Pussydiver
legendärer Rheinländer
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Zuletzt bearbeitet:
Stadt: Bonn
Name DL: Hera
Link:
Telefon Nr.: 0152-37243675
Treffpunkt: Wohnungsbordell
Club / Agentur:
Ambiente: Dunkel
Empfang / Kontakt: Freundlich
Bilder: 25% reale Bilder - sehr stark bearbeitet!
Typ: Asiatisch
Sprache: Etwas Deutsch
Alter: 41 - 45 Jahre
Haarfarbe: Schwarz
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,50m - 1,60m
Figur: Normal
Oberweite: B - Natur
Intimbereich: Teilrasiert
Körperschmuck: Keine Ahnung
Service (Softcore): weitere, hier nicht Aufgeführte
Zeit: bis zu 30 Minuten
Preis: 100
Positive Punkte: Nichts
Negative Punkte: Kann gut und laut Zählen
Besonderheiten:
Empfehlung: 0%
Gestern war ich bei der Vietnamesin Hera in dem Wohnungsbordell in der Paulusstr. in Bonn, die mir bisher noch nicht aufgefallen ist und zu der ich nichts im Netz fand.
Stutzig gemacht hat mich zwar die Lokalität (Vietnamesinnen finden sich ja gemeinhein in privat angemieteten Wohnungen) aber die Kommunikation und Terminvereinbarung war flüssig und freundlich und so dachte ich mir nichts dabei.
Nach kurzem Wartenmüssen aufgrund eines Vorgängers (?) öffnete sie mir die Tür und wie fast immer entpuppten sich die Bilder (wiewohl ohne Gesicht) als inkompatibel mit der Realität. Da sie aber trotz fortgeschrittenem Alter (schätze sie so um die 40 plus) nicht unattraktiv war und überraschenderweise passables Deutsch sprach (laut ihren Angaben ist sie bereits 2 Jahre in Deutschland), entschloß ich mich zu bleiben, was ein großer Fehler war!
Schon bei der Bezahlung gab es erste Unstimmigkeiten, da sie plötzlich 100 für 30 statt der in der Serviceliste genannten 80 aufrief und mir auf ihrem Handy eine entsprechend modifizierte Serviceliste zeigte.
Unter der Voraussetzung, dass ich ihre Pussy und uns beim Sex ohne Gesicht filmen darf, willigte ich ein – und machte den zweiten Fehler.
Denn sie interpretierte diese Vereinbarung plötzlich sehr limitiert, signalisierte kaum dass ich das Video begonnen hatte bereits, dass nach 1-2 Minuten Schluß sein sollte und ließ – obwohl ich mir vor ihren Augen die Hände desinfiziert hatte – quasi keine Berührung, geschweige denn ein Fingern ihrer Pussy zu, sondern lamentierte ohne Unterlaß, dass ich ihre „Muschi kaputt“ machen würde
!
Zudem begann sie bereits nach etwa 5 Minuten reiner Interaktion (im Anschluß an das Ausziehen und Verhandeln zu Beginn) die Zeit zu ihren Gunsten runterzuzählen und ließ bis zum Ende nicht ab, etwa im Minutentakt mit schriller Stimme die ihrer Meinung nach noch verfügbaren Minuten zu deklamieren.
Zwischendurch hatte sich auch noch die Frechheit einen Anruf entgegenzunehmen, so dass ich mithören konnte, was sie dem potentiellen Interessenten erzählte!
Da unter diesen Bedingungen weder eine Erektion zustande kam noch ich anderweits auf meine Kosten kommen konnte, beendete ich das unerquickliche Trauerspiel vorzeitig und verließ verärgert die fast stockdunkle Verrichtungstätte im Bewußtsein, die 100 EUR komplett verbrannt zu haben.
Vor Hera kann ich demnach nur eindringlich warnen – ihre „Service“bereitschaft tendiert (zumindest mir gegenüber) gen Null und sie ist extrem abspritzorientiert (wozu es bei mir ja gar nicht kam).
Wer aber einmal hören möchte, wie eine Vietnamesin mit nerviger Stimme die (angeblich noch verbleibenden) Minuten runterzählt und dabei zum Orgasmus kommen kann (oder genau darauf steht
) ist bei ihr sicher richtig.
Name DL: Hera
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Telefon Nr.: 0152-37243675
Treffpunkt: Wohnungsbordell
Club / Agentur:
Ambiente: Dunkel
Empfang / Kontakt: Freundlich
Bilder: 25% reale Bilder - sehr stark bearbeitet!
Typ: Asiatisch
Sprache: Etwas Deutsch
Alter: 41 - 45 Jahre
Haarfarbe: Schwarz
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,50m - 1,60m
Figur: Normal
Oberweite: B - Natur
Intimbereich: Teilrasiert
Körperschmuck: Keine Ahnung
Service (Softcore): weitere, hier nicht Aufgeführte
Zeit: bis zu 30 Minuten
Preis: 100
Positive Punkte: Nichts
Negative Punkte: Kann gut und laut Zählen
Besonderheiten:
Empfehlung: 0%
Titel des Berichtes: Hera – die lebende Stoppuhr und meine bisher schlechteste Asia-Erfahrung
Gestern war ich bei der Vietnamesin Hera in dem Wohnungsbordell in der Paulusstr. in Bonn, die mir bisher noch nicht aufgefallen ist und zu der ich nichts im Netz fand.
Stutzig gemacht hat mich zwar die Lokalität (Vietnamesinnen finden sich ja gemeinhein in privat angemieteten Wohnungen) aber die Kommunikation und Terminvereinbarung war flüssig und freundlich und so dachte ich mir nichts dabei.
Nach kurzem Wartenmüssen aufgrund eines Vorgängers (?) öffnete sie mir die Tür und wie fast immer entpuppten sich die Bilder (wiewohl ohne Gesicht) als inkompatibel mit der Realität. Da sie aber trotz fortgeschrittenem Alter (schätze sie so um die 40 plus) nicht unattraktiv war und überraschenderweise passables Deutsch sprach (laut ihren Angaben ist sie bereits 2 Jahre in Deutschland), entschloß ich mich zu bleiben, was ein großer Fehler war!
Schon bei der Bezahlung gab es erste Unstimmigkeiten, da sie plötzlich 100 für 30 statt der in der Serviceliste genannten 80 aufrief und mir auf ihrem Handy eine entsprechend modifizierte Serviceliste zeigte.
Unter der Voraussetzung, dass ich ihre Pussy und uns beim Sex ohne Gesicht filmen darf, willigte ich ein – und machte den zweiten Fehler.
Denn sie interpretierte diese Vereinbarung plötzlich sehr limitiert, signalisierte kaum dass ich das Video begonnen hatte bereits, dass nach 1-2 Minuten Schluß sein sollte und ließ – obwohl ich mir vor ihren Augen die Hände desinfiziert hatte – quasi keine Berührung, geschweige denn ein Fingern ihrer Pussy zu, sondern lamentierte ohne Unterlaß, dass ich ihre „Muschi kaputt“ machen würde
Zudem begann sie bereits nach etwa 5 Minuten reiner Interaktion (im Anschluß an das Ausziehen und Verhandeln zu Beginn) die Zeit zu ihren Gunsten runterzuzählen und ließ bis zum Ende nicht ab, etwa im Minutentakt mit schriller Stimme die ihrer Meinung nach noch verfügbaren Minuten zu deklamieren.
Zwischendurch hatte sich auch noch die Frechheit einen Anruf entgegenzunehmen, so dass ich mithören konnte, was sie dem potentiellen Interessenten erzählte!
Da unter diesen Bedingungen weder eine Erektion zustande kam noch ich anderweits auf meine Kosten kommen konnte, beendete ich das unerquickliche Trauerspiel vorzeitig und verließ verärgert die fast stockdunkle Verrichtungstätte im Bewußtsein, die 100 EUR komplett verbrannt zu haben.
Vor Hera kann ich demnach nur eindringlich warnen – ihre „Service“bereitschaft tendiert (zumindest mir gegenüber) gen Null und sie ist extrem abspritzorientiert (wozu es bei mir ja gar nicht kam).
Wer aber einmal hören möchte, wie eine Vietnamesin mit nerviger Stimme die (angeblich noch verbleibenden) Minuten runterzählt und dabei zum Orgasmus kommen kann (oder genau darauf steht