Bericht Gelsenkirchen - Letizia

Zycho

anerkannter Rheinländer
Registriert
13. August 2011
Beiträge
54

Stadt: Gelsenkirchen
Name DL: Letizia
Link: Nope!
Telefon Nr.: 017614935244

Treffpunkt: Wohnungsbordell
Club / Agentur: Marias Latinas
Ambiente: zweckmäßig
Empfang / Kontakt: verstohlen, aber herzlich

Bilder: 100% reale Bilder!
Typ: Latina
Sprache: Spanisch, etwas deutsch
Alter: 22 - 26 Jahre
Haarfarbe: Brünett
Haarlänge: Langes Haar
Größe: 1,70m - 1,80m
Figur: Schlank
Oberweite: B - Natur
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Kein Körperschmuck

Service (Softcore): ZK, OV, GV, 69, FA passiv, ZA aktiv, ZA passiv
Zeit: bis zu 1 Stunde
Preis: 150
Positive Punkte: sehr sympathisches Mädchen, mit großer Hingabe bei der Sache, sehr bemüht, dabei aber natürlich & lustig
Negative Punkte: Bett quietschte, spanisches MTV im Hintergrund
Besonderheiten: Ein Wiedersehen!
Empfehlung: zu 100%


Titel des Berichtes: schon wieder Letizia in GE (Marias Latinas)

Bericht: Meine kleine Auszeit/mein Alibi näherte sich dem Ende, da überlegte ich natürlich, ob ich nochmal auf die wirklich fantastischen Erfahrungen der letzten Wochen zurückkomme (höhö!) oder mal was Neues ausprobiere - die Angst, etwas zu verpassen gegen die Angst, eine schlechte Erfahrung zu machen. Da ich mich in selbiger Frage schon zweimal für das Altbewährte (Amelie bei Orchidee-Massage und Chiquitita bei Marias Latinas) entschieden habe, folgte ich auch nun der Tradition des zweiten Eindrucks und buchte gerne Letizia in Gelsenkirchen. Trotzdem war ich wieder aufgeregt, wie das zweite Date, aber das ist ja ganz schön.

Rasiert & gesäubert, die obligatorische Blume und Schokolade sowie das Geld eingepackt fuhr ich in das höchstens auf den vierten Blick reizvolle Gelsenkirchen. Eine Latina (schlank, dunkelhaarig, jung, recht hübsch, mir unbekannt) öffnete mir, die dazukommende Letizia erkannte mich, trotzdem ließ man mich rein ;-)
Sie führte mich ins Séparée und fragte, ob auf dem Sofa (neben dem lauten Fernseher mit dem spanischsprechenden MTV) oder hinters Paravent auf ein Bett. Ich entschied mich fürs Bett, nicht unbedingt eine gute Wahl.
Wie immer (also genau einmal davor) startete die hübsche und mittlerweile nackte Letizia, welche mich immer schelmisch angrinste, mit tollen Zungenküssen und Griffen an mein Gemächt. Das kostete ich noch einige Minuten im Stehen aus, bevor ich sie aufs Bett hob. Natürlich wollte mein Schwanz sofort in sie rein, aber der Rest-Gentleman in mir legte sie erst parat und bearbeitete ihren Körper mit meiner Zunge - neben Hals und Brüsten und wohlgeformten Bauch und Beinen dann irgendwann ihr Lustzentrum, viele viele Minuten lang dann ihre Klitoris. Das ist für mich das Größte, wenn man der Dame auch etwas Spaß beschert. Ihren heftigen Reaktionen, dem lecker schmeckenden Ausfluss und den leicht einzuführenden zwei Fingern (den dritten hat sie wieder entfernt) gab ich mich der Illusion hin, dass auch sie Vergnügen hat.

Nachdem sie fertig war, brachten wir meinen mittlerweile wieder eingeschlafenen Kumpel auf Betriebsgröße und wir fickten. Hörbar, denn das Bett quietschte mit jeder Bewegung, so dass man Sorge hatte, dass es zusammenbricht. Süß, wie Letizia auf deutsch darüber fluchte. Wir wechselten die Stellung, verlagerten uns etwas, machten langsamer - es quietschte weiter. Die erste Runde ist für mich immer eine kurze, weshalb das quietschende Bett dann irgendwann nicht mehr störte.

Danach wollte sie mich massieren (wie fantastisch, dass Mann zwischen den Runden auch noch durchgeknetet wird) und ich versuchte ihr mittels Übersetzter zu sagen, dass meine Nippel sehr empfindlich (um nicht zu sagen: verletzt) sind seit meinem letzten Domina-Besuch bei Harley Sadistic. Sie fand das wohl bescheuert und hatte Mitleid mit mir, jedenfalls war sie sanft zu mir.

Da sie aber auch sehr sexy war und sehr natürlich und lustig, läutete ich bald Runde zwei ein. Diese wurde aber nichts für mich, was aber ausschließlich an mir lag. Wir probierten alles, was mich zum Höhepunkt hätte bringen können: in der Doggy (vaginal) konnte ich meinen Daumen in ihr Arschloch schieben. Sie leckte meinen gesamten Urogenitalbereich (PL, EL, ZA). Wir wechselten minütlich die Stellungen. Sie überhäufte mich mit Zungenküssen. Da das Bett wie gewohnt quietschte, wechselten wir aufs Sofa im anderen Teil des Raumes, mein Blick blieb am spanischen MTV hängen.

Nix half, ich kam einfach nicht, wahrscheinlich zu viel Verkehr die letzte Tage, ich brach ab, sie zeigte sich enttäuscht. Da sah ich, dass wir bereits 15 Minuten überzogen hatten. Als ich Trinkgeld geben wollte, merkte ich leider, dass ich nur große Scheine dabei hatte (Idiot!).
Jedenfalls verabschiedeten wir uns herzlich, sie geleitete mich zur Tür, wo ich nach kurzer Zeit wieder mit schwankenden Beinen in Gelsenkirchen stand. Immer wieder gerne!
 
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