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Bericht Europa - Niederlande

Schauler

erprobter Rheinländer
Registriert
26. April 2019
Beiträge
104

Kontinent: Europa
Land: Niederlande

Stadt: Amsterdam
Name DL: Escort Amsterdam
Link:
Telefon Nr.:

Treffpunkt: Hotelbesuch
Club / Agentur: XXX Escort Amsterdam / High Class
Ambiente: Hotelzimmer
Empfang / Kontakt: Abholung im Empfangsbereich

Bilder: 50% reale Bilder - stark bearbeitet!
Typ: Osteuropäisch
Sprache: Englisch
Alter: 27 - 30 Jahre
Haarfarbe: Schwarz
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,60m -1,70m
Figur: Schlank
Oberweite: C - Natur
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Piercings (unbestimmt), Viele Tattoos

Service (Softcore): OV, GV
Zeit: bis zu 2,5 Stunden
Preis: 160€/h/D
Positive Punkte: Freundlich, nett, viel Kommunikation, bemüht in den Grenzen
Negative Punkte: zu früh gegangen, hohe Service Preise, wenig Initiative
Besonderheiten: Professionell
Empfehlung: zu 30%


Titel des Berichtes: Sehenden Auges ins Desaster

Bericht: Nach meinen grauenvollen Erlebnissen in Budapest wollte ich es komplett anders machen.
Ich hatte u.a. hier Berichte von erfolgreichen Escort-Besuchen gelesen und hielt das für einen Versuch wert.
Zudem sollte es eine meiner wilderen Phantasien erfüllen - quasi als Kompensation.
Ich suchte mir also drei Agenturen heraus, die gute Bewertungen und längere Präsenz im Netz hatten. Eine antwortete gar nicht, die andere mit ein Wort-"Sätzen". Die dritte war höflich, ausführlich und sehr beratend.
Die Dame dort rief mich sogar zurück um offene Fragen direkt zu klären.
Die offene Frage betrag mein Anliegen, dass die Damen sich miteinander und mit mir (in Eigeninitiative) beschäftigen sollten.
Sie erklärte mir dabei, dass diese Art des Dreiers vorher zu buchen teurer sei, als es mit den Damen dann vor Ort als "Service" zu buchen - und die Damen für die Serviceleistungen selbst und vor Ort anzusprechen seien.
Das klang alles vernünftig für mich, ihre Art war sehr nett und so ging ich in die vollen. Fast alles Angesparte der letzten zwei Monate floß also in diese Buchung. Mehrfach erwähnte ich im Gespräch meine Erwartungen und stets war die Antwort: für Services dann mit den Damen sprechen. Das nahm ich als positive Bestätigung.
Vereinbart war dann zudem, dass die Damen in dem ihnen bekannten Hotel meine Zimmernummer bekämen und zu mir kämen.
Entsprechend bereitete ich alles vor und hatte auch kleine Süßigkeiten, eine Flasche Prosecco und Softdrinks zur Bewirtung und gemeinsamen guten Zeit vorbereitet.

Als der Tag dann kam wurde mir 5 Minuten vor Ankunft mitgeteilt, ich solle die Damen am Eingang abholen - was ich auch tat, aber dadurch entsprechend Zeit verloren ging und mein Ablauf von vorneherein bröckelte.
Die Damen entsprachen vom Äußeren zwar nicht den Hochglanzbildern der Seite (wer hätte das auch erwartet) waren aber sehr angenehm im Erscheinungsbild und sehr freundlich und menschlich in der Kommunikation.
So gingen wir gemeinsam auf mein Zimmer. Eine Dame freute sich sehr über die Pralinen und machte sich darüber her, die andere erfreute sich eher am Prosecco.
Sie fragten mich sofort nach meinen Wünschen und Phantasien - was ich dann versuchte zu formulieren. Und damit kam der Schock.
Trotz des hohen Betrages und der gebuchten Zeit waren Dinge die ich als "Basics" erachte nicht inbegriffen. Körperküsse, OV bei den Damen, Küsse jeglicher Art - alles wäre extra gekommen. Hätte ich tatsächlich das für mich wichtige gebucht, so teilten die Damen mir mit, wären pro Dame 500€ extra drauf gekommen.
Meine Frage, ob wir dann von der Zeit reduzieren und das gesparte dann entsprechend in Services umsetzen könnten wurde verneint. Buchung und Service seien getrennt. Service sei allein der Damen Einkommen, während die Buchung mit der Agentur geteilt würde und diese daher solche Dinge nicht erlaube.
Das hatte ich tatsächlich nicht so verstanden, aber beim nachträglichen Durchgehen der Kommunikation war dieser Sinn durchaus enthalten.
So buchte ich am Ende noch ein Extra, was mich dann nochmal insgesamt 200€ kostete - und es nicht wert war.

Wir unterhielten uns noch weiter, sie tranken und aßen und rauchten Vapes - bis ich dann endlich eindeutig verkündete, ich würde gerne starten. Was sie sofort umsetzten.
Beide sprechen eine gemeinsame Ostblock-Sprache und wechselten häufig darin. Da sie allerdings europäische Verwandte hatte verstand ich häufig, worüber sie sprachen, wenn auch keine Details. Trotzdem fühlte es sich nicht so an, als wäre ich der zentrale Punkt des Abends. Ich versuchte das freundlich zu vermitteln, aber der Punkt kam nicht durch.
Trotzdem waren beide sehr nett und der Einstig ins körperliche war sehr, sehr anregend. Positionswechsel wurden allerdings bereits mit Angabe von körperlichen Beschwerden erbeten - aus dem Reiter in die Missionars und von dort dann Wechsel der Damen - natürlich alles safe und mit entsprechenden Pitstops.

Mit Wochen des angestauten Bedarfs klappte zu meiner Überraschung mein Betrieb trotz allem und nach etwa 20 Minuten kam ich zum, wie ich glaubte, ersten Höhepunkt des Abends.
Daraufhin säuberten mich die Damen, verschwanden dann nacheinander im Bad. Und unterhielten sich weiterhin in ihrer Sprache.
Nachdem mir bewusst wurde, dass dies so bliebe bat ich die weniger Sprechende aber Kommunikativere der beiden, doch etwas zu kuscheln. Was sie sofort und bemüht umsetzte - für etwa 1 Minute.
Dann zogen sich die Damen an und gingen, 40 Minuten vor der vereinbarten Zeit.
Alles super freundlich und menschlich, nett. Aber eben kein Stück auf mich eingehend und abholend - wie ich es von Beginn der Buchung gewünscht und kommuniziert hatte.
Entsprechend schrieb ich auch der Agentur sofort - also noch immer 40 Minuten vor Ablauf der vereinbarten Zeit, dass die Damen sehr lieb waren, aber nun gegangen seien.
Daraufhin bekam ich ein Dankeschön und einen Ausdruck der Freude, dass mir die Damen gefallen haben.
Man würde sich bald nochmal melden. Was dann nicht geschah.

Fazit: alles gehalten was offiziell zugesichert wurde, bis auf die Zeit. Ich kann nicht meckern was die gemeinsame Zeit anging. Habe ich normalerweise eine Reihe von Problemen, so war hier genug Vertrautheit und Gefühl des Bemühens und auch selbst Genießens, dass ich zwar mit ein wenig Holpern den Akt selbst gut fand. Küsse und Intimität fehlten mir trotzdem, was ich auch mehrfach kommunizierte.

Am Ende habe ich gnadenlos überbezahlt für etwas, dass ich innerhalb einer Stunde ebenfalls hätte haben können.
Zwar würde ich besonders eine der Damen gerne in einem anderen Ambiente nochmal treffen und dann hoffentlich mit anderer Servicepolitik (sie arbeitet wohl hin und wieder auch in Deutschland), insgesamt würde ich das aber nicht nochmal machen.
Herren, die klar kommunizieren, einfordern und wissen wie das abläuft haben hier aber einen sehr kommunikativen und ans Wort gebundene Agentur mit zumindest zwei sehr netten Damen.
 
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