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Kontinent: Europa
Stadt: Ostrava
Name DL: Sofi
Link:
Telefon Nr.: +420 731 393 600
Treffpunkt: FKK- / Saunaclub
Club / Agentur: Infinity Massage Club
Ambiente: Massagezimmer modern und sauber
Empfang / Kontakt: Nett und angenehm
Bilder: 100% reale Bilder!
Typ: Osteuropäisch
Sprache: Tschechisch, etwas Englisch
Alter: 18 - 21 Jahre
Haarfarbe: Braun
Haarlänge: Langes Haar
Größe: 1,60m -1,70m
Figur: Schlank
Oberweite: A - Natur
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Wenige Tattoos
Service (Softcore): OV
Zeit: bis zu 1,5 Stunden
Preis: 220 €
Positive Punkte: Sofi ist super nett
Negative Punkte: Sie war sehr nervös
Besonderheiten: es war ihr erster Arbeitstag
Empfehlung: zu 100%
Bericht: Ich war beruflich in Ostrava und wollte mir einen schönen Abend gönnen. Ostrava ist die drittgrößte Stadt Tschechiens und ich finde tschechische Frauen einfach attraktiv. Also dachte ich mir: Da sollte doch etwas gehen …
Allerdings hätte ich nie gedacht, wie schwierig sich die Suche nach einem guten Treffen gestalten würde. Zuerst habe ich versucht, über verschiedene Portale Empfehlungen zu finden – leider ohne Erfolg. Danach habe ich auf mehreren tschechischen Escort-Plattformen Telefonnummern herausgesucht. Einige Kontakte waren auch über WhatsApp oder Telegram erreichbar. Eines hatten allerdings alle gemeinsam: sehr hübsche Frauen, angeblich unabhängig, umfangreicher Service und mit rund 100 € pro Stunde auch noch günstig. Leider gab es ebenso überall dieselben Warnsignale: dauerhaft online, komplette Vorkasse über irgendwelche tschechischen Deposit-Seiten und die konsequente Ablehnung eines Videocalls. Für mich roch das stark nach Scam – das Risiko wollte ich nicht eingehen.
Beim weiteren Suchen bin ich dann auf den Infinity Massage Club gestoßen. Die Bewertungen wirkten positiv und insgesamt machte alles einen seriösen Eindruck. Also habe ich per WhatsApp Kontakt aufgenommen. Der Chat war angenehm und freundlich, alles wurde mir gut erklärt. Der Club hat sechs Mädels, allerdings waren die für den Abend schon Tage im Voraus komplett ausgebucht. Für zwei Tage später konnte ich dann einen Termin bei Sofi reservieren. Ihre Bilder bekam ich direkt per WhatsApp geschickt. Sie war neu dort.
Ich entschied mich für die VIP-Massage. Dabei darf man die Masseurin auch im Intimbereich berühren. Als Extra habe ich zusätzlich "Küssen" dazugebucht.
Mit dem Uber bin ich zur Adresse gefahren. Von außen wirkt das Haus wenig einladend. Innen dagegen war alles wirklich top. Die Zimmer sind vergleichbar mit denen der Massagewelt Mönchengladbach – also absolut hochwertig.
Das Geld habe ich vorab an der Rezeption bezahlt, danach hat Sofi mich mit aufs Zimmer genommen. Wie üblich ging es zuerst gemeinsam unter die Dusche. Dort merkte ich allerdings schnell, dass sie extrem aufgeregt war. Sie hat mich gewaschen, aber eine wirklich erotische Stimmung kam zunächst nicht auf. Danach sollte ich mich auf das Massagebett legen. Sie begann mit einer Mischung aus Massage und B2B, wirkte dabei aber weiterhin sehr nervös und teilweise etwas unbeholfen. Schließlich erzählte sie mir, dass es ihr erster Arbeitstag sei, sie sehr aufgeregt wäre und nicht wisse, ob sie alles richtig mache. In diesem Moment habe ich die Führung übernommen und sie durfte sich erst einmal hinlegen. Ich begann damit, sie selbst zu massieren, damit sie ihre Nervosität etwas ablegen und entspannen konnte. Das hat sie sichtlich genossen. Kurz darauf sprach sie mich darauf an, dass ich das Extra „Küssen“ gebucht hatte. Das hätte sie noch nie gemacht und es falle ihr schwer. Sie fragte mich, ob wir das Extra vielleicht tauschen könnten. Als Alternative bot sie „Pussycat“ an – also Lecken bei ihr – und meinte, das würde sie sehr mögen. Das war Okay für mich, ich mag das auch. Ich behielt weiter die Führung und wurde langsam intimer. Schließlich habe ich sie bestimmt 30 Minuten lang geleckt und dabei gefingert. Mein Gott, wie Sofi dabei abgegangen ist .... Sie hatte unter heftigen Zuckungen einen wahnsinnig intensiven Orgasmus. Danach war das Eis endgültig gebrochen und Sofi kümmerte sich sehr zärtlich um mich und meine Erlösung. Verschiedene Extras werden angeboten, allerdings gehören Sex oder Blowjob nicht dazu. Die Entspannung erfolgt mit der Hand.
Sofi ist noch sehr unerfahren, aber genau das hat unser Treffen besonders gemacht. Gerade weil sie noch kein Profi ist, wirkte vieles echt und natürlich. Danke, liebe Sofi, dass ich einer deiner ersten Kunden sein durfte. Von mir gibt es 12 von 10 Punkten.
Land: Tschechien
Stadt: Ostrava
Name DL: Sofi
Link:
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Telefon Nr.: +420 731 393 600
Treffpunkt: FKK- / Saunaclub
Club / Agentur: Infinity Massage Club
Ambiente: Massagezimmer modern und sauber
Empfang / Kontakt: Nett und angenehm
Bilder: 100% reale Bilder!
Typ: Osteuropäisch
Sprache: Tschechisch, etwas Englisch
Alter: 18 - 21 Jahre
Haarfarbe: Braun
Haarlänge: Langes Haar
Größe: 1,60m -1,70m
Figur: Schlank
Oberweite: A - Natur
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Wenige Tattoos
Service (Softcore): OV
Zeit: bis zu 1,5 Stunden
Preis: 220 €
Positive Punkte: Sofi ist super nett
Negative Punkte: Sie war sehr nervös
Besonderheiten: es war ihr erster Arbeitstag
Empfehlung: zu 100%
Titel des Berichtes: Sofi aus dem Infinity Massage Club
Bericht: Ich war beruflich in Ostrava und wollte mir einen schönen Abend gönnen. Ostrava ist die drittgrößte Stadt Tschechiens und ich finde tschechische Frauen einfach attraktiv. Also dachte ich mir: Da sollte doch etwas gehen …
Allerdings hätte ich nie gedacht, wie schwierig sich die Suche nach einem guten Treffen gestalten würde. Zuerst habe ich versucht, über verschiedene Portale Empfehlungen zu finden – leider ohne Erfolg. Danach habe ich auf mehreren tschechischen Escort-Plattformen Telefonnummern herausgesucht. Einige Kontakte waren auch über WhatsApp oder Telegram erreichbar. Eines hatten allerdings alle gemeinsam: sehr hübsche Frauen, angeblich unabhängig, umfangreicher Service und mit rund 100 € pro Stunde auch noch günstig. Leider gab es ebenso überall dieselben Warnsignale: dauerhaft online, komplette Vorkasse über irgendwelche tschechischen Deposit-Seiten und die konsequente Ablehnung eines Videocalls. Für mich roch das stark nach Scam – das Risiko wollte ich nicht eingehen.
Beim weiteren Suchen bin ich dann auf den Infinity Massage Club gestoßen. Die Bewertungen wirkten positiv und insgesamt machte alles einen seriösen Eindruck. Also habe ich per WhatsApp Kontakt aufgenommen. Der Chat war angenehm und freundlich, alles wurde mir gut erklärt. Der Club hat sechs Mädels, allerdings waren die für den Abend schon Tage im Voraus komplett ausgebucht. Für zwei Tage später konnte ich dann einen Termin bei Sofi reservieren. Ihre Bilder bekam ich direkt per WhatsApp geschickt. Sie war neu dort.
Ich entschied mich für die VIP-Massage. Dabei darf man die Masseurin auch im Intimbereich berühren. Als Extra habe ich zusätzlich "Küssen" dazugebucht.
Mit dem Uber bin ich zur Adresse gefahren. Von außen wirkt das Haus wenig einladend. Innen dagegen war alles wirklich top. Die Zimmer sind vergleichbar mit denen der Massagewelt Mönchengladbach – also absolut hochwertig.
Das Geld habe ich vorab an der Rezeption bezahlt, danach hat Sofi mich mit aufs Zimmer genommen. Wie üblich ging es zuerst gemeinsam unter die Dusche. Dort merkte ich allerdings schnell, dass sie extrem aufgeregt war. Sie hat mich gewaschen, aber eine wirklich erotische Stimmung kam zunächst nicht auf. Danach sollte ich mich auf das Massagebett legen. Sie begann mit einer Mischung aus Massage und B2B, wirkte dabei aber weiterhin sehr nervös und teilweise etwas unbeholfen. Schließlich erzählte sie mir, dass es ihr erster Arbeitstag sei, sie sehr aufgeregt wäre und nicht wisse, ob sie alles richtig mache. In diesem Moment habe ich die Führung übernommen und sie durfte sich erst einmal hinlegen. Ich begann damit, sie selbst zu massieren, damit sie ihre Nervosität etwas ablegen und entspannen konnte. Das hat sie sichtlich genossen. Kurz darauf sprach sie mich darauf an, dass ich das Extra „Küssen“ gebucht hatte. Das hätte sie noch nie gemacht und es falle ihr schwer. Sie fragte mich, ob wir das Extra vielleicht tauschen könnten. Als Alternative bot sie „Pussycat“ an – also Lecken bei ihr – und meinte, das würde sie sehr mögen. Das war Okay für mich, ich mag das auch. Ich behielt weiter die Führung und wurde langsam intimer. Schließlich habe ich sie bestimmt 30 Minuten lang geleckt und dabei gefingert. Mein Gott, wie Sofi dabei abgegangen ist .... Sie hatte unter heftigen Zuckungen einen wahnsinnig intensiven Orgasmus. Danach war das Eis endgültig gebrochen und Sofi kümmerte sich sehr zärtlich um mich und meine Erlösung. Verschiedene Extras werden angeboten, allerdings gehören Sex oder Blowjob nicht dazu. Die Entspannung erfolgt mit der Hand.
Sofi ist noch sehr unerfahren, aber genau das hat unser Treffen besonders gemacht. Gerade weil sie noch kein Profi ist, wirkte vieles echt und natürlich. Danke, liebe Sofi, dass ich einer deiner ersten Kunden sein durfte. Von mir gibt es 12 von 10 Punkten.