück auf dem Zimmer war Lena bereits dabei sich zu entblößen – eigentlich schade, den Part hätte ich gerne übernommen. Was da bei gedämpfter Zimmerbeleuchtung freigelegt wurde, war eine der schönsten, natürlichen (mit Silikon hab ich´s nicht so) Oberweiten die ich seit Langem zu Gesicht bekommen habe und mir als Verfügungsmasse dargeboten wurde. WOW was für ein phantastischer Anblick, einfach nur schön – fast zu schön um wahr zu sein. Wie augenscheinlich mein Anhängsel, hob sich die Vorfreude unverkennbar.
Auch muss ich recht deppert auf ihre Brüste gegafft haben. Das wiedrum ist Lena nicht verborgen geblieben. Sie lachte hell auf und kommentierte meinen Gesichtsausdruck mit: „It´s all origin – made in Russia“.
Gänzlich entblößt zeigte sich ein Ensemble ähnlich dem Bildnis „Geburt der Venus“ von Sandro Botticelli mit perfekten Brüsten, nicht ganz so langen blonden Haar und ein bisserl Winterspeck an Bauch und Hüfte. Die Konfektion ist daher eher eine 34er als eine 32er Größe (lt. Sedcard). Tut der höchst attraktiven Erscheinung „null“ Abbruch und wer im Glashaus sitz……, na ja!
Ich konnte einfach nicht anders und bin mit beiden Händen voran auf Ihre Cups zu um diese behutsam zu massieren und zu kneten, derweil sie sich mit einer Hand um meinen erwachten „Lörres“ kümmerte, auf dass sich dieser vollends entwickeln sollte.
Sie meinen erigierten Schwanz in der Hand, ich sie mit einem Arm umklammert, dabei eine Pobacke fest im Griff, mit der freien Hand eine Brust bespielend, verharrten wir küssend eine kurze Zeit im Stand, bevor wir recht umständlich auf der Spielwiese landeten, nicht ohne mich an der ätzenden Betteinfassung zu stoßen. Habe ich in Aufwallung der Endorphine erst später registriert. Den „blauen Fleck“ am Schienbein habe ich als „Erinnerung“ immer noch.
Lena, rücklings auf das Bett bugsierend, habe ich mich ausgiebig an ihrer schönen Oberweite und den wundervoll knospenden Brustwarzen gütlich getan, um sodann, nach einer weiteren Kusseinlage, mit ihrem appetitlichen, glattrasierten „Bermuda-Dreieck“ fortzufahren. Herrlich ihre wohlgeratene Muschi auszuschlecken und den Kitzler zu bearbeiten. Fingern war ebenso dabei, auf Anweisung, nur außerhalb.
Meine Bemühungen wurden mit leichtem Stöhnen, weit gespreizten Beinen, einem rotierenden Becken, einer beschleunigten Atmung/Keuchen und überdies verbal („yes, Yes, YES“) goutiert. Ob ich sie dann auch über den Berg bringen konnte – wer weiß?!
Lena, das rhythmische Keuchen flachte ab, schnellte unvermittelt hoch in die Hocke und setzte mit den Worten „Now it´s my turn“ zur oralen Vergeltung an.
Derweil machte sich mein kleiner Freund unmissverständlich bemerkbar und pochte schon schmerzlich auf einen aktiveren Part. Nur, ich war dermaßen außer Atem, dass ich diesem Verlangen, rein physisch, vorerst nicht hätte nachgeben können – also ließ ich Lena sehr gerne gewähren.
Dabei positionierte sie sich so, dass ich sie überall abgreifen und mit den bösen Fingerchen an ihren südlichen Körperöffnungen spielen konnte und klaglos durfte. Nachteil: Die Begleiter meines kleinen Freundes wurden nur sporadisch mitbedacht.
Der BJ selbst, ohne Handeinsatz war gut, aber steigerungsfähig. Dennoch hat es schnell für aufsteigende Säfte gereicht. So musste ich Lena stoppen, da es andernfalls zu einem verfrühten Abschluss gekommen wäre und sich mein „Kleiner“ zunächst einmal befriedigt zurückgezogen hätte. Innerhalb einer Stunde ist mir eine zweite erfolgreiche Runde leider nicht (mehr) immer garantiert. In Lena´s Liebesgrotte abtauchen wollte ich aber unbedingt noch.
Ergo: Aufgummiert. Lena´s Beine in Rückenlage so weit zurückgedrückt, das sich mir Hüfte und Po entgegenstreckten und dann ab durch die Mitte, hinein in das gut durchnässte Feuchtgebiet. Bei wechselndem Tempo, von gefühlvoll langsam bis pornomäßiger Rammelei – alles dabei. Eine schweißtreibende Stecherei.
Irgendwann war ich dann geschafft und wir wechselten in die weniger kräftezehrende „Löffelchen-Position“.
Auch hier zeigte sich Lena sehr gelenkig und hielt stets brav gegen und hob, ohne Aufforderung oder mein Zutun, ein Bein an, wodurch mir ein tieferes Eindringen und, soweit ich nicht mit ihren Brüsten beschäftigt war, eine intensiv-händige Stimulierung ihres Kitzlers möglich war.
Finalisiert haben wir in der „Doggy“. Die Hände in die Arschbacken gekrallt, das kleine Poloch im Blick und so ein makelloses, bei jedem Stoß, mitfederndes Hinterteil vor sich zu haben, war eine nochmals ordentlich gesteigerte geile Nummer. Gedanklich hatte ich mich gefragt, ob das verführerische Hintertürchen vielleicht begehbar sein könnte? Bevor ich jedoch den Gedanken weiterverfolgen, oder gar hätte artikulieren können, bin ich heftigst gekommen. Kopfkino war bereits angesprungen und das war dann zu viel für mich!
So, völlig fertig, schweigebadet, dafür aber glücklich, entspannt und zufrieden, sacke ich über Lena zusammen. Just in time, die gebuchte Zeit war ausgeschöpft. Ich durfte noch in aller Ruhe auszucken lassen und noch einen Moment in Lena verweilen.
Danach ging alles recht fix – Reinigung durch Lena – Dusche - herzliche Verabschiedung an der Terrassentür, ein Lob auf Lena gegenüber der fragenden Hausdame noch auf den Lippen, habe ich die Heimreise angetreten. Die Frage an Lena nach AV ist dabei untergegangen
In dieser einen Stunde hat Lena in Summe eine überdurchschnittliche Performance abgeliefert.
Fazit:
Wiederholungsfaktor: Schlichtweg ein MUSS
Empfehlungsfaktor: nicht mehr oder weniger als = 100%
Ach ja, die im Vorwort erwähnten Damen kann ich, für meinen Teil, nach bestem Wissen und Gewissen ebenfalls empfehlen!
Euch allen allzeit einen „guten Stich“….
Name DL: Lena
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Telefon Nr.: 02133 9363195
Treffpunkt: Privatclub
Club / Agentur: Happy Privat Girls
Ambiente: Zweckmäßig
Empfang / Kontakt: sehr freundlich
Bilder: 100% reale Bilder!
Typ: Osteuropäisch
Sprache: Englisch
Alter: 27 - 30 Jahre
Haarfarbe: Blond
Haarlänge: Langes Haar
Größe: 1,60m -1,70m
Figur: Schlank
Oberweite: C - Natur
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Kein Körperschmuck
Service (Softcore): OV, GV, weitere, hier nicht Aufgeführte
Zeit: bis zu 1 Stunde
Preis: 180
Positive Punkte: Fröhliche, dem Gast zugeandte, serviceorientierte Dame
Negative Punkte: keine
Besonderheiten:
Empfehlung: zu 100%
Titel des Berichtes: Kleine blonde Aphrodite
Vorwort
Auf dem Rückweg vom Düsseldorfer Flughafen kam ich einmal mehr auf „dumme“ Gedanken und habe einen Abstecher zu den „Happy-Private-Girls“ eingelegt.
Die Lokation steuere ich, nach anfänglich durchwachsenen Erlebnissen, inzwischen häufiger an.
Da die anwesenden Damen überwiegend von kleiner Statur und zierlich sind, hat der Laden bei mir den Titel „Floh-Kiste“ weg. Die kleinen Verrichtungszimmer im Souterrain tragen nicht minder dazu bei.
Der Empfang war, wie immer, sehr freundlich, je nach Hausdame sogar herzlich. Das Haus war gut frequentiert. Warten musste ich auf meine Terminlady nicht. Ist mir aber, trotz Termin, auch schon mehrmals passiert. So bei „Cleo Skinny“, „Mia aus Österreich“ und „
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“ (erstere z.Zt. nicht gelistet), jeweils ca. 10-15 Minuten. Der krasseste Fall:
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, mein 3ter Besuch bei ihr – geschlagene 45 Minuten, weil der Vorgänger zu spät zu seinem Termin erschienen ist und dann noch verlängert hat. Ich hätte auch „alternativlos“ den Rückzug angetreten, wenn nicht Julia überraschender Weise im Wartezimmer (Nr.1 Erdgeschoß), die Situation erklärend, aufgeploppt wäre und beinahe inständig darum gebeten hätte auf sie zu warten. Ihr waren die Umstände sichtlich unangenehm und peinlich. Mein Geschäftstermin war zuvor erledigt, so bin ich, notgeil wie ich war, geblieben. Hat sich dann auch gelohnt! Trotzdem habe ich seinerzeit meinen Unmut gegenüber der Hausdame mehr als deutlich zu verstehen gegeben.
Zum eigentlichen Thema:
Meine Auserwählte war dieses Mal Lena, ein Erstdate mit der blonden Russin.
An der Wendeltreppe wurde ich von „meiner“ äußerst attraktiven Blondine stürmisch, aufgekratzt begrüßt, als ob wir uns schon ewig kennen würden. Mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht und einem ordentlichen Kuss auf den Mund wurde ich an die Hand genommen und in den Zimmerverschlag im Keller verschleppt.
Mit Smalltalk die Formalitäten überbrückt, wurde mir ein frisches Handtuch gereicht und die Dusche angeboten – leider alleine, sie sei bereits frisch geduscht.
Im Souterrain gibt es nur eine Gästedusche. Je nach Auslastung des Hauses staut es sich daher. Auch ist seit längerer Zeit die gläserne Duschabtrennung locker. Der „Hausmeister“ ist offenbar in Langzeiturlaub.
Zurück auf dem Zimmer war Lena bereits dabei sich zu entblößen – eigentlich schade, den Part hätte ich gerne übernommen. Was da bei gedämpfter Zimmerbeleuchtung freigelegt wurde, war eine der schönsten, natürlichen (mit Silikon hab ich´s nicht so) Oberweiten die ich seit Langem zu Gesicht bekommen habe und mir als Verfügungsmasse dargeboten wurde. WOW was für ein phantastischer Anblick, einfach nur schön – fast zu schön um wahr zu sein. Wie augenscheinlich mein Anhängsel, hob sich die Vorfreude unverkennbar.
Auch muss ich recht deppert auf ihre Brüste gegafft haben. Das wiedrum ist Lena nicht verborgen geblieben. Sie lachte hell auf und kommentierte meinen Gesichtsausdruck mit: „It´s all origin – made in Russia“.
Gänzlich entblößt zeigte sich ein Ensemble ähnlich dem Bildnis „Geburt der Venus“ von Sandro Botticelli mit perfekten Brüsten, nicht ganz so langen blonden Haar und ein bisserl Winterspeck an Bauch und Hüfte. Die Konfektion ist daher eher eine 34er als eine 32er Größe (lt. Sedcard). Tut der höchst attraktiven Erscheinung „null“ Abbruch und wer im Glashaus sitz……, na ja!
Ich konnte einfach nicht anders und bin mit beiden Händen voran auf Ihre Cups zu um diese behutsam zu massieren und zu kneten, derweil sie sich mit einer Hand um meinen erwachten „Lörres“ kümmerte, auf dass sich dieser vollends entwickeln sollte.
Sie meinen erigierten Schwanz in der Hand, ich sie mit einem Arm umklammert, dabei eine Pobacke fest im Griff, mit der freien Hand eine Brust bespielend, verharrten wir küssend eine kurze Zeit im Stand, bevor wir recht umständlich auf der Spielwiese landeten, nicht ohne mich an der ätzenden Betteinfassung zu stoßen. Habe ich in Aufwallung der Endorphine erst später registriert. Den „blauen Fleck“ am Schienbein habe ich als „Erinnerung“ immer noch.
Lena, rücklings auf das Bett bugsierend, habe ich mich ausgiebig an ihrer schönen Oberweite und den wundervoll knospenden Brustwarzen gütlich getan, um sodann, nach einer weiteren Kusseinlage, mit ihrem appetitlichen, glattrasierten „Bermuda-Dreieck“ fortzufahren. Herrlich ihre wohlgeratene Muschi auszuschlecken und den Kitzler zu bearbeiten. Fingern war ebenso dabei, auf Anweisung, nur außerhalb.
Meine Bemühungen wurden mit leichtem Stöhnen, weit gespreizten Beinen, einem rotierenden Becken, einer beschleunigten Atmung/Keuchen und überdies verbal („yes, Yes, YES“) goutiert. Ob ich sie dann auch über den Berg bringen konnte – wer weiß?!
Lena, das rhythmische Keuchen flachte ab, schnellte unvermittelt hoch in die Hocke und setzte mit den Worten „Now it´s my turn“ zur oralen Vergeltung an.
Derweil machte sich mein kleiner Freund unmissverständlich bemerkbar und pochte schon schmerzlich auf einen aktiveren Part. Nur, ich war dermaßen außer Atem, dass ich diesem Verlangen, rein physisch, vorerst nicht hätte nachgeben können – also ließ ich Lena sehr gerne gewähren.
Dabei positionierte sie sich so, dass ich sie überall abgreifen und mit den bösen Fingerchen an ihren südlichen Körperöffnungen spielen konnte und klaglos durfte. Nachteil: Die Begleiter meines kleinen Freundes wurden nur sporadisch mitbedacht.
Der BJ selbst, ohne Handeinsatz war gut, aber steigerungsfähig. Dennoch hat es schnell für aufsteigende Säfte gereicht. So musste ich Lena stoppen, da es andernfalls zu einem verfrühten Abschluss gekommen wäre und sich mein „Kleiner“ zunächst einmal befriedigt zurückgezogen hätte. Innerhalb einer Stunde ist mir eine zweite erfolgreiche Runde leider nicht (mehr) immer garantiert. In Lena´s Liebesgrotte abtauchen wollte ich aber unbedingt noch.
Ergo: Aufgummiert. Lena´s Beine in Rückenlage so weit zurückgedrückt, das sich mir Hüfte und Po entgegenstreckten und dann ab durch die Mitte, hinein in das gut durchnässte Feuchtgebiet. Bei wechselndem Tempo, von gefühlvoll langsam bis pornomäßiger Rammelei – alles dabei. Eine schweißtreibende Stecherei.
Irgendwann war ich dann geschafft und wir wechselten in die weniger kräftezehrende „Löffelchen-Position“.
Auch hier zeigte sich Lena sehr gelenkig und hielt stets brav gegen und hob, ohne Aufforderung oder mein Zutun, ein Bein an, wodurch mir ein tieferes Eindringen und, soweit ich nicht mit ihren Brüsten beschäftigt war, eine intensiv-händige Stimulierung ihres Kitzlers möglich war.
Finalisiert haben wir in der „Doggy“. Die Hände in die Arschbacken gekrallt, das kleine Poloch im Blick und so ein makelloses, bei jedem Stoß, mitfederndes Hinterteil vor sich zu haben, war eine nochmals ordentlich gesteigerte geile Nummer. Gedanklich hatte ich mich gefragt, ob das verführerische Hintertürchen vielleicht begehbar sein könnte? Bevor ich jedoch den Gedanken weiterverfolgen, oder gar hätte artikulieren können, bin ich heftigst gekommen. Kopfkino war bereits angesprungen und das war dann zu viel für mich!
So, völlig fertig, schweigebadet, dafür aber glücklich, entspannt und zufrieden, sacke ich über Lena zusammen. Just in time, die gebuchte Zeit war ausgeschöpft. Ich durfte noch in aller Ruhe auszucken lassen und noch einen Moment in Lena verweilen.
Danach ging alles recht fix – Reinigung durch Lena – Dusche - herzliche Verabschiedung an der Terrassentür, ein Lob auf Lena gegenüber der fragenden Hausdame noch auf den Lippen, habe ich die Heimreise angetreten. Die Frage an Lena nach AV ist dabei untergegangen
In dieser einen Stunde hat Lena in Summe eine überdurchschnittliche Performance abgeliefert.
Fazit:
Wiederholungsfaktor: Schlichtweg ein MUSS
Empfehlungsfaktor: nicht mehr oder weniger als = 100%
Ach ja, die im Vorwort erwähnten Damen kann ich, für meinen Teil, nach bestem Wissen und Gewissen ebenfalls empfehlen!
Euch allen allzeit einen „guten Stich“….