Stadt: Bergisch Gladbach
Name DL: Jasmin
Link:
Telefon Nr.: 0176 15421061
Treffpunkt: Privatwohnung
Club / Agentur:
Ambiente: Sauber, kleine Wohnung, Bett sehr weich
Empfang / Kontakt: Durch die Dame selbst
Bilder: Fakebilder!
Typ: Asiatisch
Sprache: chinesisch, englisch
Alter: 31 - 35 Jahre
Haarfarbe: Schwarz
Haarlänge: Langes Haar
Größe: 1,50m - 1,60m
Figur: Normal
Oberweite: D - Natur
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Keine Ahnung
Service (Softcore): ZK, OV, GV, 69, ZA aktiv, weitere, hier nicht Aufgeführte
Zeit: bis zu 1 Stunde
Preis: 130 Euro
Positive Punkte: Rundum-Sorglos-Paket
Negative Punkte: Bett sehr weich
Besonderheiten: Man schreibt vor der Tür eine WhatsApp, dass man da ist. Und dann kann es schon mal ein wenig dauern, bis man reingelassen wird. Eventuell sind dann auch noch andere Leute dort untwerwegs.
Empfehlung: zu 90%
Bericht: Unter erotik.markt.de fand ich mal wieder eine neue Anzeige einer asiatischen Dame in Bergisch Gladbach. Das kann der Massagesalon auf der Hauptstraße sein, oder eine Privatwohnung in den Hochhäusern in Bensberg. Und letztere Adresse wurde mir auch heute wieder genannt. 130 Euro für eine Stunde, mit Jasmin. Laut Anzeige aus Japan. Inzwischen kenne ich mich mit ostasiatischen Schriften ein wenig besser aus. Das, was sie nach meiner Ankunft in ihr Handy tippte, war Chinesisch. Nicht Japanisch. Aber ich wollte ja keinen Sprachkurs, höchsten etwas Französisch…
Ich war in den letzten Monaten viermal bei dieser Adressen. Die Etagen variieren, die Hausnummer ist immer die gleiche. Diesmal dann wieder die 4. Etage. Aufzug vorhanden, Parken in der Umgebung gut möglich. Auch schön diskret, da etwas von der Hauptstraße weg. Die Wohnung war an diesem Tag sehr dunkel. Meine Augen musste sich erst dran gewöhnen. Aber Jasmin sah schon ganz ansehnlich aus. Natürlich keinerlei Ähnlichkeit mit den Bildern aus der Anzeige.
Warum immer diese Fake-Bilder?
Zumindest Jasmin sah doch gut aus, man kann doch auch das Gesicht verdecken. Egal. Man kann ja immer noch gehen, wenn einem die Damen absolut nicht passt. Ich weiß, manche sind dann so geil, dass sie bleiben. Auch wenn die Damen einem absolut nicht gefällt. Aber ich denke, das habe ich inzwischen ganz gut im Griff. Apropos Griff: Jasmin packte mir direkt zwischen die Beine, ich schob ihr im Gegenzug meine Zunge in den Hals. Küssen ist für mich schon wichtig, am liebsten natürlich mit Zunge. Und nicht nur so komische Zungenspiele oder einfach den nassen Lappen herausstrecken und abwarten. Offensichtlich gefiel uns beiden, was wir fühlten. Denn erst dann kam die Geldübergabe.
Ich huste noch mal kurz ins Badezimmer, um mich zu waschen. Ich dusche immer zu Hause, aber frisch machen vor Ort kann ja nicht schaden. Für beide Parteien. Als ich zurückkam, saß Jasmin auf der be5ttkante, ich stellte mich vor sie. Ein wenig provozierend, das gebe ich zu. Aber sie verstand, was angesagt war. Und so begann das Ganze mit einem schönen Blowjob. Wenig Handeinsatz.
Noch ein paar Minuten haben wir uns dann auf das Bett begeben und dort weiter gemacht. Ich lag auf dem Rücken, sie kniete zwischen meinen Beinen. Eher selten waren die Hände an meinem Schwanz. Meistens stützt sie sich mit beiden Händen ab. Während ihr Kopf über meinem Schwanz auf- und abging. Jasmin küsst zärtlich, auch mit Zunge. Kein wilder Herumknutschen. Aber sehr schöne Küsse. Und sie neckt gerne. Manchmal biss sie ganz leicht auf meine Lippen.
Spielerisches Beißen.
Macht auch nicht lange jede Frau. Mir hat es gefallen. Bei anschließendem Sex wurden diverse Stellungen ausprobiert. Besonders gefallen hat mit dabei da Reiten, da Jasmin schön geformte und schwere Brüste hat. Genau das richtige, um ein wenig damit zu spielen und zu kneten. Am Ende wurde dann in der 69er-Position gegenseitig mit dem Mund verwöhnt. Meine Zunge spielte ein wenig an ihrem Hintereingang. Ich weiß nicht, wie ich das Zucken deuten sollte. Entweder mochte sie das nicht, oder es erregte sie sehr.
Jasmin schaltete dann aber sowieso auf Handentspannung um. So dass ich mir über meine Zunge und ihren Hintereingang (wohl eher nur -ausgang) machen konnte. Denn ich war inzwischen so weit, dass ich kommen wollte und auch würde. Und dann kam es aus mir raus. Anscheinend mit gutem Schwung. Ich hatte davor länger nicht mehr abgespritzt. Deswegen war es ein wenig mehr. Sie drehte sich um zu mir. Auf den Brüsten waren ein paar weiße Tropfen zu sehen. Sie küsste mich. Mit Zunge.
Sie schmeckte ein wenig salzig …
Anscheinend war meine Ladung nicht nur auf ihren Büsten gelandet, sondern auch in ihrem Gesicht. Das eigene Sperma zu schmecken hatte ich vor zwei oder drei Jahren das letzte Mal. Irgendwie interessant. Aber ich lebe grundsätzlich nach dem Motto, dass man auch mal selbst erleben sollte, was man von anderen verlangt oder erwartet. Sei es Sperma im Mund oder einen Schwanz im Arsch zu habe.
Nach einer kurzen Säuberung ihre Brust und meines Bauches wurde mein Schwanz in einem Zewa eingewickelt. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, das wir eigentlich noch 20 Minuten Zeit habe. Und Jasmin bat mich, mich umzudrehen. Übrigens, in Englisch kann man sich ganz gut mit ihr verständigen. Deutsch ist allerdings völlige Fehlanzeige. Sie wollte mich noch ein wenig massieren. OK, jedenfalls besser als vorzeitig auf der Wohnung hinausgeschickt zu werden. Ich habe mal irgendwie gehört, dass den Asiatinnen Talent zum guten Massieren in Wiege gelegt worden ist. Denn meistens können die das wirklich sehr gut.
Aber ihre Wiege hat zu heftig geschaukelt, das Talent ist wieder rausgefallen.
Dafür war sowohl das Französisch als auch das Ficken recht gut. Ich denke, ich habe schon besseres erlebt. Aber zufrieden war ich an diesem Tag allemal. Jasmin ist laut Aussage der Telefondame noch ein paar Tage dort, wohl bis Mitte nächster Woche.
Name DL: Jasmin
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Telefon Nr.: 0176 15421061
Treffpunkt: Privatwohnung
Club / Agentur:
Ambiente: Sauber, kleine Wohnung, Bett sehr weich
Empfang / Kontakt: Durch die Dame selbst
Bilder: Fakebilder!
Typ: Asiatisch
Sprache: chinesisch, englisch
Alter: 31 - 35 Jahre
Haarfarbe: Schwarz
Haarlänge: Langes Haar
Größe: 1,50m - 1,60m
Figur: Normal
Oberweite: D - Natur
Intimbereich: Komplett rasiert
Körperschmuck: Keine Ahnung
Service (Softcore): ZK, OV, GV, 69, ZA aktiv, weitere, hier nicht Aufgeführte
Zeit: bis zu 1 Stunde
Preis: 130 Euro
Positive Punkte: Rundum-Sorglos-Paket
Negative Punkte: Bett sehr weich
Besonderheiten: Man schreibt vor der Tür eine WhatsApp, dass man da ist. Und dann kann es schon mal ein wenig dauern, bis man reingelassen wird. Eventuell sind dann auch noch andere Leute dort untwerwegs.
Empfehlung: zu 90%
Titel des Berichtes: Ja, kann man gerne noch mal machen
Bericht: Unter erotik.markt.de fand ich mal wieder eine neue Anzeige einer asiatischen Dame in Bergisch Gladbach. Das kann der Massagesalon auf der Hauptstraße sein, oder eine Privatwohnung in den Hochhäusern in Bensberg. Und letztere Adresse wurde mir auch heute wieder genannt. 130 Euro für eine Stunde, mit Jasmin. Laut Anzeige aus Japan. Inzwischen kenne ich mich mit ostasiatischen Schriften ein wenig besser aus. Das, was sie nach meiner Ankunft in ihr Handy tippte, war Chinesisch. Nicht Japanisch. Aber ich wollte ja keinen Sprachkurs, höchsten etwas Französisch…
Ich war in den letzten Monaten viermal bei dieser Adressen. Die Etagen variieren, die Hausnummer ist immer die gleiche. Diesmal dann wieder die 4. Etage. Aufzug vorhanden, Parken in der Umgebung gut möglich. Auch schön diskret, da etwas von der Hauptstraße weg. Die Wohnung war an diesem Tag sehr dunkel. Meine Augen musste sich erst dran gewöhnen. Aber Jasmin sah schon ganz ansehnlich aus. Natürlich keinerlei Ähnlichkeit mit den Bildern aus der Anzeige.
Warum immer diese Fake-Bilder?
Zumindest Jasmin sah doch gut aus, man kann doch auch das Gesicht verdecken. Egal. Man kann ja immer noch gehen, wenn einem die Damen absolut nicht passt. Ich weiß, manche sind dann so geil, dass sie bleiben. Auch wenn die Damen einem absolut nicht gefällt. Aber ich denke, das habe ich inzwischen ganz gut im Griff. Apropos Griff: Jasmin packte mir direkt zwischen die Beine, ich schob ihr im Gegenzug meine Zunge in den Hals. Küssen ist für mich schon wichtig, am liebsten natürlich mit Zunge. Und nicht nur so komische Zungenspiele oder einfach den nassen Lappen herausstrecken und abwarten. Offensichtlich gefiel uns beiden, was wir fühlten. Denn erst dann kam die Geldübergabe.
Ich huste noch mal kurz ins Badezimmer, um mich zu waschen. Ich dusche immer zu Hause, aber frisch machen vor Ort kann ja nicht schaden. Für beide Parteien. Als ich zurückkam, saß Jasmin auf der be5ttkante, ich stellte mich vor sie. Ein wenig provozierend, das gebe ich zu. Aber sie verstand, was angesagt war. Und so begann das Ganze mit einem schönen Blowjob. Wenig Handeinsatz.
Noch ein paar Minuten haben wir uns dann auf das Bett begeben und dort weiter gemacht. Ich lag auf dem Rücken, sie kniete zwischen meinen Beinen. Eher selten waren die Hände an meinem Schwanz. Meistens stützt sie sich mit beiden Händen ab. Während ihr Kopf über meinem Schwanz auf- und abging. Jasmin küsst zärtlich, auch mit Zunge. Kein wilder Herumknutschen. Aber sehr schöne Küsse. Und sie neckt gerne. Manchmal biss sie ganz leicht auf meine Lippen.
Spielerisches Beißen.
Macht auch nicht lange jede Frau. Mir hat es gefallen. Bei anschließendem Sex wurden diverse Stellungen ausprobiert. Besonders gefallen hat mit dabei da Reiten, da Jasmin schön geformte und schwere Brüste hat. Genau das richtige, um ein wenig damit zu spielen und zu kneten. Am Ende wurde dann in der 69er-Position gegenseitig mit dem Mund verwöhnt. Meine Zunge spielte ein wenig an ihrem Hintereingang. Ich weiß nicht, wie ich das Zucken deuten sollte. Entweder mochte sie das nicht, oder es erregte sie sehr.
Jasmin schaltete dann aber sowieso auf Handentspannung um. So dass ich mir über meine Zunge und ihren Hintereingang (wohl eher nur -ausgang) machen konnte. Denn ich war inzwischen so weit, dass ich kommen wollte und auch würde. Und dann kam es aus mir raus. Anscheinend mit gutem Schwung. Ich hatte davor länger nicht mehr abgespritzt. Deswegen war es ein wenig mehr. Sie drehte sich um zu mir. Auf den Brüsten waren ein paar weiße Tropfen zu sehen. Sie küsste mich. Mit Zunge.
Sie schmeckte ein wenig salzig …
Anscheinend war meine Ladung nicht nur auf ihren Büsten gelandet, sondern auch in ihrem Gesicht. Das eigene Sperma zu schmecken hatte ich vor zwei oder drei Jahren das letzte Mal. Irgendwie interessant. Aber ich lebe grundsätzlich nach dem Motto, dass man auch mal selbst erleben sollte, was man von anderen verlangt oder erwartet. Sei es Sperma im Mund oder einen Schwanz im Arsch zu habe.
Nach einer kurzen Säuberung ihre Brust und meines Bauches wurde mein Schwanz in einem Zewa eingewickelt. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, das wir eigentlich noch 20 Minuten Zeit habe. Und Jasmin bat mich, mich umzudrehen. Übrigens, in Englisch kann man sich ganz gut mit ihr verständigen. Deutsch ist allerdings völlige Fehlanzeige. Sie wollte mich noch ein wenig massieren. OK, jedenfalls besser als vorzeitig auf der Wohnung hinausgeschickt zu werden. Ich habe mal irgendwie gehört, dass den Asiatinnen Talent zum guten Massieren in Wiege gelegt worden ist. Denn meistens können die das wirklich sehr gut.
Aber ihre Wiege hat zu heftig geschaukelt, das Talent ist wieder rausgefallen.
Dafür war sowohl das Französisch als auch das Ficken recht gut. Ich denke, ich habe schon besseres erlebt. Aber zufrieden war ich an diesem Tag allemal. Jasmin ist laut Aussage der Telefondame noch ein paar Tage dort, wohl bis Mitte nächster Woche.