Hallo zusammen!
Ich war letzte Woche wieder Mal im Cats und hatte 90 Minuten mit Coco gebucht (250490). Über das Cats an sich und den Empfang durch die Hausdamen (egal ob Jo oder Jenny) gibt es zahlreiche andere Berichte. Daher hier nur ein „es war perfekt und herzlich wie immer“.
Im Bambus-Zimmer habe ich dann auf Coco gewartet. Als sie den Raum betrat, war ich hin und weg. Sie hatte ein schwarzes, enges Kleid an, dass ihre heißen Kurven umspielten, und silberne High Heels. Ihr freundliches Lächeln, die lockigen blonden Haare und die mystischen dunklen Augen lassen den Puls steigen und Schwänze hart werden.
Nach einer freundlichen Begrüßung haben wir die finanziellen Dinge geklärt. Wie so oft dauert auch bei Coco das „Geld wegbringen“ etwas länger. Weil sie aber ihren Job exzellent versteht, lasse ich mir das gefallen.
Während ich unter der Dusche verschwinde, bereitet sie das Bett vor (gemeinsames Duschen wollte ich diesmal nicht).
Zum Einstieg gibt es Küsse und Berührungen, und ein „Salut“ im Knien zu meinem schnell wachsenden Freund. Coco bläst sehr gut, mit Augenkontakt und ich musste mich zurückhalten, nicht schon direkt in das Tütchen zu kommen. Dann aufs Bett, wo ich sie lecken darf. Sie schmeckt fantastisch und ich durfte sie (mit Gummi) fingern. Auch wenn sie dabei lustvoll Stöhnt und sich immer wieder bewegt, ist das leider nur eine Illusion. Im Augenwinkel habe ich gesehen, wie sie während dessen ihre Füße kontrolliert hat. Aber auch darüber schaue ich wohlwollend hinweg - dafür schmeckt sie zu gut.
Dann sattelt sie auf und reitet meinen harten Schwanz. Während dessen knete ich ihre wohlgeformten Brüste. Meine Hände wandern an ihren wunderschönen Po und auch das fühlt sich geil an. Unter lautem Stöhnen komme ich in ihr und pumpe meinen heißen Saft in das rote Tütchen. Erschöpft aber zufrieden liegen wir auf dem Bett.
Nun folgt eine nette Unterhaltung über dies und das. Ich kann einen der früheren Berichte bestätigen, dass man Cocos Erzählungen nur schwer unterbrechen kann, aber ihr süßer französischer Akzent entschädigt für das lange Zuhören
Die zweite Runde hat nach einer erneuten Säuberung mit gutem Blasen begonnen. Dann durfte ich sie in Missio und Doggy ficken und schließlich auf ihren Brüsten kommen.
Wir haben uns noch ein wenig unterhalten, bevor ich unter der Dusche verschwunden bin. Nach einer herzlichen Verabschiedung durch Coco (trotz allem ein Wiederholungsfaktor von 100%) und der Hausdame bin ich pünktlich nach 90 Minuten aus dem Cats gekommen.
Fazit:
Es waren heiße 90 Minuten, die leider viel zu schnell vorbei waren.
Coco ist ein Profi durch und durch! Sie versteht ihr Handwerk, hat einen makellosen Körper und ein für sie selbst optimiertes Zeitmanagement. Sie weiß, wie sie mit kleinen Gesten und anscheinend vertraulichen Informationen einem Gast eine perfekte Illusion verkaufen kann, und Man(n) meint wirklich, dass man der Einzige sei
Nichtsdestotrotz bin ich ein Fan und werde sie wieder besuchen. Im Netz habe ich gesehen, dass sie früher auch MMF angeboten hat, und das würde ich auch gerne mal mit ihr erleben.
Ich war letzte Woche wieder Mal im Cats und hatte 90 Minuten mit Coco gebucht (250490). Über das Cats an sich und den Empfang durch die Hausdamen (egal ob Jo oder Jenny) gibt es zahlreiche andere Berichte. Daher hier nur ein „es war perfekt und herzlich wie immer“.
Im Bambus-Zimmer habe ich dann auf Coco gewartet. Als sie den Raum betrat, war ich hin und weg. Sie hatte ein schwarzes, enges Kleid an, dass ihre heißen Kurven umspielten, und silberne High Heels. Ihr freundliches Lächeln, die lockigen blonden Haare und die mystischen dunklen Augen lassen den Puls steigen und Schwänze hart werden.
Nach einer freundlichen Begrüßung haben wir die finanziellen Dinge geklärt. Wie so oft dauert auch bei Coco das „Geld wegbringen“ etwas länger. Weil sie aber ihren Job exzellent versteht, lasse ich mir das gefallen.
Während ich unter der Dusche verschwinde, bereitet sie das Bett vor (gemeinsames Duschen wollte ich diesmal nicht).
Zum Einstieg gibt es Küsse und Berührungen, und ein „Salut“ im Knien zu meinem schnell wachsenden Freund. Coco bläst sehr gut, mit Augenkontakt und ich musste mich zurückhalten, nicht schon direkt in das Tütchen zu kommen. Dann aufs Bett, wo ich sie lecken darf. Sie schmeckt fantastisch und ich durfte sie (mit Gummi) fingern. Auch wenn sie dabei lustvoll Stöhnt und sich immer wieder bewegt, ist das leider nur eine Illusion. Im Augenwinkel habe ich gesehen, wie sie während dessen ihre Füße kontrolliert hat. Aber auch darüber schaue ich wohlwollend hinweg - dafür schmeckt sie zu gut.
Dann sattelt sie auf und reitet meinen harten Schwanz. Während dessen knete ich ihre wohlgeformten Brüste. Meine Hände wandern an ihren wunderschönen Po und auch das fühlt sich geil an. Unter lautem Stöhnen komme ich in ihr und pumpe meinen heißen Saft in das rote Tütchen. Erschöpft aber zufrieden liegen wir auf dem Bett.
Nun folgt eine nette Unterhaltung über dies und das. Ich kann einen der früheren Berichte bestätigen, dass man Cocos Erzählungen nur schwer unterbrechen kann, aber ihr süßer französischer Akzent entschädigt für das lange Zuhören
Die zweite Runde hat nach einer erneuten Säuberung mit gutem Blasen begonnen. Dann durfte ich sie in Missio und Doggy ficken und schließlich auf ihren Brüsten kommen.
Wir haben uns noch ein wenig unterhalten, bevor ich unter der Dusche verschwunden bin. Nach einer herzlichen Verabschiedung durch Coco (trotz allem ein Wiederholungsfaktor von 100%) und der Hausdame bin ich pünktlich nach 90 Minuten aus dem Cats gekommen.
Fazit:
Es waren heiße 90 Minuten, die leider viel zu schnell vorbei waren.
Coco ist ein Profi durch und durch! Sie versteht ihr Handwerk, hat einen makellosen Körper und ein für sie selbst optimiertes Zeitmanagement. Sie weiß, wie sie mit kleinen Gesten und anscheinend vertraulichen Informationen einem Gast eine perfekte Illusion verkaufen kann, und Man(n) meint wirklich, dass man der Einzige sei
Nichtsdestotrotz bin ich ein Fan und werde sie wieder besuchen. Im Netz habe ich gesehen, dass sie früher auch MMF angeboten hat, und das würde ich auch gerne mal mit ihr erleben.