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Stadt: Essen
Name DL: Anke
Link: https://www.kaufmich.com/anke1.0Telefon Nr.:
Treffpunkt: Hotelbesuch
Club / Agentur:
Ambiente:
Empfang / Kontakt:
Bilder: 100% reale Bilder - nur 10-20 Jahre alt!
Typ: Deutsch
Sprache: Deutsch
Alter: 46 - 50 Jahre
Haarfarbe: Blond
Haarlänge: Langes Haar
Größe: 1,50m - 1,60m
Figur: Sehr schlank
Oberweite: B - Natur
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Wenige Tattoos
Service (Softcore): ZK, OV, GV, 69, AV passiv
Zeit: bis zu 2 Stunden
Preis: 300
Positive Punkte: Lieb, offen und sehr erfahren
Negative Punkte: Zu viel Gerede, wenig Leidenschaft
Besonderheiten: Sehr schlank, gesprächig und sexuell routiniert
Empfehlung: zu 80%
Bericht: Ich war beruflich unterwegs und hatte für den Abend noch nichts geplant. Also schaute ich mich auf Kaufmich um und blieb irgendwann bei Ankes Profil
Pünktlich stand Anke vor meiner Tür. Mein erster Gedanke war allerdings: Die Fotos haben schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Sie zeigen definitiv dieselbe Frau, dürften aber gut zehn Jahre alt sein. Ich schätze Anke auf Ende vierzig und das sieht man ihr auch an.
Sie ist extrem schlank, fast schon hager. Nicht krankhaft dünn, aber eben eine Frau, bei der man wirklich jedes Gramm suchen muss. Auch im Gesicht ist sie schmal, hat aber durchaus attraktive Züge. Ihre Haut erzählt eine andere Geschichte als die Bilder. Viel Sonne oder Sonnenbank haben Spuren hinterlassen, nicht schlimm, altersgerecht, aber die Straffheit von den Fotos ist nicht mehr vorhanden. Ihre Oberweite würde ich auf ein schönes B-Körbchen schätzen, dazu eine glattrasiere Muschi mit schönen Schamlippen. Insgesamt eine gepflegte, sehr schlanke Frau, allerdings optisch nicht ganz das, was ich nach den Profilbildern erwartet hatte.
Was sofort auffiel: Anke redet gerne. Sehr gerne sogar. Kaum war sie im Zimmer, entwickelte sich ein lebhaftes Gespräch. Das war zunächst angenehm, denn eine gewisse Nervosität gehört bei solchen Treffen für mich dazu. Anke schaffte es, diese Unsicherheit schnell verschwinden zu lassen. Nach kurzer Zeit wusste ich allerdings gefühlt ihre halbe Lebensgeschichte. Sie erzählte, dass sie viele Jahre in einem Club als Prostituierte gearbeitet hatte, dann mehrere Jahre ausgestiegen war und erst seit diesem Jahr wieder als Escort unterwegs sei. Besonders stolz schien sie darauf zu sein, dass sie sich mit ihren Kunden ausführlich unterhält und nicht einfach nur ihr Programm abspult. Das ist grundsätzlich sympathisch. Nur wurde mir das irgendwann etwas zu viel. Ich hatte schließlich zwei Stunden mit ihr gebucht und keinen abendfüllenden Lebenslauf.
Als wir uns schließlich näherkamen, merkte man ihr die langjährige Erfahrung sofort an. Anke wusste genau, wie sie mit einem Kunden umgehen musste. Sie war offen, zugewandt, auch Zungenküsse gehörten dazu, was ich als angenehm empfand. Die erste intime Phase hat mich positiv überrascht. Ich habe mit meiner Zunge ihrer ganzen Körper erkundet und sie anschließend sehr ausdauernd geleckt. Ihre Muschi gefiel mir und sie schmeckte ausgesprochen gut. Plötzlich griff sie in ihre Tasche neben sich, holte einen kleinen Vibrator raus und spielte an sich, während ich schön weiterleckte. Da ganze endete in einem geilen, feuchten Squirten. Das war schon geil. Danach wollte Anke sich bei mir Oral bedanken. Das machte sie variantenreich und ausdauernd, bis zum erlösenden Abschuss.
Anschließend legten wir eine Pause ein. Und damit war Anke wieder voll in ihrem Element: reden, erzählen, plaudern. Ich hörte zu, kam kaum zu Wort und merkte zunehmend, dass mir etwas Ruhe eigentlich lieber gewesen wäre.
In der zweiten Runde wurde es körperlich abwechslungsreicher. Wir wechselten mehrfach die Positionen, Anke hält immer gut dagegen. Am Ende habe ich sie volle Kanne in ihren geilen Arsch geknittert. Das macht sie souverän mit. Kurz vor Schluss rausgezogen und ab mit dem Sperma auf Arsch und Rücken.
Wenn ich den Abend mit einem Ausdruck beschreiben müsste, wäre es wohl: Pornosex. Nicht unbedingt wegen besonderer Leidenschaft, sondern wegen der routinierten Abfolge und der Selbstverständlichkeit, mit der Anke auf meine Wünsche einging.
Und genau da lag für mich das Problem. Anke ist eine liebe, freundliche und erfahrene Frau. Sie weiß, was sie tut und vermittelt ihrem Gegenüber jederzeit, dass er willkommen ist. Trotzdem hatte ich während des gesamten Treffens nie wirklich das Gefühl, dass sie selbst genießt. Es wirkte auf mich stellenweise wie ein perfekt eingeübter Ablauf, bei dem jeder Handgriff sitzt, aber die Leidenschaft irgendwo auf der Strecke bleibt. Vielleicht ist das einfach ihre Art. Jedenfalls fehlte mir dieses gewisse Etwas, das aus einem guten Treffen ein außergewöhnliches macht.
Auch ihre Gesprächigkeit war für mich ein zweischneidiges Schwert. Einerseits sorgte sie für eine entspannte Atmosphäre, andererseits hätte ich mir zwischendurch weniger Worte und mehr gemeinsame Ruhe gewünscht.
Mein Fazit fällt deshalb gemischt aus. Für mich war es ein ordentliches Treffen mit einigen schönen Momenten, aber ohne den berühmten Funken. Die körperliche Professionalität war da, die persönliche Chemie leider nicht.
Name DL: Anke
Link: https://www.kaufmich.com/anke1.0Telefon Nr.:
Treffpunkt: Hotelbesuch
Club / Agentur:
Ambiente:
Empfang / Kontakt:
Bilder: 100% reale Bilder - nur 10-20 Jahre alt!
Typ: Deutsch
Sprache: Deutsch
Alter: 46 - 50 Jahre
Haarfarbe: Blond
Haarlänge: Langes Haar
Größe: 1,50m - 1,60m
Figur: Sehr schlank
Oberweite: B - Natur
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Wenige Tattoos
Service (Softcore): ZK, OV, GV, 69, AV passiv
Zeit: bis zu 2 Stunden
Preis: 300
Positive Punkte: Lieb, offen und sehr erfahren
Negative Punkte: Zu viel Gerede, wenig Leidenschaft
Besonderheiten: Sehr schlank, gesprächig und sexuell routiniert
Empfehlung: zu 80%
Titel des Berichtes: Zwei Stunden mit Anke – professionell, aber ohne Funken
Bericht: Ich war beruflich unterwegs und hatte für den Abend noch nichts geplant. Also schaute ich mich auf Kaufmich um und blieb irgendwann bei Ankes Profil
Sie haben keine Berechtigung, den Link anzusehen. Anmelden oder Registrieren
hängen. Die Bilder gefielen mir, die Beschreibung klang sympathisch, also schrieb ich sie an. Der Kontakt war von Anfang an freundlich. Wir wurden uns schnell einig und vereinbarten ein zweistündiges Treffen bei mir im Hotel.Pünktlich stand Anke vor meiner Tür. Mein erster Gedanke war allerdings: Die Fotos haben schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Sie zeigen definitiv dieselbe Frau, dürften aber gut zehn Jahre alt sein. Ich schätze Anke auf Ende vierzig und das sieht man ihr auch an.
Sie ist extrem schlank, fast schon hager. Nicht krankhaft dünn, aber eben eine Frau, bei der man wirklich jedes Gramm suchen muss. Auch im Gesicht ist sie schmal, hat aber durchaus attraktive Züge. Ihre Haut erzählt eine andere Geschichte als die Bilder. Viel Sonne oder Sonnenbank haben Spuren hinterlassen, nicht schlimm, altersgerecht, aber die Straffheit von den Fotos ist nicht mehr vorhanden. Ihre Oberweite würde ich auf ein schönes B-Körbchen schätzen, dazu eine glattrasiere Muschi mit schönen Schamlippen. Insgesamt eine gepflegte, sehr schlanke Frau, allerdings optisch nicht ganz das, was ich nach den Profilbildern erwartet hatte.
Was sofort auffiel: Anke redet gerne. Sehr gerne sogar. Kaum war sie im Zimmer, entwickelte sich ein lebhaftes Gespräch. Das war zunächst angenehm, denn eine gewisse Nervosität gehört bei solchen Treffen für mich dazu. Anke schaffte es, diese Unsicherheit schnell verschwinden zu lassen. Nach kurzer Zeit wusste ich allerdings gefühlt ihre halbe Lebensgeschichte. Sie erzählte, dass sie viele Jahre in einem Club als Prostituierte gearbeitet hatte, dann mehrere Jahre ausgestiegen war und erst seit diesem Jahr wieder als Escort unterwegs sei. Besonders stolz schien sie darauf zu sein, dass sie sich mit ihren Kunden ausführlich unterhält und nicht einfach nur ihr Programm abspult. Das ist grundsätzlich sympathisch. Nur wurde mir das irgendwann etwas zu viel. Ich hatte schließlich zwei Stunden mit ihr gebucht und keinen abendfüllenden Lebenslauf.
Als wir uns schließlich näherkamen, merkte man ihr die langjährige Erfahrung sofort an. Anke wusste genau, wie sie mit einem Kunden umgehen musste. Sie war offen, zugewandt, auch Zungenküsse gehörten dazu, was ich als angenehm empfand. Die erste intime Phase hat mich positiv überrascht. Ich habe mit meiner Zunge ihrer ganzen Körper erkundet und sie anschließend sehr ausdauernd geleckt. Ihre Muschi gefiel mir und sie schmeckte ausgesprochen gut. Plötzlich griff sie in ihre Tasche neben sich, holte einen kleinen Vibrator raus und spielte an sich, während ich schön weiterleckte. Da ganze endete in einem geilen, feuchten Squirten. Das war schon geil. Danach wollte Anke sich bei mir Oral bedanken. Das machte sie variantenreich und ausdauernd, bis zum erlösenden Abschuss.
Anschließend legten wir eine Pause ein. Und damit war Anke wieder voll in ihrem Element: reden, erzählen, plaudern. Ich hörte zu, kam kaum zu Wort und merkte zunehmend, dass mir etwas Ruhe eigentlich lieber gewesen wäre.
In der zweiten Runde wurde es körperlich abwechslungsreicher. Wir wechselten mehrfach die Positionen, Anke hält immer gut dagegen. Am Ende habe ich sie volle Kanne in ihren geilen Arsch geknittert. Das macht sie souverän mit. Kurz vor Schluss rausgezogen und ab mit dem Sperma auf Arsch und Rücken.
Wenn ich den Abend mit einem Ausdruck beschreiben müsste, wäre es wohl: Pornosex. Nicht unbedingt wegen besonderer Leidenschaft, sondern wegen der routinierten Abfolge und der Selbstverständlichkeit, mit der Anke auf meine Wünsche einging.
Und genau da lag für mich das Problem. Anke ist eine liebe, freundliche und erfahrene Frau. Sie weiß, was sie tut und vermittelt ihrem Gegenüber jederzeit, dass er willkommen ist. Trotzdem hatte ich während des gesamten Treffens nie wirklich das Gefühl, dass sie selbst genießt. Es wirkte auf mich stellenweise wie ein perfekt eingeübter Ablauf, bei dem jeder Handgriff sitzt, aber die Leidenschaft irgendwo auf der Strecke bleibt. Vielleicht ist das einfach ihre Art. Jedenfalls fehlte mir dieses gewisse Etwas, das aus einem guten Treffen ein außergewöhnliches macht.
Auch ihre Gesprächigkeit war für mich ein zweischneidiges Schwert. Einerseits sorgte sie für eine entspannte Atmosphäre, andererseits hätte ich mir zwischendurch weniger Worte und mehr gemeinsame Ruhe gewünscht.
Mein Fazit fällt deshalb gemischt aus. Für mich war es ein ordentliches Treffen mit einigen schönen Momenten, aber ohne den berühmten Funken. Die körperliche Professionalität war da, die persönliche Chemie leider nicht.