Pussydiver
legendärer Rheinländer
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Nachdem ich Ende Mai/Anfang Juni erste Erfahrungen mit dem P6 in Wien sammeln konnte (siehe
https://www.rheinforum.com/threads/paysex-in-wien-ein-kurzer-erlebnisbericht.268407/#post-2156484)
und fasziniert von dem Angebot und den Möglichkeiten war, die es dort im Unterschied zu Deutschland gibt, habe ich Anfang August eine sechstägige reine „Fickreise“ in die gelobte Stadt unternommen, während der ich trotz Mörderhitze von teils über 40° elf Dates mit zehn Frauen hatte, die ich alle filmen konnte, was für mich der Hauptanreiz für diese „Tour de chatte“
war.
Denn im Gegensatz zu deutschen Huren ist die Bereitschaft, sich nackt und beim Sex filmen und fotografieren zu lassen bei DL’s in Österreich weit verbreitet und (wenn nicht bereits inkludiert) als Extra für kleines Geld (in der Regel zwischen 20,00 und 50,00) zubuchbar.
Zentrale Informationsplattform für jegliche Form des P6 in Österreich ist
wobei hier die Bilder (anders als bei Ladies und Kaufmich) in der Regel zuverlässig die Optik der Damen wiedergeben bzw. nur leicht bearbeitet sind.
Ausnahme sind auch hier die Asiatinnen, wobei die Diskrepanz nicht ganz so krass ist, wie in Deutschland.
Sehr positiv bei Booksusi ist, dass man mit allen Dienstleisterinnen direkt von ihrer Annonce aus über einen entsprechenden Button kostenlos in Kontakt treten kann, sei es über WhatsApp, Telegram und/oder telephonisch, da die Kontaktdaten offen einsehbar sind.
Das Schöne an Booksusi neben der übersichtlichen Aufmachung und den vielfältigen Suchoptionen ist zudem, dass man auch mit anderen Freiern per PN in Kontakt treten und weitere Informationen zu deren Bewertungen bzw. den Frauen einholen kann, was mir sehr geholfen hat.
Auch eine Suche nach Locations ist möglich, die in Österreich meist „Studio“ heißen und bis auf wenige Ausnahmen „Minibordelle“ sind, in denen zwischen einer und fünf Huren in wechselnder Zusammensetzung arbeiten.
Daneben gibt es zahlreiche Laufhäuser und seit Corona auch Terminwohnungen, die aber bei weitem nicht so verbreitet sind bei uns.
Die Studios befinden sich meist im EG direkt an einer Straße mit entsprechender Beleuchtung und verteilen sich über das gesamte Stadtgebiet, so dass man sich vermutlich durch alle 23 Wiener Gemeindebezirke ficken kann
.
Allerdings sind diese Studios nicht selten in ganz normalen Wohn- und/oder Geschäftsstraßen, also nicht unbedingt diskret (was aber für mich als Touristen keine Rolle spielte), und oft eher klein und dunkel.
Als Huren arbeiten wie schon im Juni erwähnt überwiegend Ungarinnen, gefolgt von Rumäninnen.
Österreichische und lateinamerikanische Huren findet man nur wenige, Chinesinnen dagegen viele und wie bei uns gibt es zahlreiche Asia-Studios / Massagesalons, die meiner Einschätzung nach allerdings legal arbeiten, allerdings leider auch fast ausschließlich Fakebildern verwenden.
Im Gegensatz zu Deutschland bieten jedoch viele Chinesinnen auch Escort (Outcall) und hier treffen die Fotos und Videos bei Booksusi einigermaßen zu. Anders als bei den „Salon-Chinesinnen“ handelt es sich dabei jedoch um Frauen, die über Agenturen vermittelt werden und nicht besuchbar sind. Thaifrauen gibt es dagegen kaum, weder in Salons noch als Selbständige.
Auffallend ist, dass es unter den Huren in Wien viele Optikschüsse gibt, nach denen man sich im Rheinland alle Finger lecken würde und die ihren Service dennoch zu sehr moderaten Preisen anbieten.
Stundendates kosten in der Regel nur 100,00 – 120,00, selten 150,00 oder mehr.
45 Minuten werden kaum angeboten, 30 Minuten liegen zwischen 60,00 und 80,00.
Die Preise in den Asiasalons sind dagegen nicht günstiger, sondern liegen im selben unteren Rahmen der genannten Zeiteinheiten.
Viele DL’s in den Studios und Laufhäusern bieten zusätzlich auch Outcall an, wobei hier noch 20,00 bis 30,00 Taxikosten hinzukommen oder bereits im Stundenpreis inkludiert sind.
Für 150,00-170,00/Stunde bekommt man also oft bereits ein Top-Escortgirl, wobei ggf. noch Extras für bestimmte Services wie Anal oder ZK anfallen, was auch bei Incall-Damen der Fall sein kann.
Da in Österreich ungeschützter Verkehr nicht verboten ist, allerdings auch nicht beworben werden darf, kommen hier Liebhaber des gummilosen Verkehrs problemlos auf ihre Kosten.
Der Begriff hierfür ist „Naturfranzösisch“ bzw. „Full Service“ oder „Ohne Service“ (unter dem Namen des letzteren gibt es auch ein eigenes Forum) und taucht trotz des Werbeverbotes ab und an bereits in den Anzeigen bei Booksusi auf. Ansonsten gilt wie überall im Leben, dass Fragen nichts kostet
.
Nach diesen allgemeinen Informationen poste ich nachfolgend die Links zu den mir getesteten und – unter demselben Usernamen wie im Rheinforum – bewerteten Damen, soweit bei Booksusi gelistet.
Über die Links kommt man auch zu deren Kontaktdaten. Einige sind zwar schon wieder weg, da wie in Deutschland die Fluktuation recht hoch ist, doch kommen die meisten erfahrungsgemäß immer wieder
.
Die Chica Lounge, in der ich auch im Juni schon war, ist allerdings leider nicht zu empfehlen, da das Zeitmanagment eine Zumutung ist. Von 30 gebuchten Minuten entfielen gerade einmal 15 auf die körperliche Aktion mit Samira...
Viel Spaß beim Stöbern und vielleicht auch einem Besuch in Wien, das auch unabhängig von P6 immer eine Reise wert ist
!
Und falls es Fragen gibt - jederzeit gerne stellen
.
https://www.rheinforum.com/threads/paysex-in-wien-ein-kurzer-erlebnisbericht.268407/#post-2156484)
und fasziniert von dem Angebot und den Möglichkeiten war, die es dort im Unterschied zu Deutschland gibt, habe ich Anfang August eine sechstägige reine „Fickreise“ in die gelobte Stadt unternommen, während der ich trotz Mörderhitze von teils über 40° elf Dates mit zehn Frauen hatte, die ich alle filmen konnte, was für mich der Hauptanreiz für diese „Tour de chatte“
Denn im Gegensatz zu deutschen Huren ist die Bereitschaft, sich nackt und beim Sex filmen und fotografieren zu lassen bei DL’s in Österreich weit verbreitet und (wenn nicht bereits inkludiert) als Extra für kleines Geld (in der Regel zwischen 20,00 und 50,00) zubuchbar.
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Sie haben keine Berechtigung, den Link anzusehen. Anmelden oder Registrieren
wobei hier die Bilder (anders als bei Ladies und Kaufmich) in der Regel zuverlässig die Optik der Damen wiedergeben bzw. nur leicht bearbeitet sind.
Ausnahme sind auch hier die Asiatinnen, wobei die Diskrepanz nicht ganz so krass ist, wie in Deutschland.
Sehr positiv bei Booksusi ist, dass man mit allen Dienstleisterinnen direkt von ihrer Annonce aus über einen entsprechenden Button kostenlos in Kontakt treten kann, sei es über WhatsApp, Telegram und/oder telephonisch, da die Kontaktdaten offen einsehbar sind.
Das Schöne an Booksusi neben der übersichtlichen Aufmachung und den vielfältigen Suchoptionen ist zudem, dass man auch mit anderen Freiern per PN in Kontakt treten und weitere Informationen zu deren Bewertungen bzw. den Frauen einholen kann, was mir sehr geholfen hat.
Auch eine Suche nach Locations ist möglich, die in Österreich meist „Studio“ heißen und bis auf wenige Ausnahmen „Minibordelle“ sind, in denen zwischen einer und fünf Huren in wechselnder Zusammensetzung arbeiten.
Daneben gibt es zahlreiche Laufhäuser und seit Corona auch Terminwohnungen, die aber bei weitem nicht so verbreitet sind bei uns.
Die Studios befinden sich meist im EG direkt an einer Straße mit entsprechender Beleuchtung und verteilen sich über das gesamte Stadtgebiet, so dass man sich vermutlich durch alle 23 Wiener Gemeindebezirke ficken kann
Allerdings sind diese Studios nicht selten in ganz normalen Wohn- und/oder Geschäftsstraßen, also nicht unbedingt diskret (was aber für mich als Touristen keine Rolle spielte), und oft eher klein und dunkel.
Als Huren arbeiten wie schon im Juni erwähnt überwiegend Ungarinnen, gefolgt von Rumäninnen.
Österreichische und lateinamerikanische Huren findet man nur wenige, Chinesinnen dagegen viele und wie bei uns gibt es zahlreiche Asia-Studios / Massagesalons, die meiner Einschätzung nach allerdings legal arbeiten, allerdings leider auch fast ausschließlich Fakebildern verwenden.
Im Gegensatz zu Deutschland bieten jedoch viele Chinesinnen auch Escort (Outcall) und hier treffen die Fotos und Videos bei Booksusi einigermaßen zu. Anders als bei den „Salon-Chinesinnen“ handelt es sich dabei jedoch um Frauen, die über Agenturen vermittelt werden und nicht besuchbar sind. Thaifrauen gibt es dagegen kaum, weder in Salons noch als Selbständige.
Auffallend ist, dass es unter den Huren in Wien viele Optikschüsse gibt, nach denen man sich im Rheinland alle Finger lecken würde und die ihren Service dennoch zu sehr moderaten Preisen anbieten.
Stundendates kosten in der Regel nur 100,00 – 120,00, selten 150,00 oder mehr.
45 Minuten werden kaum angeboten, 30 Minuten liegen zwischen 60,00 und 80,00.
Die Preise in den Asiasalons sind dagegen nicht günstiger, sondern liegen im selben unteren Rahmen der genannten Zeiteinheiten.
Viele DL’s in den Studios und Laufhäusern bieten zusätzlich auch Outcall an, wobei hier noch 20,00 bis 30,00 Taxikosten hinzukommen oder bereits im Stundenpreis inkludiert sind.
Für 150,00-170,00/Stunde bekommt man also oft bereits ein Top-Escortgirl, wobei ggf. noch Extras für bestimmte Services wie Anal oder ZK anfallen, was auch bei Incall-Damen der Fall sein kann.
Da in Österreich ungeschützter Verkehr nicht verboten ist, allerdings auch nicht beworben werden darf, kommen hier Liebhaber des gummilosen Verkehrs problemlos auf ihre Kosten.
Der Begriff hierfür ist „Naturfranzösisch“ bzw. „Full Service“ oder „Ohne Service“ (unter dem Namen des letzteren gibt es auch ein eigenes Forum) und taucht trotz des Werbeverbotes ab und an bereits in den Anzeigen bei Booksusi auf. Ansonsten gilt wie überall im Leben, dass Fragen nichts kostet
Nach diesen allgemeinen Informationen poste ich nachfolgend die Links zu den mir getesteten und – unter demselben Usernamen wie im Rheinforum – bewerteten Damen, soweit bei Booksusi gelistet.
Über die Links kommt man auch zu deren Kontaktdaten. Einige sind zwar schon wieder weg, da wie in Deutschland die Fluktuation recht hoch ist, doch kommen die meisten erfahrungsgemäß immer wieder
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Die Chica Lounge, in der ich auch im Juni schon war, ist allerdings leider nicht zu empfehlen, da das Zeitmanagment eine Zumutung ist. Von 30 gebuchten Minuten entfielen gerade einmal 15 auf die körperliche Aktion mit Samira...
Viel Spaß beim Stöbern und vielleicht auch einem Besuch in Wien, das auch unabhängig von P6 immer eine Reise wert ist
Und falls es Fragen gibt - jederzeit gerne stellen