Deinosuchus
hervorragender Rheinländer
- Registriert
- 12. Dezember 2016
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Ein paar Tage Erholung abseits des „heimatlichen Ruhrgebietes“ waren angesagt, diesmal war es die Umgebung um Bad Oeynhausen die ich, nach langer Zeit mal wieder besichtigte. Und da an einem Sonntag nasseres Wetter angesagt war, was ausgiebige Wanderungen erschwert hätte, beschloss ich einen Clubbesuch als Alternative einzuplanen. Ok, das ist jetzt Quatsch, als ich entdeckte das der Saunaclub Zeus mir recht nahe war, wollte ich ihn unbedingt besuchen! Ich hatte Berichte in diversen Foren gelesen, die von ausschweifenden öffentlichen Aktionen berichteten, und mich ziemlich scharf machten. Ok, meine wenigen öffentlichen Aktionen fanden im Kino des ehemaligen Great Palace, heute Penelope, und im Kino des Babylon in Elsdorf statt, wobei ich aber erwähnen muss das es wenig Zuschauer dabei gab, ob es an mir lag, sei dahingestellt^^. Und einmal wurde ich im Kino des Golden Time in Brügge öffentlich massiert, weil die ausführende Dame meinte, da bekäme ich auch noch optisch etwas geboten.
Was stimmte, aber mich bei einer Massge zu entspannen, während man zusieht, wie andere den Lachs buttern, fiel mir schwer. Genug der langwierigen Einleitung, in Wallenhorst angekommen, fuhr ich in einem Gewebegebiet auf den Parkplatz des Saunaclubs, und war überrascht das dieser sehr gut gefüllt war. Hm, ok, viele Gäste, schön für den Club, möglicherweise schlecht für mich, schaun wir mal!
Ich klingelte an der Pforte, erst einmal, dann zweimal, dann nochmal, und vermutete schon das die Klingel nicht funktionieren würde, denn von außen hört man nix davon, aber dann öffnete mir eine junge Dame die, außer Schuhen, nichts anhatte und mich hereinbat. Da ich zum ersten Mal hier war, vertröstete mich der Nackedei damit das ich warten solle, aber schon kurz darauf kam eine, wirklich sehr hübsche, Angestellte auf mich zu und erklärte mir wie dieser Club funktioniert. Rechts die Treppe hinauf geht es zu den Spinden und Duschen, „Spaß“ mit den anwesenden Damen würde, beim ersten Mal 90€ kosten, wobei 45€ an die Dame und 45€ an den Club gehen würden, beim zweiten Mal wären es 45€ ans Mädel und 25€ an den Club. Nichtalkoholische Getränke würden 3€ und alkoholische 4€ kosten. So weit so gut, 45€ wären aber auf jeden Fall fällig, wenn man wieder geht. Ich entschloss mich den Geschäftsbedingungen zuzustimmen, und bekam einen Schlüssel. Die Stiege hinauf fand ich einen Spind, worin ich meine Klamotten verstaute. Badlatschen in unterschiedlichen Größen waren vorhanden, und ich habe selbst gesehen wie eine Angestellte diese, nach Gebrauch, desinfizierte. Im Regal neben der Dusche lagen viele frische Handtücher, woran man sich bedienen konnte. Die Duschen, die ich nutze, lieferten viel warmes Wasser, wie es früher mal war weiß ich nicht, habe aber gehört das die Duschköpfe erst vor kurzem gereinigt wurden. Mit meinen Wertsachen, ein frisches Handtuch um die Hüfte geschlungen, und den Schlüssel in meiner Hand ging ich dann die Stufen herab, und frage mich warum kein Band an dem Schlüssel war um ihn mir ans Handgelenk, oder wo auch immer, anzubinden, denn ein Handtuch hat keine Taschen. Ich packte meine Wertsachen in den dafür vorgesehen Platz in der Nähe der Bar, und sah mich ein wenig um. Die Thekendame ermunterte mich dazu erst man ein Getränk zu bestellen, aber das verschob ich auf später. Da mir nach er Besteigung der Externsteine, des Hermannsdenkmal und ausgiebigen Wanderungen sie Beine weh taten, sahen meine Bewegungen etwas behäbig aus, aber der Club gefiel mir vom Ambiente gut, und war sehr sauber.
Das alle Getränke und Speisen nicht inklusive sind, kannte ich bis jetzt allerdings so nicht. (Luderlounge?) Außen Gelände, Sauna und Pool, sind vorhanden, die männlichen Gäste, waren zu dem Zeitpunkt meines Besuchs, eher ruhige nordische Typen, und ich wohl einer der schlankesten meines Geschlechts. Damen gab es aber auch ein paar, für jeden Geschmack wohl etwas dabei, aber der Männerüberschuss war offensichtlich.
Mir fielen an dem Nachmittag drei Damen auf, die mich sofort interessiert haben, eine ignorierte mich auffällig, eine rassig quirlige Blondine sah ich öfter an die Bar kommen, und kurz darauf mit einem anderen Herrn wieder verschwinden, so dass ich vermutete das ich sowieso nicht an sie herankommen würde. Die Dritte, ein elfengleich anmutiges Wesen, recht groß, superschlank, aber mit hübsch geformten Brüsten, und sanftem Teeny Gesicht, ging nur mit langen weißen Strümpfen bekleidet an mir vorbei, und setzte sich in den Raum neben der Bar, in dem einige Sofas standen, vermutlich um…jemanden besser kennen zu lernen. Ich trat heran und lächelte, sie erwiderte mein Lächeln, und so setzte ich mich neben sie. Das schöne Kind stellte sich mir als Karla aus Rumänien vor, wobei mir Auffiel das der Name in Rumänien wohl beliebt sein muss. Denn außer der famosen Karla im Saunaclub Babylon, lernte ich dieses Jahr noch die hübsche Karla im Eros 26 in Duisburg kennen. Ich begann dann meine Griffel auszustrecken, um der für mich neuen Karla den Nacken zu massieren, ihren Hals zu liebkosen und die üblichen Dinge zu tun, welche meine Lieblinge am Vulkan mit mir gewohnt sind, und dabei gerne mitmachen. Aber Karla war das wohl etwas zufiel, und sagte ich solle langsamer machen^^. Ok, engumschlungen, fast auf ihr liegend, und ihren Hals küssend, war mir klar, dass ich etwas zu stürmisch war. Wenn ich Karlas Nacken und Hals zärtlich mit meinen Fingerspitzen stimulierte, musste sie lachen, wohl ein wenig kitzelig die schöne Frau, deswegen musste ich auch lachen…und irgendwie war das schon lustig. Wir beschlossen uns dann auf ein Zimmer zurückzuziehen, als sie den Schlüssel in meinen Händen sah, empfahl sie mir diesen an der Theca abzugeben, was ich dann auch tat. Im Club gibt es die Sofas, etwas einen Raum tiefer, mehrere einsehbare Liegen, und halt „normale Zimmer“ die man für das Kopfkissen teilen nutzen kann. Eigentlich wäre es mir egal gewesen, aber ein schönes Zimmer mit großem Spiegel an er Bettseite wird von mir immer wieder gerne gesehen. In das Zimmer wurde ich von Karla Hand in Hand geführt, was im Zeus wohl üblich zu sein scheint. Wir machten auf dem Bett weiter, wo wir auf der Couch aufgehört hatten, und ich erfreute mich an Karlas schöner hellen Haut und ihrem knackigen Körper, der bis auf ein paar Navis, makellos ist. Meine Gespielin hatte dabei meinen Penis entdeckt und rieb zärtlich bis fest an dem aufkeimenden Spross, bis er stramm der Sonne entgegenwuchs und zu platzen drohte. Ein paar zärtliche Küsse wurden auch ausgetauscht, und seltsamerweise, jedenfalls für mich da es außer meiner Wenigkeit kaum ein Lebewesen schaffte mich mit Handstimulation zur Ejakulation zu bringen, woraufhin ich Karla bat aufzuhören. Tja, zum Vorspiel in einem Bordell gehört ja meistens Fellatio. Finde ich auch gut, aber bei mir ist dies immer etwas „kompliziert“. Bei meinem letzten Besuch im Acapulco Gold versuchte sich die wunderschöne Karolina bei mir daran, und mein Glied erschlaffte wie eine angestochene Bockwurst. War mir peinlich, Karolina tadelte mich ein wenig dafür, denn sie hatte ja am Anfang explizit nach meinen Vorlieben gefragt, löste das Problem aber damit das die meine Hand an Ihre Vulva führte, und das Streicheln dieses Bereiches änderte meine unangenehme Situation vollkommen. Es kam dann tatsächlich noch zum Koitus und Orgasmus für mich. Lieben Dank an die engagierte Carolina, und Empfehlung von mir!
Auf einer Rückreise aus dem Süden passierte mir dasselbe, bei meinem Besuch in der Finca Erotica, wo die attraktive Madelena jetzt das Problem hatte sich mit mir herumzuplagen. Sie löste das Problem meiner „eingeschrumpelten Gurke“ bei der Fellatio, mit Ihrer eingeölten Hand, während ich mich haptisch an ihrem schönen Körper erfreute. Koitus, inklusive Orgasmus meinerseits wurden erreicht, mein Dank und Tipp dafür, genau wie bei Karolina. Hätte bei einigen Huren auch nur ein Spruch : „Schatzi, bist kaputt, Zeit vorbei“ sein können^^.
Also keine Experimente mit der hübschen Karla im Club Zeus, sondern die Frage nach Sex. Nach der Vorbereitung drauf sattelte sie auf, und ritt auf mir. Keine Stellung, in der ich erwartete, dass es mir bald kommen möge, denn allein die famose Casandra, Freudenaus Münster, hat mich mal so durchgeritten das ich, fast erzwungenermaßen, abschoss.
Naja, Karla machte ein paar Hübe, ich massierte ihre hübschen Brüste, und schon 20 Sekunden später, schoss mein Sperma ins Kondom. Karla wird es sicher nicht verstanden haben warum, aber ich musste herzhaft lachen, umarmte meine Gespielin und dankte ihr für alles.
Denn „normalerweise“ bin ich eher kein „Schnellspritzer“, sondern breche eher resigniert oder erschöpft ab, wenn sich kein Gefühl der Anspannung beim Sex, bzw, später der Entspannung bei der Ejakulation, Orgasmus einstellen will. Warum es so schnell ging? Karla ist natürlich ne geile Schnitte, mit der ich intensiv kuscheln konnte, und ich hatte mir gestern keinen geschleudert, wie ich es sonst sehr oft mache, aber keine Ahnung, ist ja auch egal.
Karla säuberte mich gewissenhaft, es wurde noch etwas gekuschelt, und dann fragte sie mich, ob wir das Zimmer verlassen sollen…ich hatte nichts dagegen. Wie lange das alles gedauert hatte? Keine Ahnung. Hand in Hand zurück zur Bar. Geld aus dem Wertfach geholt, wie jetzt bezahlen? Ich gab Karla 50€, mir etwas zurückgeben sollte sie nicht, die Thekendame schrieb auf was ich so getrieben habe, und es würde am Ende alles zusammen abgerechnet werden.
Nach duschen und Handtuch wechseln, bestellte ich ein Wasser für 3€, schaute was rundum mich so passiert, und wartete. Ich hatte mir ein Zeitlimit gesetzt, den zu lange auf etwas zu warten, was dann nicht kommt, ist meist nicht sonderlich erfreulich. Ich hätte fragen können, was so ein Snack kostet, der ab und an einem Herrn serviert wurde, aber war nicht hungrig. Saunieren tu ich nie, Pools sind mir auch egal, da bleibt dann eigentlich nicht besonders viel übrig.
Die schöne Blonde, die ständig gebucht war kam, warum auch immer, kurz an die Bar und glänzte dabei verdächtig. War sie in eine Ölwanne gefallen? Eher nicht, immerhin sah das sehr interessant aus. Dann war sie wieder weg, und ich entschloss mich nicht für eine recht dralle aber schlanke Brünette, sondern entschied mich das Sprichwort: „Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“, zu beherzigen. Denn Karla war wieder frei, und sie ist ein wirklich attraktives Spätzchen.
Als sie mich sah, lächelte sie mir entgegen, also nehme ich an das die erste Session mit mir doch nicht so schlimm war^^, und setzte mich neben sie auf die Couch. Sie nahm gerade einen Snack zu sich, sollte sich Zeit damit lassen, aber ich konnte meine Finger wieder nicht von ihr lassen. Als ich Ihren Nacken kraulte, woraufhin sie wieder lachen musste, warf sie den Kopf zurück, und ich streichelte ihren Hals von vorne, woraufhin sie kichernd meinte das ich es wohl sehr auf Ihren Hals abgesehen hätte.
Um sie nicht beim Essen zu stören, massierte ich daraufhin nur noch ihre Schultern, denn ich bin ja Gentleman^^. Kurze Zeit später zogen wir uns auf ein Zimmer zurück, diesmal leider mit keinem großen Spiegel, und Karla meinte jetzt könne ich sie ja richtig massieren und reichte mir eine Flasche Babyöl. Es war mir ein Vergnügen sie damit zu benetzen und meine Hände über Ihre Rückseite kreisen zu lassen. Welch schöner Körper, da sie in der angedachten halben Stunde noch etwas für mich tun sollte, hörte ich aber schon, nachdem ich ihren geilen Hintern durchgeknetet hatte, auf. Hm, die Frage ob jetzt der Club nur an jedem Zimmer, egal wie lange es dauert, oder nur an zwei Zimmern, oder nach jeden 30 Minuten mitverdient, kam kurz in mir auf, wollte mich damit aber nicht beschäftigen, denn jetzt war intensives kuscheln und fummeln mit Karla angesagt. Es wurde über Urlaub geredet, sie freute sich auf Ihren, meiner war leider fast vorbei, und da man sich schon besser kannte wurde auch mehr geknutscht. Ich wagte es sogar sie an mir lutschen zu lassen, und die Fellatio war schön intensiv. Diesmal legte ich mich beim Koitus auf die schöne junge Frau, und im Doggy entleerten sich meine Hoden. Noch etwas kuscheln, Karla säuberte mich wieder sehr gründlich, und dann war es vollbracht, also das Zimmer zu Ende.
Weil die Zeit mir gut gefallen hatte, gab ich Karla das, was eigentlich für das ganze Zimmer fällig gewesen wäre, und wir verabschiedeten uns.
Mein Zeitlimit war jetzt überschritten, und man muss auch nicht immer übertreiben, wie es bei mir leider öfter vorkommt, und so beschloss ich zu gehen. Die Empfangsdame sagte mir ich solle mich duschen, umziehen und dann herunterkommen, um die Rechnung zu begleichen.
Interessanterweise begegnete ich in der Dusche einem Pärchen, welches sich gegenseitig ab schruppte. Es waren ein hübscher jüngerer Mann, und die scharfe Braut, auf die ich es abgesehen hatte, aber nie für mich erreichbar war. Sie hätten Unmengen an Öl, für was auch immer benutzt, und das wäre allein schwer vom Rücken zu bekommen, das kann ich nachvollziehen, bei Karla war ich mit dem Öl deswegen sparsamer.
Vor meinem geistigen Auge flammte der Wunsch in mir auf, die schöne Frau, die gerade vor mir geschruppt wurde^^, selbst mal mit Öl einzureiben um dann…..Stop, den in meinem Tagtraum sah ich plötzlich etwas Realistischeres. Ich sah, wie das Mädel wieder kurz an die Bar kommt, und Sekunden später mit einem Stammkunden abdackelt.
Ernüchtert und angezogen ging ich hinunter, entleerte das Wertfach, und bezahlte 73€ für meinen Aufenthalt und das Glas Wasser, an er Theke. Nunja, für Leute, die zum sich zum Festpreis vollfuttern, Getränke konsumieren, und sich darüber beschweren das kein Kuchen da ist wäre das wahrscheinlich nichts, mir hat es, dank Karla, aber gefallen.
Ich wurde beim Abschied gefragt ob ich zufrieden mit dem Clubbesuch wäre, was ich bejahte, aber extra 170 km fahren würde ich dafür nicht, denn es gibt für mich Clubs die näher sind, es mehr zu essen gibt, und meine drei Lieblinge am Vulkan sind mir lieb und teuer.
Öffentliche Action waren in den knapp 3 Stunden nicht zu sehen, bzw. war ich anderweitig beschäftigt, aber eine Frage, die ich mir gestellt hatte, wurde noch beantwortet. Warum wurden immer wieder Frauen an die Bar gerufen? Als ich gehen wollte, wurde Karla ausgerufen, die mich dann an die Hand nahm, zur Tür begleitete, noch mal küsste, und fragte, wann ich wiederkomme…was ich nett fand. Schaun wir mal, wenn ich noch mal in der Nähe bin, warum nicht?
Habe ich etwas vergessen? Kann sein, aber mein Geschreibsel ist wieder mal viel zu lang geworden.
Was stimmte, aber mich bei einer Massge zu entspannen, während man zusieht, wie andere den Lachs buttern, fiel mir schwer. Genug der langwierigen Einleitung, in Wallenhorst angekommen, fuhr ich in einem Gewebegebiet auf den Parkplatz des Saunaclubs, und war überrascht das dieser sehr gut gefüllt war. Hm, ok, viele Gäste, schön für den Club, möglicherweise schlecht für mich, schaun wir mal!
Ich klingelte an der Pforte, erst einmal, dann zweimal, dann nochmal, und vermutete schon das die Klingel nicht funktionieren würde, denn von außen hört man nix davon, aber dann öffnete mir eine junge Dame die, außer Schuhen, nichts anhatte und mich hereinbat. Da ich zum ersten Mal hier war, vertröstete mich der Nackedei damit das ich warten solle, aber schon kurz darauf kam eine, wirklich sehr hübsche, Angestellte auf mich zu und erklärte mir wie dieser Club funktioniert. Rechts die Treppe hinauf geht es zu den Spinden und Duschen, „Spaß“ mit den anwesenden Damen würde, beim ersten Mal 90€ kosten, wobei 45€ an die Dame und 45€ an den Club gehen würden, beim zweiten Mal wären es 45€ ans Mädel und 25€ an den Club. Nichtalkoholische Getränke würden 3€ und alkoholische 4€ kosten. So weit so gut, 45€ wären aber auf jeden Fall fällig, wenn man wieder geht. Ich entschloss mich den Geschäftsbedingungen zuzustimmen, und bekam einen Schlüssel. Die Stiege hinauf fand ich einen Spind, worin ich meine Klamotten verstaute. Badlatschen in unterschiedlichen Größen waren vorhanden, und ich habe selbst gesehen wie eine Angestellte diese, nach Gebrauch, desinfizierte. Im Regal neben der Dusche lagen viele frische Handtücher, woran man sich bedienen konnte. Die Duschen, die ich nutze, lieferten viel warmes Wasser, wie es früher mal war weiß ich nicht, habe aber gehört das die Duschköpfe erst vor kurzem gereinigt wurden. Mit meinen Wertsachen, ein frisches Handtuch um die Hüfte geschlungen, und den Schlüssel in meiner Hand ging ich dann die Stufen herab, und frage mich warum kein Band an dem Schlüssel war um ihn mir ans Handgelenk, oder wo auch immer, anzubinden, denn ein Handtuch hat keine Taschen. Ich packte meine Wertsachen in den dafür vorgesehen Platz in der Nähe der Bar, und sah mich ein wenig um. Die Thekendame ermunterte mich dazu erst man ein Getränk zu bestellen, aber das verschob ich auf später. Da mir nach er Besteigung der Externsteine, des Hermannsdenkmal und ausgiebigen Wanderungen sie Beine weh taten, sahen meine Bewegungen etwas behäbig aus, aber der Club gefiel mir vom Ambiente gut, und war sehr sauber.
Das alle Getränke und Speisen nicht inklusive sind, kannte ich bis jetzt allerdings so nicht. (Luderlounge?) Außen Gelände, Sauna und Pool, sind vorhanden, die männlichen Gäste, waren zu dem Zeitpunkt meines Besuchs, eher ruhige nordische Typen, und ich wohl einer der schlankesten meines Geschlechts. Damen gab es aber auch ein paar, für jeden Geschmack wohl etwas dabei, aber der Männerüberschuss war offensichtlich.
Mir fielen an dem Nachmittag drei Damen auf, die mich sofort interessiert haben, eine ignorierte mich auffällig, eine rassig quirlige Blondine sah ich öfter an die Bar kommen, und kurz darauf mit einem anderen Herrn wieder verschwinden, so dass ich vermutete das ich sowieso nicht an sie herankommen würde. Die Dritte, ein elfengleich anmutiges Wesen, recht groß, superschlank, aber mit hübsch geformten Brüsten, und sanftem Teeny Gesicht, ging nur mit langen weißen Strümpfen bekleidet an mir vorbei, und setzte sich in den Raum neben der Bar, in dem einige Sofas standen, vermutlich um…jemanden besser kennen zu lernen. Ich trat heran und lächelte, sie erwiderte mein Lächeln, und so setzte ich mich neben sie. Das schöne Kind stellte sich mir als Karla aus Rumänien vor, wobei mir Auffiel das der Name in Rumänien wohl beliebt sein muss. Denn außer der famosen Karla im Saunaclub Babylon, lernte ich dieses Jahr noch die hübsche Karla im Eros 26 in Duisburg kennen. Ich begann dann meine Griffel auszustrecken, um der für mich neuen Karla den Nacken zu massieren, ihren Hals zu liebkosen und die üblichen Dinge zu tun, welche meine Lieblinge am Vulkan mit mir gewohnt sind, und dabei gerne mitmachen. Aber Karla war das wohl etwas zufiel, und sagte ich solle langsamer machen^^. Ok, engumschlungen, fast auf ihr liegend, und ihren Hals küssend, war mir klar, dass ich etwas zu stürmisch war. Wenn ich Karlas Nacken und Hals zärtlich mit meinen Fingerspitzen stimulierte, musste sie lachen, wohl ein wenig kitzelig die schöne Frau, deswegen musste ich auch lachen…und irgendwie war das schon lustig. Wir beschlossen uns dann auf ein Zimmer zurückzuziehen, als sie den Schlüssel in meinen Händen sah, empfahl sie mir diesen an der Theca abzugeben, was ich dann auch tat. Im Club gibt es die Sofas, etwas einen Raum tiefer, mehrere einsehbare Liegen, und halt „normale Zimmer“ die man für das Kopfkissen teilen nutzen kann. Eigentlich wäre es mir egal gewesen, aber ein schönes Zimmer mit großem Spiegel an er Bettseite wird von mir immer wieder gerne gesehen. In das Zimmer wurde ich von Karla Hand in Hand geführt, was im Zeus wohl üblich zu sein scheint. Wir machten auf dem Bett weiter, wo wir auf der Couch aufgehört hatten, und ich erfreute mich an Karlas schöner hellen Haut und ihrem knackigen Körper, der bis auf ein paar Navis, makellos ist. Meine Gespielin hatte dabei meinen Penis entdeckt und rieb zärtlich bis fest an dem aufkeimenden Spross, bis er stramm der Sonne entgegenwuchs und zu platzen drohte. Ein paar zärtliche Küsse wurden auch ausgetauscht, und seltsamerweise, jedenfalls für mich da es außer meiner Wenigkeit kaum ein Lebewesen schaffte mich mit Handstimulation zur Ejakulation zu bringen, woraufhin ich Karla bat aufzuhören. Tja, zum Vorspiel in einem Bordell gehört ja meistens Fellatio. Finde ich auch gut, aber bei mir ist dies immer etwas „kompliziert“. Bei meinem letzten Besuch im Acapulco Gold versuchte sich die wunderschöne Karolina bei mir daran, und mein Glied erschlaffte wie eine angestochene Bockwurst. War mir peinlich, Karolina tadelte mich ein wenig dafür, denn sie hatte ja am Anfang explizit nach meinen Vorlieben gefragt, löste das Problem aber damit das die meine Hand an Ihre Vulva führte, und das Streicheln dieses Bereiches änderte meine unangenehme Situation vollkommen. Es kam dann tatsächlich noch zum Koitus und Orgasmus für mich. Lieben Dank an die engagierte Carolina, und Empfehlung von mir!
Auf einer Rückreise aus dem Süden passierte mir dasselbe, bei meinem Besuch in der Finca Erotica, wo die attraktive Madelena jetzt das Problem hatte sich mit mir herumzuplagen. Sie löste das Problem meiner „eingeschrumpelten Gurke“ bei der Fellatio, mit Ihrer eingeölten Hand, während ich mich haptisch an ihrem schönen Körper erfreute. Koitus, inklusive Orgasmus meinerseits wurden erreicht, mein Dank und Tipp dafür, genau wie bei Karolina. Hätte bei einigen Huren auch nur ein Spruch : „Schatzi, bist kaputt, Zeit vorbei“ sein können^^.
Also keine Experimente mit der hübschen Karla im Club Zeus, sondern die Frage nach Sex. Nach der Vorbereitung drauf sattelte sie auf, und ritt auf mir. Keine Stellung, in der ich erwartete, dass es mir bald kommen möge, denn allein die famose Casandra, Freudenaus Münster, hat mich mal so durchgeritten das ich, fast erzwungenermaßen, abschoss.
Naja, Karla machte ein paar Hübe, ich massierte ihre hübschen Brüste, und schon 20 Sekunden später, schoss mein Sperma ins Kondom. Karla wird es sicher nicht verstanden haben warum, aber ich musste herzhaft lachen, umarmte meine Gespielin und dankte ihr für alles.
Denn „normalerweise“ bin ich eher kein „Schnellspritzer“, sondern breche eher resigniert oder erschöpft ab, wenn sich kein Gefühl der Anspannung beim Sex, bzw, später der Entspannung bei der Ejakulation, Orgasmus einstellen will. Warum es so schnell ging? Karla ist natürlich ne geile Schnitte, mit der ich intensiv kuscheln konnte, und ich hatte mir gestern keinen geschleudert, wie ich es sonst sehr oft mache, aber keine Ahnung, ist ja auch egal.
Karla säuberte mich gewissenhaft, es wurde noch etwas gekuschelt, und dann fragte sie mich, ob wir das Zimmer verlassen sollen…ich hatte nichts dagegen. Wie lange das alles gedauert hatte? Keine Ahnung. Hand in Hand zurück zur Bar. Geld aus dem Wertfach geholt, wie jetzt bezahlen? Ich gab Karla 50€, mir etwas zurückgeben sollte sie nicht, die Thekendame schrieb auf was ich so getrieben habe, und es würde am Ende alles zusammen abgerechnet werden.
Nach duschen und Handtuch wechseln, bestellte ich ein Wasser für 3€, schaute was rundum mich so passiert, und wartete. Ich hatte mir ein Zeitlimit gesetzt, den zu lange auf etwas zu warten, was dann nicht kommt, ist meist nicht sonderlich erfreulich. Ich hätte fragen können, was so ein Snack kostet, der ab und an einem Herrn serviert wurde, aber war nicht hungrig. Saunieren tu ich nie, Pools sind mir auch egal, da bleibt dann eigentlich nicht besonders viel übrig.
Die schöne Blonde, die ständig gebucht war kam, warum auch immer, kurz an die Bar und glänzte dabei verdächtig. War sie in eine Ölwanne gefallen? Eher nicht, immerhin sah das sehr interessant aus. Dann war sie wieder weg, und ich entschloss mich nicht für eine recht dralle aber schlanke Brünette, sondern entschied mich das Sprichwort: „Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“, zu beherzigen. Denn Karla war wieder frei, und sie ist ein wirklich attraktives Spätzchen.
Als sie mich sah, lächelte sie mir entgegen, also nehme ich an das die erste Session mit mir doch nicht so schlimm war^^, und setzte mich neben sie auf die Couch. Sie nahm gerade einen Snack zu sich, sollte sich Zeit damit lassen, aber ich konnte meine Finger wieder nicht von ihr lassen. Als ich Ihren Nacken kraulte, woraufhin sie wieder lachen musste, warf sie den Kopf zurück, und ich streichelte ihren Hals von vorne, woraufhin sie kichernd meinte das ich es wohl sehr auf Ihren Hals abgesehen hätte.
Um sie nicht beim Essen zu stören, massierte ich daraufhin nur noch ihre Schultern, denn ich bin ja Gentleman^^. Kurze Zeit später zogen wir uns auf ein Zimmer zurück, diesmal leider mit keinem großen Spiegel, und Karla meinte jetzt könne ich sie ja richtig massieren und reichte mir eine Flasche Babyöl. Es war mir ein Vergnügen sie damit zu benetzen und meine Hände über Ihre Rückseite kreisen zu lassen. Welch schöner Körper, da sie in der angedachten halben Stunde noch etwas für mich tun sollte, hörte ich aber schon, nachdem ich ihren geilen Hintern durchgeknetet hatte, auf. Hm, die Frage ob jetzt der Club nur an jedem Zimmer, egal wie lange es dauert, oder nur an zwei Zimmern, oder nach jeden 30 Minuten mitverdient, kam kurz in mir auf, wollte mich damit aber nicht beschäftigen, denn jetzt war intensives kuscheln und fummeln mit Karla angesagt. Es wurde über Urlaub geredet, sie freute sich auf Ihren, meiner war leider fast vorbei, und da man sich schon besser kannte wurde auch mehr geknutscht. Ich wagte es sogar sie an mir lutschen zu lassen, und die Fellatio war schön intensiv. Diesmal legte ich mich beim Koitus auf die schöne junge Frau, und im Doggy entleerten sich meine Hoden. Noch etwas kuscheln, Karla säuberte mich wieder sehr gründlich, und dann war es vollbracht, also das Zimmer zu Ende.
Weil die Zeit mir gut gefallen hatte, gab ich Karla das, was eigentlich für das ganze Zimmer fällig gewesen wäre, und wir verabschiedeten uns.
Mein Zeitlimit war jetzt überschritten, und man muss auch nicht immer übertreiben, wie es bei mir leider öfter vorkommt, und so beschloss ich zu gehen. Die Empfangsdame sagte mir ich solle mich duschen, umziehen und dann herunterkommen, um die Rechnung zu begleichen.
Interessanterweise begegnete ich in der Dusche einem Pärchen, welches sich gegenseitig ab schruppte. Es waren ein hübscher jüngerer Mann, und die scharfe Braut, auf die ich es abgesehen hatte, aber nie für mich erreichbar war. Sie hätten Unmengen an Öl, für was auch immer benutzt, und das wäre allein schwer vom Rücken zu bekommen, das kann ich nachvollziehen, bei Karla war ich mit dem Öl deswegen sparsamer.
Vor meinem geistigen Auge flammte der Wunsch in mir auf, die schöne Frau, die gerade vor mir geschruppt wurde^^, selbst mal mit Öl einzureiben um dann…..Stop, den in meinem Tagtraum sah ich plötzlich etwas Realistischeres. Ich sah, wie das Mädel wieder kurz an die Bar kommt, und Sekunden später mit einem Stammkunden abdackelt.
Ernüchtert und angezogen ging ich hinunter, entleerte das Wertfach, und bezahlte 73€ für meinen Aufenthalt und das Glas Wasser, an er Theke. Nunja, für Leute, die zum sich zum Festpreis vollfuttern, Getränke konsumieren, und sich darüber beschweren das kein Kuchen da ist wäre das wahrscheinlich nichts, mir hat es, dank Karla, aber gefallen.
Ich wurde beim Abschied gefragt ob ich zufrieden mit dem Clubbesuch wäre, was ich bejahte, aber extra 170 km fahren würde ich dafür nicht, denn es gibt für mich Clubs die näher sind, es mehr zu essen gibt, und meine drei Lieblinge am Vulkan sind mir lieb und teuer.
Öffentliche Action waren in den knapp 3 Stunden nicht zu sehen, bzw. war ich anderweitig beschäftigt, aber eine Frage, die ich mir gestellt hatte, wurde noch beantwortet. Warum wurden immer wieder Frauen an die Bar gerufen? Als ich gehen wollte, wurde Karla ausgerufen, die mich dann an die Hand nahm, zur Tür begleitete, noch mal küsste, und fragte, wann ich wiederkomme…was ich nett fand. Schaun wir mal, wenn ich noch mal in der Nähe bin, warum nicht?
Habe ich etwas vergessen? Kann sein, aber mein Geschreibsel ist wieder mal viel zu lang geworden.