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Bericht Bella bellissima !

silversurfer

erprobter Rheinländer
Registriert
14. Mai 2006
Beiträge
121
Es gibt Routinen und Besonderheiten, letztere berichtenswert.
Und so ergab sich nach der üblichen Rum/Sucherei und /Treiberei ein Lichtblick.
Namens „Bella“, beim Anblick deren Präsentation Verlangen aufkam.


Bild 1 fast verlegen, Bild 2 booty griffig, Bild 3 süß verklemmt,
Bild 4 wie ich sie erlebte, Bild 5 ernst daneben, Bild 6 etwas arg arrangiert.

Anruf im HPG, Buchung für ein Stündchen - vormittags natürlich.
Empfang mal wieder außerordentlich nett. Nach kaum 5 Minuten: Bella!
Oh, sie hat mich sofort geflashed, optisch klar, noch mehr aber
durch ihr Behavior: Fröhlich, ungezwungen, sympathieheischend…

Ab in den „Keller“ ganz rechts in ein Zimmer, das ich noch nicht kannte.
Der Smalltalk streckte sich etwas, da wir uns sofort zu verstehen schienen.
Ich lernte viel über sie, sie über mich - speziell meine Vorlieben.

Es ergaben sich viele, sehr viele Übereinstimmungen im Abgleich
von Interessen meinerseits und Servicekomponenten ihrerseits,
wenn auch teils aufpreispflichtig - besser- aufpreiswürdig.

Duschen? Klar, sie kommt mit. Ich lasse mich seifen, streifen, rubbeln.
Vice versa sind meine Patscherln weniger reinigungs- als petting-orientiert.
Erste Zungenküsse - etwas flau noch.

Zurück im Zimmer Griff&Greif, zärtlich bitte!
Also diese Brüste...die Bilder lassen es ahnen.
Den Bleistifttest bestehen sie nicht, aber die Haptik ist überwältigend.

Eher an Erotik als an Rammeln orientiert dirigiere ich sie
in teils abstruse Positionen hand- und mundgerecht.
Und das scheint sie zu genießen, geht voll mit:
Beide haben Spaß satt.

Die Küsse sind nun wirklich solche.
Penetrationen bleiben der Zunge vorbehalten.
Und es wird häufig dunkel um mein Anstehsel, feucht auch…

Stellungswechsel bieten Pausen zu weiteren Dialogen:
Rumänisch -statt „Romantisch“ (Setcard), Italienisch, „little English“.

Es wird teils detailliert persönlich, sie: „How old ?“ „Guess how!“ “60, 65“
Nur Komplimente. „You could be my granddaughter...“

No matter what: Französisch kann sie am besten.
Derart einfühlsam, harmonisch folgend, liebevoll nahezu.
Ausdauernd variantenreich in jeder noch so abstrusen Stellung.
Gut, das ich altersbevorteilt aus dem „Ford“-Service raus bin.

In 69 flog die Zeit dahin mit einer Qualität, die ein Klassiker beschrieb:
„Werd ich zum Augenblicke sagen: Verweile doch! du bist so schön!…“

Dann „touch down“. Magen knurrt vernehmlich, ihrer !
Zeit sowieso überzogen, Lunch fällig - geschenkt.
Wir verabreden uns verbindlich für demnächst, wenn sie wieder da ist.
Sie „Really?“ Ich ganz aufrichtig: „For sure!“
 
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