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Bericht Düsseldorf - Maya NEW

poolbursche

erprobter Rheinländer
Registriert
1. Februar 2018
Beiträge
222

Stadt: Düsseldorf
Name DL: Maya NEW
Link:
Telefon Nr.: 0176-35123013

Treffpunkt: Treffen hat nicht stattgefunden
Club / Agentur:
Ambiente:
Empfang / Kontakt:

Bilder: DL nicht gesehen
Typ: Latina
Sprache: Deutsch, Englisch
Alter: 18 - 21 Jahre
Haarfarbe: Brünett
Haarlänge: Langes Haar
Größe: 1,60m -1,70m
Figur: Schlank
Oberweite: C - Natur
Intimbereich: Keine Ahnung
Körperschmuck: Keine Ahnung

Service (Softcore): OV, GV, 69
Zeit: bis zu 30 Minuten
Preis: 0
Positive Punkte: Keine
Negative Punkte: Falsche Adresse, Kein Türcode
Besonderheiten: Moderne Schnitzeljagd
Empfehlung: Serviceleistung hat nicht stattgefunden


Titel des Berichtes: Tour de D‘dorf

Bericht: Leider hat das Treffen letztlich nicht stattgefunden. Vereinbart waren vorab 100430 inkl. GF6, 69, DT, Dildospiele vaginal, Fingern

Zungenküsse wurden abgelehnt. Spielzeug willigte sie ein, aber ihre Aussage „I think i like more with finger baby“ setzte die Messlatte ziemlich tief.

Wir hatten uns für Samstag, späten Nachmittag, verabredet. Zunächst erhielt ich die Adresse eines ganz normalen Wohnhauses in Friedrichstadt. Dort erschien ich pünktlich und guter Dinge. Auf meine Nachfrage, welche Klingel ich denn beglücken dürfe, wurde mir allerdings spontan eine zweite Adresse mitgeteilt — etwa fünf Minuten entfernt — in einem stadtbekannten „Hotel“, dessen Geschäftsmodell vermutlich nur am Rande mit klassischer Hotellerie zu tun hat.

Vorab wollte die Dame außerdem unbedingt noch meine Stimme am Telefon hören. Ihre eigene Stimme hatte dabei einen recht deutlichen südländisch/südosteuropäischen Akzent, was zumindest nicht ganz nahtlos zur Profilangabe „Ukraine“ passte. Aber gut, vielleicht war das WLAN auf dem Balkan einfach stärker.

Als ich wenig später vor besagtem Hotel stand und nach dem Türcode fragte, sollte dieser mir ausschließlich telefonisch mitgeteilt werden. Als ich sie bat, mich doch einfach unten abzuholen, lehnte sie ab. An diesem Punkt fühlte sich das Ganze weniger wie ein Treffen und mehr wie die Nebenmission eines mittelmäßigen Agentenfilms an. Mein innerer Menschenverstand, der bis dahin tapfer durchgehalten hatte, zog schließlich die Reißleine und schrieb ihr „Bye“.
 
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