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Bericht Dana Relax Lounge

yones

anerkannter Rheinländer
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8. April 2026
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Es war mitten in der Woche am Nachmittag, und wie gewohnt war im Club ordentlich was los. Vorgestellt wurde mir zunächst Clarissa, die mit ihrer Brille durchaus attraktiv war. Trotzdem stand mir der Sinn nach einer anderen Dame. Man empfahl mir Dana, da sie genau wie Mara und Milena sehr nett sein sollte.
Eine Stunde später lernte ich sie kennen. Das erste Wort, das mir beim Anblick dieser hübschen Blondine in den Sinn kam, war „weiblich“. Sie hat extrem feminine Kurven, natürliche Brüste und ist denke ich ein paar Jahre älter sein als die angegebenen 34. Für mich persönlich eine klasse MILF, ein Typ Frau, den man im Relax eher selten antrifft.
Nun zum eigentlichen Teil: Kaum hatte ich zu Ende geduscht, zog sie mir direkt das Handtuch weg und bat mich, mich entspannt zu setzen. Sie setzte sich auf meinen Oberschenkel und ich hatte eine tolle Frau mit Bombenkurven vor mir. Obwohl ich eigentlich eher auf schlanke Frauen stehe, hatte sie einfach das gewisse Etwas. Sie begann sofort gut gelaunt, mich zu küssen. Zwischendurch unterhielten wir uns kurz, was der ganzen Session eine besondere Note verlieh.
Auf Oralverkehr habe ich bewusst verzichtet und direkt mit der Missionarstellung begonnen. Der erste Missionarteil dauerte etwa 15 Minuten, erst langsam, zwischendurch auch mal etwas fester. Währenddessen habe ich immer wieder Kusspausen eingelegt und sie einfach nur angeschaut. Anfangs waren ihre Augen noch etwas verschlossen, jedoch mit der Zeit hat sie es immer mehr genossen und gelächelt. Auch wenn es gespielt sein mag, ist es mir egal, weil es sich einfach echt angefühlt hat.
Jedes Mal nach einer kurzen Pause wurden die Zungenküsse intensiver. Es fühlte sich wie Versöhnungssex an, als hätte man sich lange vermisst. Während ich sanft ihren Haaransatz streichelte, fing sie ebenfalls an, mir durch die Haare zu streicheln. Es war definitiv kein einseitiges Geschehen, sondern ein echtes Geben und Nehmen.
Anschließend zeigte sie beim Reiten ihr Können, erst vorwärts, dann rückwärts. Besonders der Anblick beim Reverse-Reiten war klasse. Dabei wollte ich spontan etwas Neues ausprobieren und die Stellung leicht verändern. Das hat nach etwas Probieren zwar nicht ganz geklappt, genervt war sie davon keineswegs. Sie fand es sogar amüsant.
Im Nachhinein schauten wir uns beim Doggy im Spiegel an. Sie schmunzelte und meinte: „Ich beobachte dich nur.“ Ich antwortete mit: „Du mit deinen Katzenaugen“, worauf sie wieder lächelte.
Schließlich wechselten wir zurück in den Missionar, da sie diese Position sehr angenehm fand. Wie gewohnt begleiteten uns gegenseitige Blicke und Küsse. Eigentlich wollte ich noch etwas länger durchhalten, doch dann kam ich schließlich zum Ende.
Zum Abschluss lagen wir noch etwas zusammen und unterhielten uns. Sie erzählte einiges von sich und betonte, dass sie Kunden bevorzuge, die man persönlich kennenlernt und die den Sex genießen, anstatt einfach nur Druck abzubauen. Dabei streichelte sie beiläufig meinen Ellbogen, obwohl von meiner Seite kein Körperkontakt mehr ausging.
Man merkt ihr die Erfahrung deutlich an. Sie kann die Körpersprache des Mannes hervorragend lesen. Wenn man lieb zu ihr ist, gibt sie das mit hoher Wahrscheinlichkeit mindestens genauso zurück.
Da ich gerne viel ausprobiere, besuche ich gewöhnlich immer unterschiedliche Frauen. Bei Dana muss es jedoch definitiv ein zweites Mal geben, da ich mich als Kunde persönlich wahrgenommen gefühlt habe. Ihre Deutschkenntnisse sind zudem einwandfrei.
Der einzige kleine Kritikpunkt war ihre Frisur: Der seitliche Zopf war nicht richtig zusammengebunden und wirkte locker.
Wer lieber eine knackige 20-Jährige bevorzugt, ist hier vielleicht falsch. Wer jedoch mit einer echten Frau auf seine Kosten kommen möchte ist richtig. Vom Verhalten und Service her spielt sie auf jeden Fall auf einem Niveau mit Mara.
 
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