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Rolle im Spiel: Devot
Stadt: Duisburg
Name DL: Ariana
Link:
Telefon Nr.:
Treffpunkt BDSM: Eros Center
Studioname: Eros 26, Zimmer 702
Ambiente: Gehobene Laufhaus-Atmosphäre
Bilder: 100% reale Bilder!
Typ: Osteuropäisch
Sprache: Englisch
Alter: 22 - 26 Jahre
Haarfarbe: Rotbraun
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,70m - 1,80m
Figur: Sehr schlank
Oberweite: C - Getuned
Penis:
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Wenige Tattoos
Service (Softcore): FA passiv, ZA passiv
Service BDSM (Basic): NS passiv, Facesitting, Brustwarzenspiele passiv, Fesselspiele passiv
Zeit: bis zu 1 Stunde
Preis: 220 Euro
Positive Punkte: kreativ, versiert, charmant
Negative Punkte: eigentlich nicht; die Preisfindung war vielleicht ein bissschen chaotisch
Besonderheiten:
Empfehlung: zu 90%
Für die erste Session des neuen Jahres beschloss ich, mal neue Wege zu gehen.
Mir war bewusst, dass es am Duisburger Vulkan durchaus Damen gibt, die dominante Dinge anbieten und ich wollte mal den Versuch wagen. Ich bin da durchaus ergebnisoffen hingefahren: Ich war grundsätzlich an einer Session interessiert, wäre auch für "normalen" Sex offen gewesen und hätte auch kein Problem gehabt, unverrichteter Dinge wieder nach Hause zu fahren, wenn ich von keiner Dame überzeugt gewesen wäre.
Schließlich war es Anfang Januar, das ist mit Sicherheit nicht die beste Zeit dafür, weil nicht wenige Damen im Heimaturlaub sein werden.
Und so war auch das Bild, als ich am Vulkan eintraf und durch die Häuser schlenderte.
Wenige Zimmer wirkten besetzt und so war die Auswahl an Frauen eben überschaubar. Interessant wurde es dann im Eros 26. Hier gab es schon das ein oder andere hübsche Mädchen. Im Mittelgang unten lächelte eine wirklich sehr attraktive Dame sehr nett in meine Richtung. Als ich einen Schritt auf sie zu machte, verdarb sie die Situation allerdings mit einem uncharmant hingespuckten "Komm, Ficken!" und einer Veränderung des Gesichtsausdrucks hin zu einem genervt verzogenen Mund. Mein Interesse erledigte sich von einer Sekunde auf die andere.
Auf der oberen Etage fiel mir sofort ein Schild ins Auge, das mir "Bizarre Erotik" versprach. Die Dame dazu sah ich zunächst nur von hinten, weil sie mit dem Rücken zur Tür am Spiegel stand und sich schminkte. Das gab mir Gelegenheit, mir das Equipment anzuschauen, das dort ausgebreitet lag. Eine wirklich große Menge an unterschiedlichen Dildos und Plugs war zu sehen und auch eine ganz nette Auswahl an Schlagwerkzeugen. Endlich drehte sich die Dame dann auch in meine Richtung und war gesprächsbereit. Sie machte einen charmanten und auch einnehmenden Eindruck, ich fand sie attraktiv und hatte schon die Fantasie, dass das eine nette Session werden könnte.
Das Gespräch führte sie von Anfang an auf Englisch und wir tauschten uns zu möglichen Praktiken aus. Alles. was ich so interessant finde, wäre möglich, versprach sie und so wurde ich immer interessierter. Als es dann an die Preisfrage ging, wurde es für mein Empfinden allerdings etwas diffus. Von den Praktiken, die ich genannt hatte, zählten in ihrem Verständnis gleich drei als "Extra": Natursekt, Rimming und vaginales Lecken. Sie wollte dann einen Paketpreis vorschlagen und nicht jedes Extra einzeln berechnen. Nett gedacht, tollpatschig gemacht. Ich wusste nämlich auch ,mit Nachfragen nicht mehr, was ich nun eigentlich für welche Sessiondauer zahlen sollte und das lag jetzt nicht an meinen oder ihren Englisch-Kenntnissen. Am Ende stand die Aussage: Eine Stunde all in für 220 Euro.
Ich erbat mir Bedenkzeit, verzog mich in eine ruhige Ecke des Gebäudes und versuchte am Handy eine kurze Online-Recherche zu der Dame, mit der ich mich gerade eigentlich sehr nett unterhalten hatte. Das Ergebnis: Die einen sagen so, die anderen so. Zufriedenes Feedback traf auf enttäuschtes Abwinken.
Da ich nun mein Gespräch mit ihr positiv gefunden hatte, hoffte ich einfach darauf, dass ich dann danach zu den Leuten gehören würde, die sich nicht schlecht gelaunt von ihr verabschieden. Also ging ich zurück und mit ihr in ihr Zimmer.
Und da wurde es dann auch tatsächlich eine nette Session. Alles, was ich mir gewünscht hatte, fand statt. Und das war nicht nur irgendwie abgearbeitet, sondern durchaus kreativ. Sie versohlte mir kräftig den Hintern und wollte dann, dass ich die Schläge auf rumänisch mitzähle. Sie nannte mir das richtige Wort für die jeweilige Zahl, ich musste wiederholen. Und bei jedem Fehler erhöhte sich die Zahl der Schläge.
Als sie auf meinem Gesicht saß und meine Zunge ihre Öffnungen verwöhnte, bog sie meine Beine so nach hinten, dass sie gut an meinen Hintern kam. Einerseits spielte sie an meiner hinteren Öffnung und andererseits spankte sie meinen Hintern in der Position. Sie bekam dann zwar nicht die selbe Härte hin, aber als Idee fand ich das schon sehr nice.
NS gab es reichlich und auch in unterschiedlichen Varianten. Z.T. auf dem Bett gezielt in den Mund, z.T. im Whirlpool in den Mund und auf den Körper.
Am Ende sorgte sie mit einem gekonnten Handjob dafür, dass ich mich sehr schön erleichtern konnte.
Und dann duschten wir tatsächlich gemeinsam, was ich so mit einer dominanten Dame auch noch nicht hatte.
Es gab dann zum Glück auch keinen Mangel an sauberen Handtüchern, sodass die Angelegenheit auch hygienisch gut zu einem Ende kommen konnte.
Dann zog ich mich an, es ergab sich noch ein ganz netter Small Talk. Sie erzählte mir dabei, dass sie in Düsseldorf schon seit einer Weile in einer Terminwohnung gearbeitet hatte, bevor sie sich entschied, ins Eros Center zu wechseln. Sie sei auch nur sporadisch da. Aus der Düsseldorfer Zeit stammt wohl auch das Profil, das ich oben in der Maske verlinkt habe.
Und dann kam sie wieder auf das Thema Geld. So, wie ich sie verstanden habe, war sie der Meinung, sie hätte sich verrechnet und mir quasi zu wenig fakturiert. Und irgendwie war mein Eindruck, sie erwartet jetzt, dass ich ihr noch was gebe. Das tat ich nicht, stattdessen bedankte ich mich bei ihr für die nette Session und wünschte ihr einen schönen Abend, bevor ich mich verabschiedete.
Rein zeitlich kann ich ihr nichts vorwerfen. Ich war inklusive der Dusche am Ende ca. 70 Minuten bei ihr drin. Alle Absprachen vorher sind da nicht eingerechnet. Insofern passte das für mich sehr gut, aber für sie offenbar nicht so.
Das hat mich so ein bisschen irritiert, aber davon ab war das ein sehr nettes Erlebnis, das ich mir durchaus nochmal vorstellen könnte.
Stadt: Duisburg
Name DL: Ariana
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Telefon Nr.:
Treffpunkt BDSM: Eros Center
Studioname: Eros 26, Zimmer 702
Ambiente: Gehobene Laufhaus-Atmosphäre
Bilder: 100% reale Bilder!
Typ: Osteuropäisch
Sprache: Englisch
Alter: 22 - 26 Jahre
Haarfarbe: Rotbraun
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,70m - 1,80m
Figur: Sehr schlank
Oberweite: C - Getuned
Penis:
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Wenige Tattoos
Service (Softcore): FA passiv, ZA passiv
Service BDSM (Basic): NS passiv, Facesitting, Brustwarzenspiele passiv, Fesselspiele passiv
Zeit: bis zu 1 Stunde
Preis: 220 Euro
Positive Punkte: kreativ, versiert, charmant
Negative Punkte: eigentlich nicht; die Preisfindung war vielleicht ein bissschen chaotisch
Besonderheiten:
Empfehlung: zu 90%
Bei der Domina im Puff: Ariana im Eros 26
Für die erste Session des neuen Jahres beschloss ich, mal neue Wege zu gehen.
Mir war bewusst, dass es am Duisburger Vulkan durchaus Damen gibt, die dominante Dinge anbieten und ich wollte mal den Versuch wagen. Ich bin da durchaus ergebnisoffen hingefahren: Ich war grundsätzlich an einer Session interessiert, wäre auch für "normalen" Sex offen gewesen und hätte auch kein Problem gehabt, unverrichteter Dinge wieder nach Hause zu fahren, wenn ich von keiner Dame überzeugt gewesen wäre.
Schließlich war es Anfang Januar, das ist mit Sicherheit nicht die beste Zeit dafür, weil nicht wenige Damen im Heimaturlaub sein werden.
Und so war auch das Bild, als ich am Vulkan eintraf und durch die Häuser schlenderte.
Wenige Zimmer wirkten besetzt und so war die Auswahl an Frauen eben überschaubar. Interessant wurde es dann im Eros 26. Hier gab es schon das ein oder andere hübsche Mädchen. Im Mittelgang unten lächelte eine wirklich sehr attraktive Dame sehr nett in meine Richtung. Als ich einen Schritt auf sie zu machte, verdarb sie die Situation allerdings mit einem uncharmant hingespuckten "Komm, Ficken!" und einer Veränderung des Gesichtsausdrucks hin zu einem genervt verzogenen Mund. Mein Interesse erledigte sich von einer Sekunde auf die andere.
Auf der oberen Etage fiel mir sofort ein Schild ins Auge, das mir "Bizarre Erotik" versprach. Die Dame dazu sah ich zunächst nur von hinten, weil sie mit dem Rücken zur Tür am Spiegel stand und sich schminkte. Das gab mir Gelegenheit, mir das Equipment anzuschauen, das dort ausgebreitet lag. Eine wirklich große Menge an unterschiedlichen Dildos und Plugs war zu sehen und auch eine ganz nette Auswahl an Schlagwerkzeugen. Endlich drehte sich die Dame dann auch in meine Richtung und war gesprächsbereit. Sie machte einen charmanten und auch einnehmenden Eindruck, ich fand sie attraktiv und hatte schon die Fantasie, dass das eine nette Session werden könnte.
Das Gespräch führte sie von Anfang an auf Englisch und wir tauschten uns zu möglichen Praktiken aus. Alles. was ich so interessant finde, wäre möglich, versprach sie und so wurde ich immer interessierter. Als es dann an die Preisfrage ging, wurde es für mein Empfinden allerdings etwas diffus. Von den Praktiken, die ich genannt hatte, zählten in ihrem Verständnis gleich drei als "Extra": Natursekt, Rimming und vaginales Lecken. Sie wollte dann einen Paketpreis vorschlagen und nicht jedes Extra einzeln berechnen. Nett gedacht, tollpatschig gemacht. Ich wusste nämlich auch ,mit Nachfragen nicht mehr, was ich nun eigentlich für welche Sessiondauer zahlen sollte und das lag jetzt nicht an meinen oder ihren Englisch-Kenntnissen. Am Ende stand die Aussage: Eine Stunde all in für 220 Euro.
Ich erbat mir Bedenkzeit, verzog mich in eine ruhige Ecke des Gebäudes und versuchte am Handy eine kurze Online-Recherche zu der Dame, mit der ich mich gerade eigentlich sehr nett unterhalten hatte. Das Ergebnis: Die einen sagen so, die anderen so. Zufriedenes Feedback traf auf enttäuschtes Abwinken.
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im Nachbarforum diskutieren Leute z.B. über sie. Sie beteiligt sich dort auch selbst an der Debatte.Da ich nun mein Gespräch mit ihr positiv gefunden hatte, hoffte ich einfach darauf, dass ich dann danach zu den Leuten gehören würde, die sich nicht schlecht gelaunt von ihr verabschieden. Also ging ich zurück und mit ihr in ihr Zimmer.
Und da wurde es dann auch tatsächlich eine nette Session. Alles, was ich mir gewünscht hatte, fand statt. Und das war nicht nur irgendwie abgearbeitet, sondern durchaus kreativ. Sie versohlte mir kräftig den Hintern und wollte dann, dass ich die Schläge auf rumänisch mitzähle. Sie nannte mir das richtige Wort für die jeweilige Zahl, ich musste wiederholen. Und bei jedem Fehler erhöhte sich die Zahl der Schläge.
Als sie auf meinem Gesicht saß und meine Zunge ihre Öffnungen verwöhnte, bog sie meine Beine so nach hinten, dass sie gut an meinen Hintern kam. Einerseits spielte sie an meiner hinteren Öffnung und andererseits spankte sie meinen Hintern in der Position. Sie bekam dann zwar nicht die selbe Härte hin, aber als Idee fand ich das schon sehr nice.
NS gab es reichlich und auch in unterschiedlichen Varianten. Z.T. auf dem Bett gezielt in den Mund, z.T. im Whirlpool in den Mund und auf den Körper.
Am Ende sorgte sie mit einem gekonnten Handjob dafür, dass ich mich sehr schön erleichtern konnte.
Und dann duschten wir tatsächlich gemeinsam, was ich so mit einer dominanten Dame auch noch nicht hatte.
Es gab dann zum Glück auch keinen Mangel an sauberen Handtüchern, sodass die Angelegenheit auch hygienisch gut zu einem Ende kommen konnte.
Dann zog ich mich an, es ergab sich noch ein ganz netter Small Talk. Sie erzählte mir dabei, dass sie in Düsseldorf schon seit einer Weile in einer Terminwohnung gearbeitet hatte, bevor sie sich entschied, ins Eros Center zu wechseln. Sie sei auch nur sporadisch da. Aus der Düsseldorfer Zeit stammt wohl auch das Profil, das ich oben in der Maske verlinkt habe.
Und dann kam sie wieder auf das Thema Geld. So, wie ich sie verstanden habe, war sie der Meinung, sie hätte sich verrechnet und mir quasi zu wenig fakturiert. Und irgendwie war mein Eindruck, sie erwartet jetzt, dass ich ihr noch was gebe. Das tat ich nicht, stattdessen bedankte ich mich bei ihr für die nette Session und wünschte ihr einen schönen Abend, bevor ich mich verabschiedete.
Rein zeitlich kann ich ihr nichts vorwerfen. Ich war inklusive der Dusche am Ende ca. 70 Minuten bei ihr drin. Alle Absprachen vorher sind da nicht eingerechnet. Insofern passte das für mich sehr gut, aber für sie offenbar nicht so.
Das hat mich so ein bisschen irritiert, aber davon ab war das ein sehr nettes Erlebnis, das ich mir durchaus nochmal vorstellen könnte.