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Stadt: Duisburg
Laufhaus/EC Düsseldorf & Ruhrgebiet: Vulkanstraße (Duisburg)
Etage: EG
Zimmer: Haus 25 / Zimmer 5
Name DL: Julia
Typ: Osteuropäisch
Sprache: deutsch
Alter: 22 - 26 Jahre
Haarfarbe: Blond
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,60m -1,70m
Figur: Skinny
Oberweite: A - Natur
Intimbereich: Komplett rasiert
Service (Softcore): OV, GV, ZA passiv
Zeit: bis zu 1 Stunde
Preis: 200 Euro
Positive Punkte: sympathisch, hübsch, auch einiges im Service
Negative Punkte: ihr Zeitverständnis und auch wieder einiges im Service
Besonderheiten:
Empfehlung: zu 50%
Nach einer überaus positiven dominanten Erfahrung im Eros 26 Anfang des Jahres zog es mich erneut nach Duisburg auf die bekannte Straße.
Zunächst mal bot sich mir die Möglichkeit, als Zuschauer zu erleben, wie ein anderer Herr von einer Dame mit einem Dildo anal traktiert wurde. Bei einem Zimmer stand die Tür offen und auch die Fenster waren nicht verhangen. Ich schaute mir das kurz an und ging dann erst einmal weiter. Als ich auf dem Rückweg wieder dort vorbeikam, lag er mittlerweile auf dem Rücken und wurde weiter penetriert während eine weitere Frau über seinem Gesicht hockte und sich erleichterte. Wenn ich
Ich bewegte mich dann in die oberen Etagen des Hauses 25 / 27 und als ich wieder runterkam, war das Schauspiel mittlerweile auf den Gang vor dem Zimmer verlagert worden. Ich war tatsächlich noch nie live dabei, wenn andere Leute solche Dinge miteinander tun und fand das insofern einen ganz interessanten Eindruck, auch wenn ich die drei Personen nun wenig anziehend fand.
Ganz anders war das bei einer jungen Frau, die mir im Erdgeschoss des Hauses im Kontakthof 1 ins Auge fiel. Mitte 20, skinny Figur, charmantes Lächeln und schwarze Lederstiefel. Als ich näher ging, fielen mir diverse Zettel an ihrem Zimmer ins Auge, die Leistungen versprachen, die allesamt in die dominante Richtung gingen. Damit kann ich nun einiges anfangen, also ließ ich mich gern auf ein Gespräch mit ihr ein.
Und das nahm dann auch einen positiven Verlauf: Ich fand sie sympathisch, sie machte ein breites Angebot an Spielarten auf. Möglich wären einerseits diverse Femdom/Fetisch-Sachen und andererseits das, was die meisten dort tun, also GV und OV. Oder eine Mischung daraus. "Ich kann auch dein dominantes Girlfriend sein", habe ich noch im Ohr. Und das kickte mich irgendwie und so ließ ich mich drauf ein. Ich erzählte vorher noch, was ich so mag und was ich mir vorstellen kann und so hatten wir dann eine gemeinsame Basis gefunden.
Sie begann dominant und versohlte mir den Hintern und spielte dabei auch ganz schön mit ihren körperlichen Reizen, weil sie dabei nackt war und viel körperliche Nähe gab. Und sie untermalte das auch ganz nett mit verbaler Erotik. Dann wollte sie geleckt werden und bot mir beide Öffnungen sehr verführerisch dar. Und ich genoß, was ich mit ihr anstellen durfte. Bis dahin war das eine sehr schöne Begegnung, aber dann wurde es doch komisch.
Sie wollte mir ihren NS spenden, ich lag dazu auf dem Rücken, sie hockte über meinem Mund und es passierte nichts. Und dann wurde sie nervös. Sie lief aufgeregt hin und her, lief ins Bad, murmelte, das sei ihr noch nie passiert und ich lag da rum. Ich versuchte, sie irgendwie zu beruhigen, wies darauf hin, dass ja noch genug Zeit ist und das wir erstmal was Anderes tun könnten. Aber irgendwie war sie durch den Wind und pinkelte dann im Bad in einen Becher, den ich dann austrinken musste. Und dann fing sie an, hektisch an meinem Penis zu rubbeln und wollte es mit der Hand beenden.
Und wenn ich sie nicht unterbrochen hätte, dann wäre ich auch relativ bald gekommen und die Angelegenheit wäre beendet gewesen. Ich wies wieder darauf hin, dass wir ja auch noch andere Sachen machen wollten. Die Stimmung hatte allerdings schon etwas gelitten. Also war ich um einen behutsamen Ton bemüht.
Sie zog mir ein Kondom über und begann, mit ihrem Mund tätig zu werden. Das brach sie dann relativ schnell ab und das war nun auch nicht unbedingt das Highlight eines Blowjobs. Dann wollte sie reiten, aber auch das war schnell wieder vorbei. Doggy sollte es jetzt sein. Gut, meinetwegen auch das.
Aber auch hier hatte sie nicht so viel Geduld und rutschte immer wieder ruckartig nach vorn, sodass ich immer wieder neu ansetzen musste. Ich hatte jetzt allerdings nicht den Eindruck, dass das irgendwie Absicht ist und sie eigentlich den Sex vermeiden wollte, sondern, dass dieses NS-Missgeschick sie irgendwie aus der Bahn geworfen hatte. Ich wollte sie dann nochmal zum Reiten animieren, das tat sie auch kurz. Aber dann holte sie mir doch schnell einen runter und dann konnte ich es auch nicht mehr halten.
Und dann war beim Reinigen im Bad noch ein bisschen Small Talk und dann zog ich mich an. In ihrem Beisein schaute ich aufs Handy, sah, dass ich nur ca. 45 Minuten bei ihr war und sprach genau das an. Höflich und charmant, nicht aggressiv oder so. Und sie räumte dann auch ein, dass sie zwischendrin so ein bisschen aus dem Tritt gekommen ist und nicht mehr so parat hatte, was wir eigentlich besprochen hatten.
Aber wenn ich schnell wiederkäme, dann würde sie sich an mich erinnern und dann hätte ich beim nächsten Mal quasi ein Zeitguthaben. Meinen Gegenvorschlag, mir einfach einen Teil des Geldes zurückzugeben, fand sie nicht überzeugend. Und so wurde aus einem guten Start dann eben leider doch ein mittelmäßiges Gesamterlebnis. Im zweiten Teil hatte das dann ein bisschen was von Abarbeiten, so ähnlich wie man im Supermarkt einen Einkaufszettel abarbeitet. Und das brauche ich dann kein zweites Mal, denke ich.
Laufhaus/EC Düsseldorf & Ruhrgebiet: Vulkanstraße (Duisburg)
Etage: EG
Zimmer: Haus 25 / Zimmer 5
Name DL: Julia
Typ: Osteuropäisch
Sprache: deutsch
Alter: 22 - 26 Jahre
Haarfarbe: Blond
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,60m -1,70m
Figur: Skinny
Oberweite: A - Natur
Intimbereich: Komplett rasiert
Service (Softcore): OV, GV, ZA passiv
Zeit: bis zu 1 Stunde
Preis: 200 Euro
Positive Punkte: sympathisch, hübsch, auch einiges im Service
Negative Punkte: ihr Zeitverständnis und auch wieder einiges im Service
Besonderheiten:
Empfehlung: zu 50%
Ein bisschen dominant, ein bisschen normal, ein bisschen ok – Julia auf der Vulkanstraße
Nach einer überaus positiven dominanten Erfahrung im Eros 26 Anfang des Jahres zog es mich erneut nach Duisburg auf die bekannte Straße.
Zunächst mal bot sich mir die Möglichkeit, als Zuschauer zu erleben, wie ein anderer Herr von einer Dame mit einem Dildo anal traktiert wurde. Bei einem Zimmer stand die Tür offen und auch die Fenster waren nicht verhangen. Ich schaute mir das kurz an und ging dann erst einmal weiter. Als ich auf dem Rückweg wieder dort vorbeikam, lag er mittlerweile auf dem Rücken und wurde weiter penetriert während eine weitere Frau über seinem Gesicht hockte und sich erleichterte. Wenn ich
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richtig deute, war das im Haus 23 / Zimmer 5.Ich bewegte mich dann in die oberen Etagen des Hauses 25 / 27 und als ich wieder runterkam, war das Schauspiel mittlerweile auf den Gang vor dem Zimmer verlagert worden. Ich war tatsächlich noch nie live dabei, wenn andere Leute solche Dinge miteinander tun und fand das insofern einen ganz interessanten Eindruck, auch wenn ich die drei Personen nun wenig anziehend fand.
Ganz anders war das bei einer jungen Frau, die mir im Erdgeschoss des Hauses im Kontakthof 1 ins Auge fiel. Mitte 20, skinny Figur, charmantes Lächeln und schwarze Lederstiefel. Als ich näher ging, fielen mir diverse Zettel an ihrem Zimmer ins Auge, die Leistungen versprachen, die allesamt in die dominante Richtung gingen. Damit kann ich nun einiges anfangen, also ließ ich mich gern auf ein Gespräch mit ihr ein.
Und das nahm dann auch einen positiven Verlauf: Ich fand sie sympathisch, sie machte ein breites Angebot an Spielarten auf. Möglich wären einerseits diverse Femdom/Fetisch-Sachen und andererseits das, was die meisten dort tun, also GV und OV. Oder eine Mischung daraus. "Ich kann auch dein dominantes Girlfriend sein", habe ich noch im Ohr. Und das kickte mich irgendwie und so ließ ich mich drauf ein. Ich erzählte vorher noch, was ich so mag und was ich mir vorstellen kann und so hatten wir dann eine gemeinsame Basis gefunden.
Sie begann dominant und versohlte mir den Hintern und spielte dabei auch ganz schön mit ihren körperlichen Reizen, weil sie dabei nackt war und viel körperliche Nähe gab. Und sie untermalte das auch ganz nett mit verbaler Erotik. Dann wollte sie geleckt werden und bot mir beide Öffnungen sehr verführerisch dar. Und ich genoß, was ich mit ihr anstellen durfte. Bis dahin war das eine sehr schöne Begegnung, aber dann wurde es doch komisch.
Sie wollte mir ihren NS spenden, ich lag dazu auf dem Rücken, sie hockte über meinem Mund und es passierte nichts. Und dann wurde sie nervös. Sie lief aufgeregt hin und her, lief ins Bad, murmelte, das sei ihr noch nie passiert und ich lag da rum. Ich versuchte, sie irgendwie zu beruhigen, wies darauf hin, dass ja noch genug Zeit ist und das wir erstmal was Anderes tun könnten. Aber irgendwie war sie durch den Wind und pinkelte dann im Bad in einen Becher, den ich dann austrinken musste. Und dann fing sie an, hektisch an meinem Penis zu rubbeln und wollte es mit der Hand beenden.
Und wenn ich sie nicht unterbrochen hätte, dann wäre ich auch relativ bald gekommen und die Angelegenheit wäre beendet gewesen. Ich wies wieder darauf hin, dass wir ja auch noch andere Sachen machen wollten. Die Stimmung hatte allerdings schon etwas gelitten. Also war ich um einen behutsamen Ton bemüht.
Sie zog mir ein Kondom über und begann, mit ihrem Mund tätig zu werden. Das brach sie dann relativ schnell ab und das war nun auch nicht unbedingt das Highlight eines Blowjobs. Dann wollte sie reiten, aber auch das war schnell wieder vorbei. Doggy sollte es jetzt sein. Gut, meinetwegen auch das.
Aber auch hier hatte sie nicht so viel Geduld und rutschte immer wieder ruckartig nach vorn, sodass ich immer wieder neu ansetzen musste. Ich hatte jetzt allerdings nicht den Eindruck, dass das irgendwie Absicht ist und sie eigentlich den Sex vermeiden wollte, sondern, dass dieses NS-Missgeschick sie irgendwie aus der Bahn geworfen hatte. Ich wollte sie dann nochmal zum Reiten animieren, das tat sie auch kurz. Aber dann holte sie mir doch schnell einen runter und dann konnte ich es auch nicht mehr halten.
Und dann war beim Reinigen im Bad noch ein bisschen Small Talk und dann zog ich mich an. In ihrem Beisein schaute ich aufs Handy, sah, dass ich nur ca. 45 Minuten bei ihr war und sprach genau das an. Höflich und charmant, nicht aggressiv oder so. Und sie räumte dann auch ein, dass sie zwischendrin so ein bisschen aus dem Tritt gekommen ist und nicht mehr so parat hatte, was wir eigentlich besprochen hatten.
Aber wenn ich schnell wiederkäme, dann würde sie sich an mich erinnern und dann hätte ich beim nächsten Mal quasi ein Zeitguthaben. Meinen Gegenvorschlag, mir einfach einen Teil des Geldes zurückzugeben, fand sie nicht überzeugend. Und so wurde aus einem guten Start dann eben leider doch ein mittelmäßiges Gesamterlebnis. Im zweiten Teil hatte das dann ein bisschen was von Abarbeiten, so ähnlich wie man im Supermarkt einen Einkaufszettel abarbeitet. Und das brauche ich dann kein zweites Mal, denke ich.