Brille
legendärer Rheinländer
- Registriert
- 1. September 2013
- Beiträge
- 2.554
Bähm, ich bin platt. Aber sowas von. Eine Premiere, so oldschool von mir im Cats, mein erstes Blind Date. Jo am Telefon tütet das ganze ein, meine Zeitvorgaben passen, recht pünktlich erscheine ich, darf aber noch eine Ehrenrunde drehen, weil ein Trolley Krawattenträger vor der äußeren Tür steht und nach dem klingeln wartet, das die Tür sich öffnet (höhö, wem ist das nicht auch schon passiert?).
Ab in die Katzenstube, die gute Jo empfängt mich herzlich, schließlich sind es schon Monate her, wo man sich nicht mehr gesehen hat, aber für ein Pläuschen ist keine Zeit, wie immer in der Hektik des Alltages. Flugs das Asiazimmer erklommen und es mir gemütlich gemacht, habe ich meine Auserwählte doch noch nie gesehen, die vorfreude steigt, ehe es vorsichtig klopft und sie eintritt.
Eine zierliche, aufmerksame junge Frau mit einem Herz am rechten Fleck und tollen Kurven, man(n), die Knie werden weich, die Weichteile hart. Deutsch als Sprachwahl fällt weg, Englisch ist neben der Sprache der Liebe unsere erste Wahl, auch wenn manchmal die Vokabeln fehlen. Aber es klappt ganz gut.
Unter der Dusche dann der einzige Kritikpunkt, jeder für sich ist als Vorspiel halt nicht das gelbe vom Ei, aber die Blicke aus ihren tollen Augen entschädigen. Und ein nasser (Frauen)Körper ist wundervoll anzuschauen.
Im Zimmer zurück geht es auf die Matte, kurz abgeklärt, was wir nicht mögen und dann gehts auch schon los. Langsam, zärtlich, mit viel Gefühl, hier wird es gleich kuschelig, behaglich, entspannend. Hier wird geknuscht, als ob es kein Morgen gäbe, auch dürfen die Finger auf Wanderschaft gehen. Meistens verbleiben sie bei den herrlichen Rundungen auf der Vorderseite, sie scheint es zu lieben, wenn man(n) sich mal zärtlich, mal härter um sie kümmert. Die Akkustik ballert mich zu Bett, ihre Hand fängt an, das Blut in die richtigen Bahnen zu lenken und ist erfreut, was sie zu sehen bekommt. Franzsöisch beherrscht sie genauso wie Englisch, zufriedenstellend, da mir immer mehr das Blut im Kopf zum denken fehlt, lasse ich sie aufsitzen. Ein bisschen Gel und ganz langsam setzt sie sich auf mich, stöhnt dabei ein "fuck" dermaßen sinnlich in den Raum, das ich jetzt schon Sterne sehen.
Sie ist eng, ich gebe ihr die Zeit, die sie benötigt und dann geht es los, ganz zärtlich, mit vielen ZK versehen, sie fordert diese regelrecht sein, ihre langen schwarzen Haare sind (für mich) ein Traum, Berührungsängste kennt sie nicht, was ihr gefällt, fordert sie auch ein, wird lauter, leiser, aber immer sinnlich, erotisierend. Diese Frau ist ein GF6 Traum, auch die schnellere Gangart im Doggy macht sie mit, genießt, aber das langsamere liegt ihr mehr, in meiner Lieblingsstellung "bone Prone" geht sie richtig gut mit, fordert zudem tiefe ein, krallt sich regelrecht mit ihren Fingern in meinen Unterarm fest (einfach nur geil) und genießt, lässt mich genüsslich auszucken und kuschelt sich dann mich, ein bisschen kraulen, ein bisschen massage, im AST lassen sich recht gut ein paar Themen finden, die unverfänglich sind. Eine aufmerksame Gesprächspartnerin, die auch mal nachfragt und interessiert dem Gespräch folgt.
Normalerweise ist eine zweite Runde kaum möglich, aber wir probieren unser Glück, aus einem Handjob mit sehr viel Knutscherei wird dann ein Cowgirl, wo sie mich nur noch abreitet und ich mich dann zum zweiten Mal entspannen darf. Und verrückterweise haben wir danach noch ein bisschen Zeit, wo wir noch etwas kuscheln und ich ihr eine Gänsehaut schenken darf.
Dann ab unter die Dusche, sie verabschiedet und auf Jo gewartet, die wie immer alle Hände voll zu tun hat, aber für ein bestätigendes Abschlussgespräch sich immer die Zeit nimmt. Erfreut nimmt sie zur Kenntnis, das es einfach gepasst hat und wir unseren Spaß hatten (ich sah ein bisschen zerzaust aus).
Absolut zufrieden trete ich die Heimreise an, selten durfte ich eine solche Kombination aus Aussehen, Charakter und Service erleben, Knutschen bis zum umfallen, Girlfriend expierence in Perfektion (für mich) und eine Frau, die wirklich Spaß am Sex hat. Und das sie kein Deutsch spricht, ist mir aber sowas von egal. Wer allerdings kein Englisch spricht, könnte es schwer haben
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Ab in die Katzenstube, die gute Jo empfängt mich herzlich, schließlich sind es schon Monate her, wo man sich nicht mehr gesehen hat, aber für ein Pläuschen ist keine Zeit, wie immer in der Hektik des Alltages. Flugs das Asiazimmer erklommen und es mir gemütlich gemacht, habe ich meine Auserwählte doch noch nie gesehen, die vorfreude steigt, ehe es vorsichtig klopft und sie eintritt.
Eine zierliche, aufmerksame junge Frau mit einem Herz am rechten Fleck und tollen Kurven, man(n), die Knie werden weich, die Weichteile hart. Deutsch als Sprachwahl fällt weg, Englisch ist neben der Sprache der Liebe unsere erste Wahl, auch wenn manchmal die Vokabeln fehlen. Aber es klappt ganz gut.
Unter der Dusche dann der einzige Kritikpunkt, jeder für sich ist als Vorspiel halt nicht das gelbe vom Ei, aber die Blicke aus ihren tollen Augen entschädigen. Und ein nasser (Frauen)Körper ist wundervoll anzuschauen.
Im Zimmer zurück geht es auf die Matte, kurz abgeklärt, was wir nicht mögen und dann gehts auch schon los. Langsam, zärtlich, mit viel Gefühl, hier wird es gleich kuschelig, behaglich, entspannend. Hier wird geknuscht, als ob es kein Morgen gäbe, auch dürfen die Finger auf Wanderschaft gehen. Meistens verbleiben sie bei den herrlichen Rundungen auf der Vorderseite, sie scheint es zu lieben, wenn man(n) sich mal zärtlich, mal härter um sie kümmert. Die Akkustik ballert mich zu Bett, ihre Hand fängt an, das Blut in die richtigen Bahnen zu lenken und ist erfreut, was sie zu sehen bekommt. Franzsöisch beherrscht sie genauso wie Englisch, zufriedenstellend, da mir immer mehr das Blut im Kopf zum denken fehlt, lasse ich sie aufsitzen. Ein bisschen Gel und ganz langsam setzt sie sich auf mich, stöhnt dabei ein "fuck" dermaßen sinnlich in den Raum, das ich jetzt schon Sterne sehen.
Sie ist eng, ich gebe ihr die Zeit, die sie benötigt und dann geht es los, ganz zärtlich, mit vielen ZK versehen, sie fordert diese regelrecht sein, ihre langen schwarzen Haare sind (für mich) ein Traum, Berührungsängste kennt sie nicht, was ihr gefällt, fordert sie auch ein, wird lauter, leiser, aber immer sinnlich, erotisierend. Diese Frau ist ein GF6 Traum, auch die schnellere Gangart im Doggy macht sie mit, genießt, aber das langsamere liegt ihr mehr, in meiner Lieblingsstellung "bone Prone" geht sie richtig gut mit, fordert zudem tiefe ein, krallt sich regelrecht mit ihren Fingern in meinen Unterarm fest (einfach nur geil) und genießt, lässt mich genüsslich auszucken und kuschelt sich dann mich, ein bisschen kraulen, ein bisschen massage, im AST lassen sich recht gut ein paar Themen finden, die unverfänglich sind. Eine aufmerksame Gesprächspartnerin, die auch mal nachfragt und interessiert dem Gespräch folgt.
Normalerweise ist eine zweite Runde kaum möglich, aber wir probieren unser Glück, aus einem Handjob mit sehr viel Knutscherei wird dann ein Cowgirl, wo sie mich nur noch abreitet und ich mich dann zum zweiten Mal entspannen darf. Und verrückterweise haben wir danach noch ein bisschen Zeit, wo wir noch etwas kuscheln und ich ihr eine Gänsehaut schenken darf.
Dann ab unter die Dusche, sie verabschiedet und auf Jo gewartet, die wie immer alle Hände voll zu tun hat, aber für ein bestätigendes Abschlussgespräch sich immer die Zeit nimmt. Erfreut nimmt sie zur Kenntnis, das es einfach gepasst hat und wir unseren Spaß hatten (ich sah ein bisschen zerzaust aus).
Absolut zufrieden trete ich die Heimreise an, selten durfte ich eine solche Kombination aus Aussehen, Charakter und Service erleben, Knutschen bis zum umfallen, Girlfriend expierence in Perfektion (für mich) und eine Frau, die wirklich Spaß am Sex hat. Und das sie kein Deutsch spricht, ist mir aber sowas von egal. Wer allerdings kein Englisch spricht, könnte es schwer haben
