Stadt: Köln
Name DL: Thai Wan
Link:
Telefon Nr.:
Treffpunkt: Privatwohnung
Club / Agentur:
Ambiente:
Empfang / Kontakt: Apartment
Bilder: (FRAGE NICHT BEANTWORTET)
Typ: Asiatisch
Sprache: deutsch
Alter: 31 - 35 Jahre
Haarfarbe: Rotbraun
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,60m -1,70m
Figur: Schlank
Oberweite: C - Natur
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Keine Ahnung
Service (Softcore): ZK, OV, GV
Zeit: bis zu 30 Minuten
Preis: 80
Positive Punkte: traumhafter Body
Negative Punkte: Hektik
Besonderheiten:
Empfehlung: zu 70%
Bericht: Werte Gemeinde,
es is nun schon wieder etwas her, dass bei mir mal wieder der Wunsch keimte eine DL zu besuchen. Doch nachdem ich am betreffenden Tag ein paar Damen, die ich auf den einschlägigen Portalen fand und die in mein Beuteschema zu passen schienen, mehrfach zu kontaktieren versuchte und der Erfolg ausblieb, erinnerte ich mich an die in diesem Forum schon mehrfach hochgelobte Thai Wan.
Ich hatte bisher noch nicht das Vergnügen und wollte es mir einmal gönnen. Also angerufen und sie war sofort am Telefon. Termin für den nächsten Tag gemacht. Vor Ort mich mit der desolaten Parkplatz-Situation herumgeschlagen und schließlich doch noch Erfolg gehabt.
Über den diskreten Eingang die Treppe hoch zur ihrem Apartment. Es kam mir bekannt vor und ich meine mich zu erinnern, dort vor längerer Zeit einmal Thai Jenny besucht zu haben.
Thai Wan empfing mich mit einem freundlichen Lächeln, gekleidet in Dessous, über denen sie einen offenen Bademantel trug. Ins Verrichtungszimmer gebeten. Dort steht übrigens eine Badewanne. Zeit geklärt, 80430 übergeben und den Weg ins Bad gewiesen bekommen. Dort gab es leider nur ein paar frische Gästehandtücher, was jetzt nicht ganz so schlimm war, denn ich pflege vor dem Besuch einer DL sowieso gründlich zu duschen.
Als ich wieder aus dem Bad kam, geleitet sie mich, diesmal ohne Bademantel zurück in den Raum, in dem das Bett steht. Nach kurzen Umarmungen, bei denen sie freundlich aus ihrem hübschen Gesicht lächelte und mich mit ganz zaghaften Zungenküsse bedachte, begaben wir uns auf das Bett, wo ich von ihr einige angenehme Streicheleinheiten am ganzen Körper erfuhr.
Inzwischen hatte sie sich nahezu unbemerkt dieses äußerst knappen Hauchs von Nichts entledigt, das ihren äußerst wohlgeformte Body bis dahin gekonnt in Szene setzte.
Doch plötzlich sprang sie auf und verschwand im Nebenraum, was einige Minuten dauerte. Ich wollte schon aufstehen und nachschauen, doch dann kam sie wortlos zurück aufs Bett. Wenig später begann sie ein gefühlvolles Blaskonzert, bis sie plötzlich wieder aufsprang und verschwand. Nach abermals einigen Minuten kehrte sie zurück und ich fragte sie, ob alles in Ordnung sei oder es ein Problem gäbe.
Sie lächelte, verneinte und widmete sich wieder, diesmal intensiver meinem besten Stück. Mal mit kreisenden Bewegungen, mal mit Zungenspiel, mal ihn beinahe ganz veschlingend. Das führte dazu, dass ich auf Drehzahl kam, was ihr nicht verborgen blieb.
Sie nahm die Sache in die Hand während ich mich mit der Zunge vorsichtig ihrem straffen Körper und ihrer samtweichen Haut widmete.
Es dauerte nicht lange und wir verständigten uns wortlos, dafür aber mit Blicken über das, was nun folgen sollte.
Sie legte sich auf den Bauch und hob ihren Knackarsch in meine Richtung und spreizte dabei ihre Beine. Diese doggy-Einladung hatte ich verstanden und drang in sie ein. Während ich sie an den Hüften griff drehte sie ihren Kopf zur Seite und stieß parallel zu meinen Stößen leise Stöhnlaute aus.
Das und der Blick auf die kleinen Stoßwellen, die während des Aktes durch ihren süßen, gebräunten Körper glitten, sorgten dafür, dass ich mich nicht länger zurückhalten konnte und meine Nachkommen in die segensreiche Erfindung der Kautschuk-Industrie ergoß.
Sie ließ mich auszucken und danach lagen wir gefühlt eine Minute nebeneinander auf dem Bett.
Sie reinigte mich, allerdings etwas ruppig und fragte nach einer Massage. Da ich schon mal eine Thai-Massage positiv in Erinnerung hatte, willigte ich ein, und legte mich auf den Bauch. Sie startete die Massage, als sei es in olympischer Wettkampf. Von wegen langsam und wechselnd mal kräftig mal sanft. Das war ein Highspeed-Kneten, offenkundig gegen die Uhr. Dabei gab es noch genug Zeit, um es langsamer hätten angehen lassen können.
Sie bat mich wenig später, mich auf den Rücken zu legen, was ich tat, in der Hoffnung, dass sie nun etwas Tempo herausnehmen würde. Weit gefehlt. Es ging im gleichen von mir als sehr hektisch empfundenen Tempo weiter.
Ok, ich hätte etwas sagen können, war dafür aber zu kaputt und zu perplex. Ob es ein zweites Mal geben wird, weiß ich noch nicht. Davon abgesehen habe ich Thai Wan ansonsten als sehr höfliche, freundliche Frau kennengelernt, die das Antörn-Programm bestens beherrscht und beim Akt das Kopfkino zu bedienen weiß.
Die Hektik-Einlagen trüben mein Bild allerdings etwas. Denke, jeder erlebt sie anders.
So long
walkaway
Name DL: Thai Wan
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Telefon Nr.:
Treffpunkt: Privatwohnung
Club / Agentur:
Ambiente:
Empfang / Kontakt: Apartment
Bilder: (FRAGE NICHT BEANTWORTET)
Typ: Asiatisch
Sprache: deutsch
Alter: 31 - 35 Jahre
Haarfarbe: Rotbraun
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,60m -1,70m
Figur: Schlank
Oberweite: C - Natur
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Keine Ahnung
Service (Softcore): ZK, OV, GV
Zeit: bis zu 30 Minuten
Preis: 80
Positive Punkte: traumhafter Body
Negative Punkte: Hektik
Besonderheiten:
Empfehlung: zu 70%
Titel des Berichtes: Thai Wan das erste Mal
Bericht: Werte Gemeinde,
es is nun schon wieder etwas her, dass bei mir mal wieder der Wunsch keimte eine DL zu besuchen. Doch nachdem ich am betreffenden Tag ein paar Damen, die ich auf den einschlägigen Portalen fand und die in mein Beuteschema zu passen schienen, mehrfach zu kontaktieren versuchte und der Erfolg ausblieb, erinnerte ich mich an die in diesem Forum schon mehrfach hochgelobte Thai Wan.
Ich hatte bisher noch nicht das Vergnügen und wollte es mir einmal gönnen. Also angerufen und sie war sofort am Telefon. Termin für den nächsten Tag gemacht. Vor Ort mich mit der desolaten Parkplatz-Situation herumgeschlagen und schließlich doch noch Erfolg gehabt.
Über den diskreten Eingang die Treppe hoch zur ihrem Apartment. Es kam mir bekannt vor und ich meine mich zu erinnern, dort vor längerer Zeit einmal Thai Jenny besucht zu haben.
Thai Wan empfing mich mit einem freundlichen Lächeln, gekleidet in Dessous, über denen sie einen offenen Bademantel trug. Ins Verrichtungszimmer gebeten. Dort steht übrigens eine Badewanne. Zeit geklärt, 80430 übergeben und den Weg ins Bad gewiesen bekommen. Dort gab es leider nur ein paar frische Gästehandtücher, was jetzt nicht ganz so schlimm war, denn ich pflege vor dem Besuch einer DL sowieso gründlich zu duschen.
Als ich wieder aus dem Bad kam, geleitet sie mich, diesmal ohne Bademantel zurück in den Raum, in dem das Bett steht. Nach kurzen Umarmungen, bei denen sie freundlich aus ihrem hübschen Gesicht lächelte und mich mit ganz zaghaften Zungenküsse bedachte, begaben wir uns auf das Bett, wo ich von ihr einige angenehme Streicheleinheiten am ganzen Körper erfuhr.
Inzwischen hatte sie sich nahezu unbemerkt dieses äußerst knappen Hauchs von Nichts entledigt, das ihren äußerst wohlgeformte Body bis dahin gekonnt in Szene setzte.
Doch plötzlich sprang sie auf und verschwand im Nebenraum, was einige Minuten dauerte. Ich wollte schon aufstehen und nachschauen, doch dann kam sie wortlos zurück aufs Bett. Wenig später begann sie ein gefühlvolles Blaskonzert, bis sie plötzlich wieder aufsprang und verschwand. Nach abermals einigen Minuten kehrte sie zurück und ich fragte sie, ob alles in Ordnung sei oder es ein Problem gäbe.
Sie lächelte, verneinte und widmete sich wieder, diesmal intensiver meinem besten Stück. Mal mit kreisenden Bewegungen, mal mit Zungenspiel, mal ihn beinahe ganz veschlingend. Das führte dazu, dass ich auf Drehzahl kam, was ihr nicht verborgen blieb.
Sie nahm die Sache in die Hand während ich mich mit der Zunge vorsichtig ihrem straffen Körper und ihrer samtweichen Haut widmete.
Es dauerte nicht lange und wir verständigten uns wortlos, dafür aber mit Blicken über das, was nun folgen sollte.
Sie legte sich auf den Bauch und hob ihren Knackarsch in meine Richtung und spreizte dabei ihre Beine. Diese doggy-Einladung hatte ich verstanden und drang in sie ein. Während ich sie an den Hüften griff drehte sie ihren Kopf zur Seite und stieß parallel zu meinen Stößen leise Stöhnlaute aus.
Das und der Blick auf die kleinen Stoßwellen, die während des Aktes durch ihren süßen, gebräunten Körper glitten, sorgten dafür, dass ich mich nicht länger zurückhalten konnte und meine Nachkommen in die segensreiche Erfindung der Kautschuk-Industrie ergoß.
Sie ließ mich auszucken und danach lagen wir gefühlt eine Minute nebeneinander auf dem Bett.
Sie reinigte mich, allerdings etwas ruppig und fragte nach einer Massage. Da ich schon mal eine Thai-Massage positiv in Erinnerung hatte, willigte ich ein, und legte mich auf den Bauch. Sie startete die Massage, als sei es in olympischer Wettkampf. Von wegen langsam und wechselnd mal kräftig mal sanft. Das war ein Highspeed-Kneten, offenkundig gegen die Uhr. Dabei gab es noch genug Zeit, um es langsamer hätten angehen lassen können.
Sie bat mich wenig später, mich auf den Rücken zu legen, was ich tat, in der Hoffnung, dass sie nun etwas Tempo herausnehmen würde. Weit gefehlt. Es ging im gleichen von mir als sehr hektisch empfundenen Tempo weiter.
Ok, ich hätte etwas sagen können, war dafür aber zu kaputt und zu perplex. Ob es ein zweites Mal geben wird, weiß ich noch nicht. Davon abgesehen habe ich Thai Wan ansonsten als sehr höfliche, freundliche Frau kennengelernt, die das Antörn-Programm bestens beherrscht und beim Akt das Kopfkino zu bedienen weiß.
Die Hektik-Einlagen trüben mein Bild allerdings etwas. Denke, jeder erlebt sie anders.
So long
walkaway