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Rolle im Spiel: Devot
Stadt: Essen
Name DL: Larissa
Link:
Treffpunkt BDSM: Bizarrstudio
Studioname: Stahlstraße (Haus 52 / Zimmer 95)
Ambiente: klein, aber ok.
Typ: Osteuropäisch
Sprache: deutsch (mit charmantem Akzent)
Alter: 27 - 30 Jahre
Haarfarbe: Blond
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,50m - 1,60m
Figur: Normal
Oberweite: B - Natur
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Keine Ahnung
Service (Softcore): FA passiv, ZA aktiv, weitere, hier nicht Aufgeführte
Service BDSM (Basic): NS passiv, Facesitting, Brustwarzenspiele passiv, Fesselspiele passiv
Zeit: bis zu 1 Stunde
Preis: 200 Euro (+ 50 Euro für die Kollegin)
Positive Punkte: sehr charmant und kinky, sehr versiert, guter Dirty Talk
Negative Punkte: Nö. Ok, der Raum hätte größer sein können, aber es gibt auch Schlimmeres
Besonderheiten: Wir waren auf einmal zu dritt.
Empfehlung: zu 100%
Mittlerweile ist es zu einem Langzeitprojekt für mich geworden: Ich hatte vor gut einem Jahr eine sehr schöne Session mit
Dann habe ich mal meinen eigenen Ratschlag aus ihrem Thread hier befolgt und via WA Kontakt zu ihr aufgenommen. Da bekam ich dann auch eine Antwort, die allerdings eher vage war. Es entstand in der Kommunikation dann der Eindruck, dass es eventuell möglich sein könnte, sie an Tag X zu einer bestimmten Uhrzeit anzutreffen. Man konnte das aber durchaus auch anders interpretieren.
Ich bin dann trotzdem nach Essen gefahren, traf sie dann nach kurzer Aufenthaltszeit auch an; eine Session gab es aber trotzdem nicht. Sie sagte mir zunächst, dass es in ca. 20-30 Minuten möglich wäre. Aus den 30 Minuten wurden dann 60, aus einer Stunde wurden dann zwei und nach ca. 2,5 Stunden habe ich den Heimweg angetreten, weil es mir dann zu spät wurde und weil ich ja auch nicht wusste, ob das noch was gibt. Und vielleicht auch, weil ich ein bisschen genervt war.
In Linas Zimmer waren während der Zeit von außen immer mal wieder ein paar rüstige Rentner sichtbar, die sich miteinander beschäftigten und auch sonst gab es das ein oder andere auf der Straße zu sehen, was einen gewissen Unterhaltungswert hat. Ärgerlich war es trotzdem da so unverrichteter Dinge wieder zu fahren.
Also neuer Versuch ein paar Wochen später: Wieder versuchte ich vorher, was zu vereinbaren, wieder war es vage (allerdings etwas weniger als beim letzten Versuch), wieder fuhr ich nach Essen. Linas Zimmer war dunkel und von außen wirkte es nicht so, als wäre sie überhaupt anwesend. Also lief ich ein bisschen auf und ab, lungerte da ein bisschen rum und kam dann mit einer anderen Dame ins Gespräch. Ok, eigentlich kam ich bei beiden Besuchen mit mehreren Damen ins Gespräch, aber das war jetzt zur Abwechslung mal eine, wo ich das Gespräch interessant fand.
Ich fand sie vom ersten Eindruck her hübsch und sie strahlte halt einerseits so etwas süß-freundlich-charmantes aus und wirkte andererseits kinky und im positiven Sinn versaut. Und das fand ich sehr reizvoll und attraktiv. Wir tauschten uns über mögliche Spielarten aus, sie war offen für Vieles und stellte sehr gute Fragen, um einzuschätzen, was mit mir gehen könnte und was eher nicht. Und dabei wirkte sie sehr verführerisch und spielte an meinen Brustwarzen. Und das war eben nicht so plump und ordinär wie bei Anderen in so Laufhäusern bzw. -straßen, sondern ziemlich sexy. Und damit trug sie dazu bei, dass sich bei mir ein gewisses Vertrauen entwickelte, dass das etwas geben könnte mit ihr.
Ich erbat mir Bedenkzeit, lief noch mal auf und ab und schaute eben doch noch mal bei Lina, ob sich da etwas getan hatte. Da das nicht der Fall war und da mich das Gespräch mit Larissa – so hatte sie sich vorgestellt – ja doch gekickt hatte, entschied ich mich dazu, bei ihr einzukehren. Und das sollte ich später auch nicht bereuen.
Sie hatte von Anfang an einen wahnsinnig verführerischen Ton und griff gekonnt an mir rum, mal zärtlich, mal härter und immer begleitet von erotischem Spitting in meinen Mund. Anfangs versohlte sie mir den Hintern und ich hatte da zuerst den Eindruck, dass sie erstens nicht gut mit Toys ausgestattet ist und zweitens recht zögerlich zu Werke geht. Diese Einschätzung sollte ich im Laufe der Session allerdings revidieren: Erstens gab es dann doch eine gewisse Auswahl an Schlagwerkzeugen und zweitens konnte sie das Spanking durchaus auch intensiver gestalten, nachdem sie gemerkt hat, dass ich das durchaus abkann.
Überhaupt fand ich bemerkenswert, dass sie total gut auf mich reagiert hat. Sie hat halt immer wieder ausgelotet, was bei mir funktioniert und positive Reaktionen auslöst und was weniger. Sowohl auf die Praktiken bezogen als auch auf den dirty Talk. Sprachlich war sie eben auch sehr gut und sexy unterwegs. Und auch was die Spielarten betrifft, löste sie einerseits alles ein, worüber wir vorab gesprochen hatten und probierte andererseits, selber kreativ zu werden und Vorschläge zu machen. Und sie verstand es sehr gut, alles zu einer eigenen Story zu verbinden, sodass das alles nicht wie Abarbeiten oder so wirkte.
Leckdienste waren an allen erdenklichen Stellen möglich, sie ließ das ausführlich zu und erweckte auch den Eindruck, dass sie das genießt. Und auch Natursekt gab es reichlich. Und weil sie merkte, dass mich besonders diese beiden Praktiken sehr gekickt haben, machte sie während der Session einen interessanten Vorschlag. Sie fragte, ob ich mir vorstellen könnte, dass sie eine Kollegin dazuholt, die mich ebenfalls auf diese Art und Weise benutzen könnte.
Einerseits fand ich das etwas heikel, weil ich ja nicht in der Hand hatte, wer da auftaucht und weil mir eben superwichtig ist, die Person(en), mit denen ich da aktiv bin, auch körperlich attraktiv zu finden. Und das konnte ich jetzt ja nicht entscheiden. Andererseits kickte mich der Gedanke in diesem Moment total und hatte in gewisser Weise ja auch seinen Reiz. Deswegen ließ ich mich drauf ein.
Also benachrichtige sie mit dem Handy irgendwen und kurze Zeit später betrat eine andere Frau den Raum. Sie wurde mir als Isabella vorgestellt, eine Latina um die 30 mit kurvigem Körper. Auf der Straße wäre ich an ihr vorbei gegangen, unattraktiv fand ich sie nun aber nicht. Und aufhalten konnte ich das eh nicht, was passiert, also ließ ich geschehen und konnte das auch alles sehr genießen. Isabella ließ sich an beiden Körperöffnungen von mir ausführlich mit der Zunge bedienen und lies es dann einfach in meinen Mund laufen, verbal angefeuert von Larissa.
Währenddessen wurde es auch an einem Bauch und meinem Unterleib feucht, weil Larissa dort aktiv war und so ergab sich ein positiver Zustand der Überforderung, den ich wahnsinnig genießen konnte. Und so wurde – nachdem Isabella sich wieder verabschiedet hatte – mein Höhepunkt, den Larissa wieder mit einem sehr treffenden Dirty Talk begleitet mit ihren Händen verursachte, eine sehr intensive Angelegenheit.
Im Nachgang entstand dann überhaupt keine Hektik, ich bekam die Chance zu duschen, bekam ein Getränk angeboten und unterhielt mich noch eine Weile sehr nett mit Larissa. Sie schaute nicht auf die Uhr, machte keinen Zeitdruck und mein Eindruck war, dass auch die reine Session-Zeit etwas länger als die vereinbarten 60 Minuten waren.
Und als ich mich dann von ihr verabschiedet hatte und mich auf der Straße in Richtung Ausgang bewegte, sah ich auch Lina aus ihrem Zimmer nach potenziellen Gästen schauen. Tja ...
Stadt: Essen
Name DL: Larissa
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Treffpunkt BDSM: Bizarrstudio
Studioname: Stahlstraße (Haus 52 / Zimmer 95)
Ambiente: klein, aber ok.
Typ: Osteuropäisch
Sprache: deutsch (mit charmantem Akzent)
Alter: 27 - 30 Jahre
Haarfarbe: Blond
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,50m - 1,60m
Figur: Normal
Oberweite: B - Natur
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Keine Ahnung
Service (Softcore): FA passiv, ZA aktiv, weitere, hier nicht Aufgeführte
Service BDSM (Basic): NS passiv, Facesitting, Brustwarzenspiele passiv, Fesselspiele passiv
Zeit: bis zu 1 Stunde
Preis: 200 Euro (+ 50 Euro für die Kollegin)
Positive Punkte: sehr charmant und kinky, sehr versiert, guter Dirty Talk
Negative Punkte: Nö. Ok, der Raum hätte größer sein können, aber es gibt auch Schlimmeres
Besonderheiten: Wir waren auf einmal zu dritt.
Empfehlung: zu 100%
Wenn Plan B zum Treffer wird – Larissa in der Stahlstraße
Mittlerweile ist es zu einem Langzeitprojekt für mich geworden: Ich hatte vor gut einem Jahr eine sehr schöne Session mit
Sie haben keine Berechtigung, den Link anzusehen. Anmelden oder Registrieren
und würde die gern wiederholen. Und das gestaltet sich äußerst schwierig. Mehrere spontane Besuche auf der Straße führten nicht zum Ziel.Dann habe ich mal meinen eigenen Ratschlag aus ihrem Thread hier befolgt und via WA Kontakt zu ihr aufgenommen. Da bekam ich dann auch eine Antwort, die allerdings eher vage war. Es entstand in der Kommunikation dann der Eindruck, dass es eventuell möglich sein könnte, sie an Tag X zu einer bestimmten Uhrzeit anzutreffen. Man konnte das aber durchaus auch anders interpretieren.
Ich bin dann trotzdem nach Essen gefahren, traf sie dann nach kurzer Aufenthaltszeit auch an; eine Session gab es aber trotzdem nicht. Sie sagte mir zunächst, dass es in ca. 20-30 Minuten möglich wäre. Aus den 30 Minuten wurden dann 60, aus einer Stunde wurden dann zwei und nach ca. 2,5 Stunden habe ich den Heimweg angetreten, weil es mir dann zu spät wurde und weil ich ja auch nicht wusste, ob das noch was gibt. Und vielleicht auch, weil ich ein bisschen genervt war.
In Linas Zimmer waren während der Zeit von außen immer mal wieder ein paar rüstige Rentner sichtbar, die sich miteinander beschäftigten und auch sonst gab es das ein oder andere auf der Straße zu sehen, was einen gewissen Unterhaltungswert hat. Ärgerlich war es trotzdem da so unverrichteter Dinge wieder zu fahren.
Also neuer Versuch ein paar Wochen später: Wieder versuchte ich vorher, was zu vereinbaren, wieder war es vage (allerdings etwas weniger als beim letzten Versuch), wieder fuhr ich nach Essen. Linas Zimmer war dunkel und von außen wirkte es nicht so, als wäre sie überhaupt anwesend. Also lief ich ein bisschen auf und ab, lungerte da ein bisschen rum und kam dann mit einer anderen Dame ins Gespräch. Ok, eigentlich kam ich bei beiden Besuchen mit mehreren Damen ins Gespräch, aber das war jetzt zur Abwechslung mal eine, wo ich das Gespräch interessant fand.
Ich fand sie vom ersten Eindruck her hübsch und sie strahlte halt einerseits so etwas süß-freundlich-charmantes aus und wirkte andererseits kinky und im positiven Sinn versaut. Und das fand ich sehr reizvoll und attraktiv. Wir tauschten uns über mögliche Spielarten aus, sie war offen für Vieles und stellte sehr gute Fragen, um einzuschätzen, was mit mir gehen könnte und was eher nicht. Und dabei wirkte sie sehr verführerisch und spielte an meinen Brustwarzen. Und das war eben nicht so plump und ordinär wie bei Anderen in so Laufhäusern bzw. -straßen, sondern ziemlich sexy. Und damit trug sie dazu bei, dass sich bei mir ein gewisses Vertrauen entwickelte, dass das etwas geben könnte mit ihr.
Ich erbat mir Bedenkzeit, lief noch mal auf und ab und schaute eben doch noch mal bei Lina, ob sich da etwas getan hatte. Da das nicht der Fall war und da mich das Gespräch mit Larissa – so hatte sie sich vorgestellt – ja doch gekickt hatte, entschied ich mich dazu, bei ihr einzukehren. Und das sollte ich später auch nicht bereuen.
Sie hatte von Anfang an einen wahnsinnig verführerischen Ton und griff gekonnt an mir rum, mal zärtlich, mal härter und immer begleitet von erotischem Spitting in meinen Mund. Anfangs versohlte sie mir den Hintern und ich hatte da zuerst den Eindruck, dass sie erstens nicht gut mit Toys ausgestattet ist und zweitens recht zögerlich zu Werke geht. Diese Einschätzung sollte ich im Laufe der Session allerdings revidieren: Erstens gab es dann doch eine gewisse Auswahl an Schlagwerkzeugen und zweitens konnte sie das Spanking durchaus auch intensiver gestalten, nachdem sie gemerkt hat, dass ich das durchaus abkann.
Überhaupt fand ich bemerkenswert, dass sie total gut auf mich reagiert hat. Sie hat halt immer wieder ausgelotet, was bei mir funktioniert und positive Reaktionen auslöst und was weniger. Sowohl auf die Praktiken bezogen als auch auf den dirty Talk. Sprachlich war sie eben auch sehr gut und sexy unterwegs. Und auch was die Spielarten betrifft, löste sie einerseits alles ein, worüber wir vorab gesprochen hatten und probierte andererseits, selber kreativ zu werden und Vorschläge zu machen. Und sie verstand es sehr gut, alles zu einer eigenen Story zu verbinden, sodass das alles nicht wie Abarbeiten oder so wirkte.
Leckdienste waren an allen erdenklichen Stellen möglich, sie ließ das ausführlich zu und erweckte auch den Eindruck, dass sie das genießt. Und auch Natursekt gab es reichlich. Und weil sie merkte, dass mich besonders diese beiden Praktiken sehr gekickt haben, machte sie während der Session einen interessanten Vorschlag. Sie fragte, ob ich mir vorstellen könnte, dass sie eine Kollegin dazuholt, die mich ebenfalls auf diese Art und Weise benutzen könnte.
Einerseits fand ich das etwas heikel, weil ich ja nicht in der Hand hatte, wer da auftaucht und weil mir eben superwichtig ist, die Person(en), mit denen ich da aktiv bin, auch körperlich attraktiv zu finden. Und das konnte ich jetzt ja nicht entscheiden. Andererseits kickte mich der Gedanke in diesem Moment total und hatte in gewisser Weise ja auch seinen Reiz. Deswegen ließ ich mich drauf ein.
Also benachrichtige sie mit dem Handy irgendwen und kurze Zeit später betrat eine andere Frau den Raum. Sie wurde mir als Isabella vorgestellt, eine Latina um die 30 mit kurvigem Körper. Auf der Straße wäre ich an ihr vorbei gegangen, unattraktiv fand ich sie nun aber nicht. Und aufhalten konnte ich das eh nicht, was passiert, also ließ ich geschehen und konnte das auch alles sehr genießen. Isabella ließ sich an beiden Körperöffnungen von mir ausführlich mit der Zunge bedienen und lies es dann einfach in meinen Mund laufen, verbal angefeuert von Larissa.
Währenddessen wurde es auch an einem Bauch und meinem Unterleib feucht, weil Larissa dort aktiv war und so ergab sich ein positiver Zustand der Überforderung, den ich wahnsinnig genießen konnte. Und so wurde – nachdem Isabella sich wieder verabschiedet hatte – mein Höhepunkt, den Larissa wieder mit einem sehr treffenden Dirty Talk begleitet mit ihren Händen verursachte, eine sehr intensive Angelegenheit.
Im Nachgang entstand dann überhaupt keine Hektik, ich bekam die Chance zu duschen, bekam ein Getränk angeboten und unterhielt mich noch eine Weile sehr nett mit Larissa. Sie schaute nicht auf die Uhr, machte keinen Zeitdruck und mein Eindruck war, dass auch die reine Session-Zeit etwas länger als die vereinbarten 60 Minuten waren.
Und als ich mich dann von ihr verabschiedet hatte und mich auf der Straße in Richtung Ausgang bewegte, sah ich auch Lina aus ihrem Zimmer nach potenziellen Gästen schauen. Tja ...