Mein erster Besuch bei Heidis Team nach deren Umzug. Ich hatte mir Jill ausgesucht, mit der ich vor einigen Jahren schon mal das Vergnügen hatte.
Das Date fand an einem Samstag, quasi direkt zu „Dienstbeginn“ statt.
Nach dem Empfang und einer kurzen Wartezeit betrat Jill den Raum. Sie trug exakt das, was sie auch auf dem neuesten Foto in SR trägt
Nach der Übergabe des Geldes 70 für dreißig Minuten führte sie mich die kleine Treppe hoch in das Verrichtungszimmer.
Nach kurzer Reinigung im Bad gegenüber begann das Spiel. Und es begann mit Zungenküssen. Ihre Zunge blieb zwar eher passiv, ich fand’s dennoch geil.
Nachdem ich dann noch eine Weile an Ihren Mega-Möpsen gelutscht und gesaugt hatte, drehte ich sie um, so dass ich in Ihrem Rücken stand. Ich beugte sie vor auf’s Bett ging auf die Knie um ihren Prachtarsch und ihre Muschi aus dieser Perspektive zu erkunden. Was für ein Anblick!!
Für mich war es einfach unvermeidlich; ich musste ihre Rosette mit meiner Zunge verwöhnen. Jill hatte damit keinerlei Probleme und ließ mich das Spielchen durchziehen.
Nach einer Weile bat ich sie, sich auf den Rücken zu legen. Sie tat’s, spreizte sie ihre Beine nach oben und präsentierte mir so ihre fleischigen Schamlippen. Das nächste Highlight und ein weiterer Einsatz meiner Zunge folgte. Sie schien Spaß daran zu haben, wie ich sie leckte, und bot mir eine nahezu perfekte Illusion von einem Orgasmus. Wie gesagt die Illusion zählt.
Dann war ich an der Reihe. Man geht ja schließlich nicht ins Puff, um die Damen zu verwöhnen. Wobei, Spaß macht’s schon und steigert die eigene Erregung.
Ich lag also auf dem Rücken, sie kniete sich zwischen meine Beine und blies und wichste abwechselnd meinen harten Schwanz.
Wer meine früheren Beiträge gelesen hat, weiß worauf ich noch stehe.
Ich fragte sie, ob sie einen Gummihandschuh habe, um mir den Anus zu massieren. „Ne“ meinte sie, aber ein Kondom. „Auch gut“ sagte ich. Sie also den Gummi über ihre Finger, und fragte, bevor sie mit viel Gefühl in mich eindrang, vieviele Finger sie nehmen solle. „Drei“ sagte ich. Sie nickte und begann mich dann richtig durchzuficken und dabei meinen Schwanz heftig zu wichsen. Sie hielt ständig Blickkontakt und als sie merkte, dass ich kurz vor der „Eruption“ stand kam die Frage: „Soll ich weitermachen?“ Ich nickte nur und sie erhöhte noch einmal die Kadenz. Der Abschuss war phänomenal.
Am Ende haben wir noch eine Weile gequatscht, und als Fazit kann ich sagen: Der Besuch bei dieser tollen Frau war ein voller Erfolg.
Das Date fand an einem Samstag, quasi direkt zu „Dienstbeginn“ statt.
Nach dem Empfang und einer kurzen Wartezeit betrat Jill den Raum. Sie trug exakt das, was sie auch auf dem neuesten Foto in SR trägt
Sie haben keine Berechtigung, den Link anzusehen. Anmelden oder Registrieren
. In echt noch schärfer als auf dem Foto. Nach der Übergabe des Geldes 70 für dreißig Minuten führte sie mich die kleine Treppe hoch in das Verrichtungszimmer.
Nach kurzer Reinigung im Bad gegenüber begann das Spiel. Und es begann mit Zungenküssen. Ihre Zunge blieb zwar eher passiv, ich fand’s dennoch geil.
Nachdem ich dann noch eine Weile an Ihren Mega-Möpsen gelutscht und gesaugt hatte, drehte ich sie um, so dass ich in Ihrem Rücken stand. Ich beugte sie vor auf’s Bett ging auf die Knie um ihren Prachtarsch und ihre Muschi aus dieser Perspektive zu erkunden. Was für ein Anblick!!
Für mich war es einfach unvermeidlich; ich musste ihre Rosette mit meiner Zunge verwöhnen. Jill hatte damit keinerlei Probleme und ließ mich das Spielchen durchziehen.
Nach einer Weile bat ich sie, sich auf den Rücken zu legen. Sie tat’s, spreizte sie ihre Beine nach oben und präsentierte mir so ihre fleischigen Schamlippen. Das nächste Highlight und ein weiterer Einsatz meiner Zunge folgte. Sie schien Spaß daran zu haben, wie ich sie leckte, und bot mir eine nahezu perfekte Illusion von einem Orgasmus. Wie gesagt die Illusion zählt.
Dann war ich an der Reihe. Man geht ja schließlich nicht ins Puff, um die Damen zu verwöhnen. Wobei, Spaß macht’s schon und steigert die eigene Erregung.
Ich lag also auf dem Rücken, sie kniete sich zwischen meine Beine und blies und wichste abwechselnd meinen harten Schwanz.
Wer meine früheren Beiträge gelesen hat, weiß worauf ich noch stehe.
Ich fragte sie, ob sie einen Gummihandschuh habe, um mir den Anus zu massieren. „Ne“ meinte sie, aber ein Kondom. „Auch gut“ sagte ich. Sie also den Gummi über ihre Finger, und fragte, bevor sie mit viel Gefühl in mich eindrang, vieviele Finger sie nehmen solle. „Drei“ sagte ich. Sie nickte und begann mich dann richtig durchzuficken und dabei meinen Schwanz heftig zu wichsen. Sie hielt ständig Blickkontakt und als sie merkte, dass ich kurz vor der „Eruption“ stand kam die Frage: „Soll ich weitermachen?“ Ich nickte nur und sie erhöhte noch einmal die Kadenz. Der Abschuss war phänomenal.
Am Ende haben wir noch eine Weile gequatscht, und als Fazit kann ich sagen: Der Besuch bei dieser tollen Frau war ein voller Erfolg.