Ohne Termin 40 Minuten vor Ende der Öffnungszeit geläutet, eingelassen worden, mein Begehr nach einer Stunde kundgetan. War zwar rechnerisch „zu spät“, aber 80 Euro sind im Chinaladen stets eine wichtigeres Argument als ein Chronometer. ;-)
Die Bude ist finster, alles andere als Luxus, das kleine Massagezimmer spartanisch zu nennen.
Die Dame, die man in den Inseraten des Hauses sieht, ist offenbar 10 bis 15 Jahre älter, saß am Eingang und scheint das backofficce zu managen:
Könnte alles auch Kulisse eines road movies sein – erst recht am Ende beim Duschen in der Küche, in der fast zeitgleich noch gekocht wurde und Teile des Abendessens auf dem kleinen Tisch neben der Dusche in der Küche standen…
DAFÜR war die (dem Anschein nach einzig anwesenden) Fachkraft a) des Massierens sehr kundig, das war über dem Durchschnitt solcher Läden.
Nachdem sie für die 80 „BOOOOHDI to baddy“ angeboten hatte, tat sie also, das Rumgerutsche bringt mir sonst wenig (habe ich nur wegen einer positiven Grundatmosphäre angenommen), aber sie hat b) insbesondre an meinem Hintereingang mit den Brüsten eine Menge bewirkt. Erstaunlich.
Plötzlich, vor dem Umdrehen und nach diversen Streifschüssen, fängt sie c) an, wie eine Freundin sanft mit den Nägeln zu streicheln, Schultern, Rücken, Gesäß, überall, mit dem Ziel, einen noch richtig scharf zu machen – Jungs, das im allgemeinen nur noch bedingt einsatzbereite Einsatzgerät wurde echt einsatzbereit! Das Spiel trieb sie, etwa Anfang 40, sehr ansehnlich, von schlanker Gestalt, eine Weile, dann hieß es d) umdrehen – und der oiled handjob gehörte zum Besten, was ich in dieser Richtung erlebt habe in meinen vielen Jahrzehnte Leben.
Die Zeit wurde übererfüllt, das Duschen nicht angerechnet. Wenn es dort noch ein wenig attraktiver wäre von den Räumen, ich wäre öfter in Waldbröl.
Die Bude ist finster, alles andere als Luxus, das kleine Massagezimmer spartanisch zu nennen.
Die Dame, die man in den Inseraten des Hauses sieht, ist offenbar 10 bis 15 Jahre älter, saß am Eingang und scheint das backofficce zu managen:
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Könnte alles auch Kulisse eines road movies sein – erst recht am Ende beim Duschen in der Küche, in der fast zeitgleich noch gekocht wurde und Teile des Abendessens auf dem kleinen Tisch neben der Dusche in der Küche standen…
DAFÜR war die (dem Anschein nach einzig anwesenden) Fachkraft a) des Massierens sehr kundig, das war über dem Durchschnitt solcher Läden.
Nachdem sie für die 80 „BOOOOHDI to baddy“ angeboten hatte, tat sie also, das Rumgerutsche bringt mir sonst wenig (habe ich nur wegen einer positiven Grundatmosphäre angenommen), aber sie hat b) insbesondre an meinem Hintereingang mit den Brüsten eine Menge bewirkt. Erstaunlich.
Plötzlich, vor dem Umdrehen und nach diversen Streifschüssen, fängt sie c) an, wie eine Freundin sanft mit den Nägeln zu streicheln, Schultern, Rücken, Gesäß, überall, mit dem Ziel, einen noch richtig scharf zu machen – Jungs, das im allgemeinen nur noch bedingt einsatzbereite Einsatzgerät wurde echt einsatzbereit! Das Spiel trieb sie, etwa Anfang 40, sehr ansehnlich, von schlanker Gestalt, eine Weile, dann hieß es d) umdrehen – und der oiled handjob gehörte zum Besten, was ich in dieser Richtung erlebt habe in meinen vielen Jahrzehnte Leben.
Die Zeit wurde übererfüllt, das Duschen nicht angerechnet. Wenn es dort noch ein wenig attraktiver wäre von den Räumen, ich wäre öfter in Waldbröl.