Stadt: Bergisch Gladbach
Name DL: Linda
Link:
Telefon Nr.: 01578 1465396
Treffpunkt: Privatwohnung
Club / Agentur:
Ambiente: Sauber, kleine Wohnung, Bett sehr weich
Empfang / Kontakt: Durch die Dame selbst
Bilder: Fakebilder!
Typ: Asiatisch
Sprache: sehr wenig deutsch, sehr wenig englisch, Google Translator
Alter: 31 - 35 Jahre
Haarfarbe: Schwarz
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,50m - 1,60m
Figur: Normal
Oberweite: B - Natur
Intimbereich: Behaart
Körperschmuck: Keine Ahnung
Service (Softcore): ZK, OV, GV, 69
Zeit: bis zu 1 Stunde
Preis: 130 Euro
Positive Punkte: Am Anfang sehr genießerisch und geil,
Negative Punkte: dann aber plötzlicher Leistungsabfall
Besonderheiten: Die Betten sind dort immer noch zu weich.
Empfehlung: zu 50%
Bericht: Eigentlich wollte ich an diesem Abend noch einmal in die Rösrather Straße. Lange her, dass ich dort war. Doch bisher war ich dann immer sehr zufrieden. Per WhatsApp kurz angefragt, welche Damen anwesend sind. Lulu und Mimi. Mit Mimi hatte ich einen geilen Dreier mit Maria zusammen. Vielleicht diesmal einen Dreier mit Lulu und Mimi … nein, heute nicht. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Dann einen Termin mit Lulu ausgemacht, über die ist ja auch schon viel Gutes geschrieben worden. 20:15 Uhr wollte ich da sein.
Dann kam aber leider eine WhatsApp, dass Lulu erst um 10.35 frei sei ich habe gefragt, ob damit halb elf abends gemeint sei. Offenbar ja. Ist zwar schade, dass man einen Termin bekommt und dieser fünf Minuten später wieder abgesagt wird. Aber anderseits bin ich froh, dass das Management überhaupt die Termine absagt. Man hätte mich ja auch einfach hinkommen lassen können. Nach dem Motto, leider einen Termin vergessen. Oder vorheriger Gast hat verlängert. Aber vielleicht wäre die andere Dame was für den Gast? Den Gedanken hatte ich dann natürlich. Aber nein, geht auch nicht - Mimi hat um 20:30 Uhr einen Termin. Dann wird es wohl nichts mit der Rösrather Straße an diesem Abend.
Auf der Suche nach Alternativen auf markt.de
Und dort fand ich dann den Blasehase Linda. Eigentlich kenne ich in Bergisch Gladbach nur zwei Adressen. Zum einen die Apartments in einer großen Wohnanlage in Bensberg. Da war ich jetzt ein paar Mal und meistens auch sehr zufrieden. Und es gibt noch eine Adresse in Schildgen. Bisher war ich aber noch nicht da, vielleicht kann aber irgendjemand anderes darüber berichten. Es war nicht weit, per WhatsApp kam dann die Antwort, ich könnte sofort kommen. Linda hat Zeit.
Das Foto, was ich bekommen habe ist natürlich Fake. Er wartet man bei Chinesinnen auch gar nicht mehr anders. Aber bisher waren es durchaus ansehnliche Damen, die ich dort angetroffen habe. So auch heute. Linda mag vielleicht ein wenig mehr auf den Hüften haben. Irgendwo zwischen Konfektion 36 und 38. Also keinesfalls dick. Und hübsches Gesicht und auf den ersten Blick sehr freundlich. Und da die Begrüßung mit Zungenkuss auch schon nicht schlecht war, bin ich geblieben.
Die Preise waren mir vorher per WhatsApp mitgeteilt worden, üblich an dieser Adresse. Ich drücke ihr 140 € in die Hand. Sie schaute mich fragend an, verstand mich so ganz, was ich nun wollte. Ich sagte, dass ich gerne 10 € wieder haben möchte. 130 € also. OK, dann war die erste Hürde schon mal geschafft. Ich gehe kurz ins Bad, um mich frisch zu machen. Als ich wieder kam, stand Linda bereits neben dem Bett und tippte auf ihrem Handy. Ich denke mal die Standard-Nachricht. Der Kunde hat bezahlt und sie ist eine Stunde nicht erreichbar.
Dann schauen wir mal was der Blasehase kann.
Ich stellte mich hinter sie und umarmte sie von hinten. Gab ihr zärtliche Küsse auf den Nacken. Umfasste ihre Brüste mit meinen Händen. Schien ihr zu gefallen. Sie stöhnte leicht. Meine rechte Hand glitt über ihren Bauch zwischen ihren Schritt. Bereitwillig öffnete sie ein wenig ihre Beine nach. Ein wenig spielen mit dem Finger konnte ich in sie eindringen. Das Stöhnen wird lauter. Zwei Finger. Eine ihrer Hände gleitet hinter ihren Rücken und packt meinen Schwanz. Der ist schon recht hart. Irgendwie freut sie sich darüber. Wenn auch ein wenig gespielt. Ein wenig meinen Schwanz gerieben, ein wenig zwischen ihren Pobacken gedrückt. Linda wird richtig feucht. Ich hätte sie ohne Probleme jetzt von hinten ficken können.
Aber wenn man schon eine Dame mit einem solchen Namen vor sich hat, möchte man natürlich wissen, was da dran ist. Also legen wir uns aufs Bett, sie zuerst neben mich. Wir küssten ein wenig, streichelten uns. Dann rutscht die sie langsam in meine Hüftgegend. Ein wenig Rumgeschlabbere an den Oberschenkeln, ein wenig an den Eiern. Dann wurden diese aber komplett in den Mund genommen. Und zärtlich dran gesaugt. Erst rechts, dann links. Nun glitt ihre Zunge über meinen Schwanz. Näherte sich der Spitze. Alles ohne Handeinsatz. Und dann stülpten sich ihre Lippen über den Schwanz.
Der Name ist wirklich Programm.
Ja, Linda kann wirklich sehr gut blasen. Langsam, dann schneller, sehr tief. Jetzt aufpassen, dass man nicht schon kommt. Nicht so lange geblasen wie bei Lucy eine Woche zuvor, aber dafür sehr variantenreich. Vor allem was die Geschwindigkeit angeht. Sie deutet mir jetzt an, dass sie sich hinlegen möchte. Und ich sie in der Missionarsstellung ficken sollte. Habe ich sie noch ein wenig geleckt. Und hier muss man auch sagen dass sie dabei gut abgeht und laut stöhnt. Fast schon genießerisch.
Noch einmal das Kondom richten, an ihrer Muschi angesetzt. Nein, nein, Stopp! Und der Griff zur Tube Gleitgel. Sie war doch richtig feucht, das Gleitgel brauchen wir wirklich nicht. Aber sie bestand drauf. Auch beim Ficken wirkte sie sehr genießerisch. Schlang ihre Arme um meinen Hals und zog mich zu ihr. Fordere regelrecht heiße Zungenküsse ein. Und man merkte, je fester ich gestoßen habe, desto geiler wurde sie auch. Oder desto geiler spielte sie auch.
Nun legte ich mich hin. Eigentlich wollte ich ihre Blaskünste noch mal genießen. Aber sie hatte das irgendwie nicht richtig verstanden. Sondern legte sich neben mich. In meinen Arm. Wir küssten und streichelten uns. Auch nicht schlecht. Ihre Hand auf meinen Schwanz. Sie begann mit leichtem Bewegungen. Das Kondom wurde runtergezogen. Die Flasche Babyöl genommen. Und nachdem mein Schwanz in gefühlt einem halben Liter Öl gebadet und getränkt war, legte sie nicht nur einen Zahn zu. Und forderte mich auf, dass ich kommen soll.
Keine Uhr im Zimmer, aber gefühlt 30 Minuten erst vorbei.
Ich glaube ihr zu verstehen, dass wir noch viel Zeit haben. Und ich noch gar nicht kommen will. Das war dann leider der Wendepunkt. Sie verdrehte die Augen und fing auf Chinesisch an zu schimpfen. Hatte ich vor gar nicht langer Zeit schon mal, nur war es da ungarisch. Noch ein wenig Blasen? Nein, das wollte der Hase jetzt nicht mehr. Also wurde mein Schwanz mit Zewa relativ grob wieder trocken gemacht. So dass ein neues Kondom darauf ausgerollt werden konnte. Ich bat sie, dass sie mich reiten soll. Aber das war irgendwo zwischen Lustlosigkeit und nicht können.
Und sie bestand dann wieder auf die Missionarsstellung. Lang nicht mehr so lustvoll und stöhnend wie vorher. Es gab zwar noch Küsse, aber vorher waren die wesentlich leidenschaftlicher. Vielleicht hat sie auch eine zweite Runde machen wollen, aber ich denke eher nicht. Ich habe es dann in dieser Stellung zu Ende gebracht, habe alles gegeben und sie richtig kräftig geknallt. Bis ich merkte, dass ich gleich komme. Die Ladung schoss ins Tütchen. Trotzdem zuckte sie zusammen und wollte mich direkt von ihr stoßen. Keine Ahnung, was diese Aktion sollte.
Angst, dass etwas aus dem Gummi auslaufen könnte?
Ab ins Bad und ein wenig waschen. Die Stimmung war im Eimer, keine Frage. Normalerweise hätte ich jetzt meine Sachen genommen und mich angezogen. Aber sie dirigiert mich wieder aufs Bett und bot mir eine Massage an. Na, wenigstens etwas. Sie war immer noch komplett nackt, saß jetzt auf meinem Po. Toll war die Massage nicht wirklich, sehr trocken. Teilweise schon ein wenig schmerzhaft. Nach ein paar Minuten merkte sie das anscheinend selbst. Zeigte mir eine Flasche mit Aroma-Öl. Nicht das Babyöl, was vorher eingesetzt worden war. Ob sie diese benutzen könne. Mit dem Öl war die Massage wesentlich besser. Fast schon gut. Insgesamt mit der Trockenübung vielleicht 15 Minuten.
Aber dann schien wirklich die Zeit um zu sein. Ich habe später nachgesehen, es waren in der Tat genau 60 Minuten. Nur dieser kuriose Stimmungsschwanker zwischendurch. Grundsätzlich habe ich an diese Adresse gute Erfahrungen gemacht. Mit Linda war es sehr gespalten. Aber dieser plötzliche Leistungsabfall, nachdem ich ihr Wichsen gestoppt habe. Der hat eine gute Benotung zu Nichte gemacht. Das konnte auch die Massage am Ende nicht mehr ausreißen. Leider.
Name DL: Linda
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Telefon Nr.: 01578 1465396
Treffpunkt: Privatwohnung
Club / Agentur:
Ambiente: Sauber, kleine Wohnung, Bett sehr weich
Empfang / Kontakt: Durch die Dame selbst
Bilder: Fakebilder!
Typ: Asiatisch
Sprache: sehr wenig deutsch, sehr wenig englisch, Google Translator
Alter: 31 - 35 Jahre
Haarfarbe: Schwarz
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,50m - 1,60m
Figur: Normal
Oberweite: B - Natur
Intimbereich: Behaart
Körperschmuck: Keine Ahnung
Service (Softcore): ZK, OV, GV, 69
Zeit: bis zu 1 Stunde
Preis: 130 Euro
Positive Punkte: Am Anfang sehr genießerisch und geil,
Negative Punkte: dann aber plötzlicher Leistungsabfall
Besonderheiten: Die Betten sind dort immer noch zu weich.
Empfehlung: zu 50%
Titel des Berichtes: genießerische Kuschelmaus mit plötzlichem Leistungsabfall
Bericht: Eigentlich wollte ich an diesem Abend noch einmal in die Rösrather Straße. Lange her, dass ich dort war. Doch bisher war ich dann immer sehr zufrieden. Per WhatsApp kurz angefragt, welche Damen anwesend sind. Lulu und Mimi. Mit Mimi hatte ich einen geilen Dreier mit Maria zusammen. Vielleicht diesmal einen Dreier mit Lulu und Mimi … nein, heute nicht. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Dann einen Termin mit Lulu ausgemacht, über die ist ja auch schon viel Gutes geschrieben worden. 20:15 Uhr wollte ich da sein.
Dann kam aber leider eine WhatsApp, dass Lulu erst um 10.35 frei sei ich habe gefragt, ob damit halb elf abends gemeint sei. Offenbar ja. Ist zwar schade, dass man einen Termin bekommt und dieser fünf Minuten später wieder abgesagt wird. Aber anderseits bin ich froh, dass das Management überhaupt die Termine absagt. Man hätte mich ja auch einfach hinkommen lassen können. Nach dem Motto, leider einen Termin vergessen. Oder vorheriger Gast hat verlängert. Aber vielleicht wäre die andere Dame was für den Gast? Den Gedanken hatte ich dann natürlich. Aber nein, geht auch nicht - Mimi hat um 20:30 Uhr einen Termin. Dann wird es wohl nichts mit der Rösrather Straße an diesem Abend.
Auf der Suche nach Alternativen auf markt.de
Und dort fand ich dann den Blasehase Linda. Eigentlich kenne ich in Bergisch Gladbach nur zwei Adressen. Zum einen die Apartments in einer großen Wohnanlage in Bensberg. Da war ich jetzt ein paar Mal und meistens auch sehr zufrieden. Und es gibt noch eine Adresse in Schildgen. Bisher war ich aber noch nicht da, vielleicht kann aber irgendjemand anderes darüber berichten. Es war nicht weit, per WhatsApp kam dann die Antwort, ich könnte sofort kommen. Linda hat Zeit.
Das Foto, was ich bekommen habe ist natürlich Fake. Er wartet man bei Chinesinnen auch gar nicht mehr anders. Aber bisher waren es durchaus ansehnliche Damen, die ich dort angetroffen habe. So auch heute. Linda mag vielleicht ein wenig mehr auf den Hüften haben. Irgendwo zwischen Konfektion 36 und 38. Also keinesfalls dick. Und hübsches Gesicht und auf den ersten Blick sehr freundlich. Und da die Begrüßung mit Zungenkuss auch schon nicht schlecht war, bin ich geblieben.
Die Preise waren mir vorher per WhatsApp mitgeteilt worden, üblich an dieser Adresse. Ich drücke ihr 140 € in die Hand. Sie schaute mich fragend an, verstand mich so ganz, was ich nun wollte. Ich sagte, dass ich gerne 10 € wieder haben möchte. 130 € also. OK, dann war die erste Hürde schon mal geschafft. Ich gehe kurz ins Bad, um mich frisch zu machen. Als ich wieder kam, stand Linda bereits neben dem Bett und tippte auf ihrem Handy. Ich denke mal die Standard-Nachricht. Der Kunde hat bezahlt und sie ist eine Stunde nicht erreichbar.
Dann schauen wir mal was der Blasehase kann.
Ich stellte mich hinter sie und umarmte sie von hinten. Gab ihr zärtliche Küsse auf den Nacken. Umfasste ihre Brüste mit meinen Händen. Schien ihr zu gefallen. Sie stöhnte leicht. Meine rechte Hand glitt über ihren Bauch zwischen ihren Schritt. Bereitwillig öffnete sie ein wenig ihre Beine nach. Ein wenig spielen mit dem Finger konnte ich in sie eindringen. Das Stöhnen wird lauter. Zwei Finger. Eine ihrer Hände gleitet hinter ihren Rücken und packt meinen Schwanz. Der ist schon recht hart. Irgendwie freut sie sich darüber. Wenn auch ein wenig gespielt. Ein wenig meinen Schwanz gerieben, ein wenig zwischen ihren Pobacken gedrückt. Linda wird richtig feucht. Ich hätte sie ohne Probleme jetzt von hinten ficken können.
Aber wenn man schon eine Dame mit einem solchen Namen vor sich hat, möchte man natürlich wissen, was da dran ist. Also legen wir uns aufs Bett, sie zuerst neben mich. Wir küssten ein wenig, streichelten uns. Dann rutscht die sie langsam in meine Hüftgegend. Ein wenig Rumgeschlabbere an den Oberschenkeln, ein wenig an den Eiern. Dann wurden diese aber komplett in den Mund genommen. Und zärtlich dran gesaugt. Erst rechts, dann links. Nun glitt ihre Zunge über meinen Schwanz. Näherte sich der Spitze. Alles ohne Handeinsatz. Und dann stülpten sich ihre Lippen über den Schwanz.
Der Name ist wirklich Programm.
Ja, Linda kann wirklich sehr gut blasen. Langsam, dann schneller, sehr tief. Jetzt aufpassen, dass man nicht schon kommt. Nicht so lange geblasen wie bei Lucy eine Woche zuvor, aber dafür sehr variantenreich. Vor allem was die Geschwindigkeit angeht. Sie deutet mir jetzt an, dass sie sich hinlegen möchte. Und ich sie in der Missionarsstellung ficken sollte. Habe ich sie noch ein wenig geleckt. Und hier muss man auch sagen dass sie dabei gut abgeht und laut stöhnt. Fast schon genießerisch.
Noch einmal das Kondom richten, an ihrer Muschi angesetzt. Nein, nein, Stopp! Und der Griff zur Tube Gleitgel. Sie war doch richtig feucht, das Gleitgel brauchen wir wirklich nicht. Aber sie bestand drauf. Auch beim Ficken wirkte sie sehr genießerisch. Schlang ihre Arme um meinen Hals und zog mich zu ihr. Fordere regelrecht heiße Zungenküsse ein. Und man merkte, je fester ich gestoßen habe, desto geiler wurde sie auch. Oder desto geiler spielte sie auch.
Nun legte ich mich hin. Eigentlich wollte ich ihre Blaskünste noch mal genießen. Aber sie hatte das irgendwie nicht richtig verstanden. Sondern legte sich neben mich. In meinen Arm. Wir küssten und streichelten uns. Auch nicht schlecht. Ihre Hand auf meinen Schwanz. Sie begann mit leichtem Bewegungen. Das Kondom wurde runtergezogen. Die Flasche Babyöl genommen. Und nachdem mein Schwanz in gefühlt einem halben Liter Öl gebadet und getränkt war, legte sie nicht nur einen Zahn zu. Und forderte mich auf, dass ich kommen soll.
Keine Uhr im Zimmer, aber gefühlt 30 Minuten erst vorbei.
Ich glaube ihr zu verstehen, dass wir noch viel Zeit haben. Und ich noch gar nicht kommen will. Das war dann leider der Wendepunkt. Sie verdrehte die Augen und fing auf Chinesisch an zu schimpfen. Hatte ich vor gar nicht langer Zeit schon mal, nur war es da ungarisch. Noch ein wenig Blasen? Nein, das wollte der Hase jetzt nicht mehr. Also wurde mein Schwanz mit Zewa relativ grob wieder trocken gemacht. So dass ein neues Kondom darauf ausgerollt werden konnte. Ich bat sie, dass sie mich reiten soll. Aber das war irgendwo zwischen Lustlosigkeit und nicht können.
Und sie bestand dann wieder auf die Missionarsstellung. Lang nicht mehr so lustvoll und stöhnend wie vorher. Es gab zwar noch Küsse, aber vorher waren die wesentlich leidenschaftlicher. Vielleicht hat sie auch eine zweite Runde machen wollen, aber ich denke eher nicht. Ich habe es dann in dieser Stellung zu Ende gebracht, habe alles gegeben und sie richtig kräftig geknallt. Bis ich merkte, dass ich gleich komme. Die Ladung schoss ins Tütchen. Trotzdem zuckte sie zusammen und wollte mich direkt von ihr stoßen. Keine Ahnung, was diese Aktion sollte.
Angst, dass etwas aus dem Gummi auslaufen könnte?
Ab ins Bad und ein wenig waschen. Die Stimmung war im Eimer, keine Frage. Normalerweise hätte ich jetzt meine Sachen genommen und mich angezogen. Aber sie dirigiert mich wieder aufs Bett und bot mir eine Massage an. Na, wenigstens etwas. Sie war immer noch komplett nackt, saß jetzt auf meinem Po. Toll war die Massage nicht wirklich, sehr trocken. Teilweise schon ein wenig schmerzhaft. Nach ein paar Minuten merkte sie das anscheinend selbst. Zeigte mir eine Flasche mit Aroma-Öl. Nicht das Babyöl, was vorher eingesetzt worden war. Ob sie diese benutzen könne. Mit dem Öl war die Massage wesentlich besser. Fast schon gut. Insgesamt mit der Trockenübung vielleicht 15 Minuten.
Aber dann schien wirklich die Zeit um zu sein. Ich habe später nachgesehen, es waren in der Tat genau 60 Minuten. Nur dieser kuriose Stimmungsschwanker zwischendurch. Grundsätzlich habe ich an diese Adresse gute Erfahrungen gemacht. Mit Linda war es sehr gespalten. Aber dieser plötzliche Leistungsabfall, nachdem ich ihr Wichsen gestoppt habe. Der hat eine gute Benotung zu Nichte gemacht. Das konnte auch die Massage am Ende nicht mehr ausreißen. Leider.