Grund: Nachtrag
Zuletzt bearbeitet:
Rolle im Spiel: Devot
Stadt: Mettmann
Name DL: Dr. Summer
Link:
Telefon Nr.:
Treffpunkt BDSM: SM-Studio
Studioname: Studio Mabella
Ambiente:
Bilder: (FRAGE NICHT BEANTWORTET)
Typ: Deutsch
Sprache:
Alter: 36 - 40 Jahre
Haarfarbe: Blond
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,70m - 1,80m
Figur: Schlank
Oberweite: C - Natur
Penis:
Intimbereich: Keine Ahnung
Körperschmuck: Viele Tattoos
Service (Softcore): weitere, hier nicht Aufgeführte
Service BDSM (Basic): (FRAGE NICHT BEANTWORTET)
Zeit: bis zu 1,5 Stunden
Preis:
Positive Punkte: Ambiente, Professionalität, Hygiene
Negative Punkte:
Besonderheiten:
Empfehlung: zu 100%
Bericht: Neulich war ich in der Klinik im Studio Mabella zur Behandlung bei Dr. Summer. Die Terminfindung über Whatsapp war unkompliziert, erste Vorstellungen und Vorlieben konnten bereits im Chat ausgetauscht werden.
Vor Ort wurde ich dann von Dr. Summer persönlich in Empfang genommen und in die Klinik geführt, wo zunächst kurz der Ablauf der Session besprochen wurde. Eine geplante Analbehandlung musste aufgrund gesundheitlicher Probleme meinerseits leider entfallen, es konnte aber problemlos ein "Ersatzprogramm" abgestimmt werden.
Aufgrund der positiven Berichte und Dr. Summers eigener Vorlieben wollte ich mir in der Session meinen ersten Katheter legen lassen.
Zunächst durfte ich mich im Badezimmer nebenan frisch machen (Top Ausstattung, sauber, geräumig, mit abschließbaren Spinden für Klamotten und Wertsachen). Anschließend begann dann meine Untersuchung in der sehr gut ausgestatteten Klinik: Zunächst wurde mir auf der Untersuchungsliege der Blutdruck gemessen und Herz und Lunge wurden abgehört. Anschließend wurde ich auf den Untersuchungsstuhl beordert, wo mein Intimbereich per Hand und Ultraschall untersucht wurde.
Als nächstes wurden meine Hoden dann mit Klebeelektroden versehen und es begann eine Reizstromtherapie, die die gesamte restliche Session über (auf leichter angenehmer Stufe) laufen würde.
Für eine zuvor diskutierte Intimrasur war ich zu gut im Vorfeld rasiert, weswegen Dr. Summer mir die Brusthaare rasierte. Immer wieder unterbrochen von manueller Brustwarzenstimulation.
Danach war dann endlich meine Harnröhre dran. Wir hatten vereinbart, dass ich mit Dilatoren ein bisschen warm gemacht werde. Dr. Summer hatte aber extra den Hinweis, dass wir das nicht zu lange machen sollten, um die Harnröhre nicht zu überreizen für den bevorstehenden Katheter. Nach ein paar Minuten Sounding, das sehr angenehm und erregend von Dr. Summer durchgeführt wurde, war es dann so weit, dass ich für den Katheter vorbereitet wurde.
So weit ich das beurteilen kann, wurde hier sehr gewissenhaft hygienisch gearbeitet (Desinfektion, sterile Handschuhe, Handling des Katheters etc). Nachdem die Harnröhre mit einer Gleitgelspritze vorbereitet war, wurde der Katheter eingeführt. Das Gefühl war massiv anders als bei den Dilatoren: ein starkes Brennen, das ich nicht mehr unbedingt als angenehm beschrieben hätte. Wir hatten im Vorfeld vereinbart, dass ich jederzeit abbrechen könnte. Als ich gerade so weit war, vielleicht doch mal "Stop" zu rufen, merkte ich aber, dass der Katheter schon die Blase erreichte und das wirklich einzigartige Gefühl des abfließenden Urins entschädigte für das Brennen beim Einführen. Der Katheter wurde dann geblockt und ich konnte erstmal durchatmen und das Gefühl auf mich wirken lassen. Nach ein paar Minuten mit dem Katheter wurde dann noch eine Blasenspülung gemacht. Ein weiteres komplett neuartiges Gefühl, das sich kaum beschreiben lässt.
Da ich merkte, dass ich mit dem Katheter drin aber nicht zum Höhepunkt kommen könnte, wurde er nach (gefühlt) 10-15 Minuten wieder entfernt. Das Entfernen war für mich vom Gefühl her vergleichbar mit dem Einführen, es ging aber etwas schneller (wir haben das kurz besprochen, Dr. Summer empfiehlt eher das schnelle Entfernen - heraus gerissen hat sie ihn aber nicht).
Im Anschluss wurde mein Penis dann mit einem Vibrator stimuliert. Da das nicht so ganz die richtige Stimulation für mich war, habe ich mich selbst zum Höhepunkt gebracht, während Dr. Summer noch einmal meine Brustwarzen stimuliert hat.
Fazit: Dr. Summer ist eine hervorragende und gewissenhaft arbeitende Klinikerin, mit der eine angenehme Stimmung entsteht. Ich fand sie einfühlsam und gar nicht extrem dominant oder dergleichen (was für mich gut ist - da hat natürlich jeder seine eigenen Vorlieben).
Ich empfehle sie auf jeden Fall zu 100% weiter
Nachtrag: Für etwa eine Stunde nach der Session hatte ich sehr häufig/ständig das Gefühl, pinkeln zu müssen. Wenn dann mal was kam, hat es wartungsgemäß ein wenig gebrannt. Nach 3-4 mal pinkeln hatte sich das aber erledigt, am nächsten Morgen war nichts mehr zu spüren und es brannte auch nichts mehr.
Ich denke das unterstreicht nochmal, dass Dr. Summer ihr Handwerk versteht!
Stadt: Mettmann
Name DL: Dr. Summer
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Telefon Nr.:
Treffpunkt BDSM: SM-Studio
Studioname: Studio Mabella
Ambiente:
Bilder: (FRAGE NICHT BEANTWORTET)
Typ: Deutsch
Sprache:
Alter: 36 - 40 Jahre
Haarfarbe: Blond
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,70m - 1,80m
Figur: Schlank
Oberweite: C - Natur
Penis:
Intimbereich: Keine Ahnung
Körperschmuck: Viele Tattoos
Service (Softcore): weitere, hier nicht Aufgeführte
Service BDSM (Basic): (FRAGE NICHT BEANTWORTET)
Zeit: bis zu 1,5 Stunden
Preis:
Positive Punkte: Ambiente, Professionalität, Hygiene
Negative Punkte:
Besonderheiten:
Empfehlung: zu 100%
Titel des Berichtes: Mein erster Katheter
Bericht: Neulich war ich in der Klinik im Studio Mabella zur Behandlung bei Dr. Summer. Die Terminfindung über Whatsapp war unkompliziert, erste Vorstellungen und Vorlieben konnten bereits im Chat ausgetauscht werden.
Vor Ort wurde ich dann von Dr. Summer persönlich in Empfang genommen und in die Klinik geführt, wo zunächst kurz der Ablauf der Session besprochen wurde. Eine geplante Analbehandlung musste aufgrund gesundheitlicher Probleme meinerseits leider entfallen, es konnte aber problemlos ein "Ersatzprogramm" abgestimmt werden.
Aufgrund der positiven Berichte und Dr. Summers eigener Vorlieben wollte ich mir in der Session meinen ersten Katheter legen lassen.
Zunächst durfte ich mich im Badezimmer nebenan frisch machen (Top Ausstattung, sauber, geräumig, mit abschließbaren Spinden für Klamotten und Wertsachen). Anschließend begann dann meine Untersuchung in der sehr gut ausgestatteten Klinik: Zunächst wurde mir auf der Untersuchungsliege der Blutdruck gemessen und Herz und Lunge wurden abgehört. Anschließend wurde ich auf den Untersuchungsstuhl beordert, wo mein Intimbereich per Hand und Ultraschall untersucht wurde.
Als nächstes wurden meine Hoden dann mit Klebeelektroden versehen und es begann eine Reizstromtherapie, die die gesamte restliche Session über (auf leichter angenehmer Stufe) laufen würde.
Für eine zuvor diskutierte Intimrasur war ich zu gut im Vorfeld rasiert, weswegen Dr. Summer mir die Brusthaare rasierte. Immer wieder unterbrochen von manueller Brustwarzenstimulation.
Danach war dann endlich meine Harnröhre dran. Wir hatten vereinbart, dass ich mit Dilatoren ein bisschen warm gemacht werde. Dr. Summer hatte aber extra den Hinweis, dass wir das nicht zu lange machen sollten, um die Harnröhre nicht zu überreizen für den bevorstehenden Katheter. Nach ein paar Minuten Sounding, das sehr angenehm und erregend von Dr. Summer durchgeführt wurde, war es dann so weit, dass ich für den Katheter vorbereitet wurde.
So weit ich das beurteilen kann, wurde hier sehr gewissenhaft hygienisch gearbeitet (Desinfektion, sterile Handschuhe, Handling des Katheters etc). Nachdem die Harnröhre mit einer Gleitgelspritze vorbereitet war, wurde der Katheter eingeführt. Das Gefühl war massiv anders als bei den Dilatoren: ein starkes Brennen, das ich nicht mehr unbedingt als angenehm beschrieben hätte. Wir hatten im Vorfeld vereinbart, dass ich jederzeit abbrechen könnte. Als ich gerade so weit war, vielleicht doch mal "Stop" zu rufen, merkte ich aber, dass der Katheter schon die Blase erreichte und das wirklich einzigartige Gefühl des abfließenden Urins entschädigte für das Brennen beim Einführen. Der Katheter wurde dann geblockt und ich konnte erstmal durchatmen und das Gefühl auf mich wirken lassen. Nach ein paar Minuten mit dem Katheter wurde dann noch eine Blasenspülung gemacht. Ein weiteres komplett neuartiges Gefühl, das sich kaum beschreiben lässt.
Da ich merkte, dass ich mit dem Katheter drin aber nicht zum Höhepunkt kommen könnte, wurde er nach (gefühlt) 10-15 Minuten wieder entfernt. Das Entfernen war für mich vom Gefühl her vergleichbar mit dem Einführen, es ging aber etwas schneller (wir haben das kurz besprochen, Dr. Summer empfiehlt eher das schnelle Entfernen - heraus gerissen hat sie ihn aber nicht).
Im Anschluss wurde mein Penis dann mit einem Vibrator stimuliert. Da das nicht so ganz die richtige Stimulation für mich war, habe ich mich selbst zum Höhepunkt gebracht, während Dr. Summer noch einmal meine Brustwarzen stimuliert hat.
Fazit: Dr. Summer ist eine hervorragende und gewissenhaft arbeitende Klinikerin, mit der eine angenehme Stimmung entsteht. Ich fand sie einfühlsam und gar nicht extrem dominant oder dergleichen (was für mich gut ist - da hat natürlich jeder seine eigenen Vorlieben).
Ich empfehle sie auf jeden Fall zu 100% weiter
Nachtrag: Für etwa eine Stunde nach der Session hatte ich sehr häufig/ständig das Gefühl, pinkeln zu müssen. Wenn dann mal was kam, hat es wartungsgemäß ein wenig gebrannt. Nach 3-4 mal pinkeln hatte sich das aber erledigt, am nächsten Morgen war nichts mehr zu spüren und es brannte auch nichts mehr.
Ich denke das unterstreicht nochmal, dass Dr. Summer ihr Handwerk versteht!