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Stadt: Bedburg
Name DL: Hoa
Link:
Telefon Nr.: aktuell 0178 3605917, ich hatte mir einer anderen Nummer geschrieben
Treffpunkt: Privatwohnung
Club / Agentur:
Ambiente: sehr schlicht, aber sauber
Empfang / Kontakt: von der Dame selbst, das übliche Hinter-der-Tür-Verstecken
Bilder: Fakebilder!
Typ: Asiatisch
Sprache: vermutlich vietnamesisch, etwas englisch
Alter: 31 - 35 Jahre
Haarfarbe: Schwarz
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,50m - 1,60m
Figur: Schlank
Oberweite: B - Natur
Intimbereich: Behaart
Körperschmuck: Keine Ahnung
Service (Softcore): ZK, OV, GV, 69, weitere, hier nicht Aufgeführte
Zeit: bis zu 1 Stunde
Preis: 120 Euro
Positive Punkte: Zeit komplett eingehalten, zärtlich und verschmust
Negative Punkte: Ein paar kleine Kuriositäten, aber im großen und ganzen nichts, was man hier als negativ erwähnen müsste
Besonderheiten: Die Kombination aus zwei Quickies mit Kuschelrunde dazwischen
Empfehlung: zu 80% - 90%
Bericht: Nach dem letzten nicht so tollen Erlebnis mit Sindy in Köln-Holweide hat es mich jetzt wieder in die asiatische Ecke verschlagen. Eigentlich wollte ich noch mal zu der Adresse in Bedburg, wo ich einen geilen Dreier und ein nicht so tolles Erlebnis mit Nana hatte. Aktuell aber keine Anzeige auf markt.de. Die letzte Nummer aus dem Whatsapp-Verlauf noch mal angeschrieben. Zwei Damen anwesend, die Preise sogar noch günstiger. Stunde 110 €, mit zwei Frauen 200 €. Hört sich ja nicht schlecht an. Bilder kamen zur einmaligen Ansicht. Waren ja sowieso wieder Fake, wie immer.
Trotzdem die anderen Anzeigen im Bedburg durchgeschaut. Nach dem Motto, wenn ich vor einer Dame stehe, die mir absolut nicht gefällt, gibt es einen Rückzug. Mache ich eigentlich ungern. Aber gerade bei den asiatischen Überraschungseiern gibt es manchmal keine andere Möglichkeit. Diesmal Hoa angeschrieben. 120 € die Stunde. Die Bilder sind natürlich Fake. Sowohl in der Anzeige als auch das, was per WhatsApp kommt.
Versuch macht klug, also hin.
Direkt gegenüber einen Parkplatz bekommen. Ich hatte 15 Minuten vorher eine WhatsApp geschrieben und nach Termin gefragt. Und auch per WhatsApp dann ein Foto vom Seiteneingang bekommen. Auch mit der Klingel. Witzigerweise wurden diese beiden Nachrichten nach dem Besuch dann wieder gelöscht. Ein paar Leute auf standen auf der Straße, schauten aber nicht großartig zu mir rüber. Scheinbar ist die Adresse nicht so bekannt. Da habe ich bei chinesischen Massagestudios schon andere Blicke bekommen.
Nach dem Klingeln dieses übliche Spielchen. Die Tür geht auf, man sieht niemanden. Die Tür schließt sich, und dahinter steht eine kleine Asiatin. Und frag direkt: Gut? Auf den ersten Blick ja. Schon mal umarmt. Und direkt ein Küsschen bekommen. Schon mal ein besserer Anfang als beim letzten Besuch einer Hure. Es ging die Treppe hoch, oben schienen mehrere Räume zu sein. Gut möglich, dass da auch noch eine oder mehrere andere Frauen arbeiten. Das Arbeitszimmer sehr schlicht, eine kleine Kommode und ein Bett. Auf dem Nachttisch Kondome, Gleitgel, Zewa. Also die üblichen Arbeitsutensilien.
Ambiente ungemütlich, Hoa gemütlich.
Ich kam hier frisch geduscht an, war auf dem Rückweg von einem Geschäftstermin Richtung niederländischer Grenze. Hatte da nach dem Frühstück im Hotel noch gründlich geduscht. Und jetzt gerade erst eine Stunde im Auto gesessen. Mir wurde auch gar nicht angeboten, ins Bad zu gehen. Wenn ich gefragt hätte wäre das aber bestimmt möglich gewesen. Hoa spricht ein bisschen Englisch. Nach Ausziehen und Bezahlung ging es dann auf die Matratze. Zuerst ein wenig gekuschelt und geküsst. Zaghafte Zungenküsse.
Sie streichelte über meinen Schwanz, meine Brust, dann wieder meinen Schwanz, kraulte an den Eiern. Irgendwie kam es mir so vor wie bei einer erweiterten chinesischen Massage. Erst Streicheln und Kraulen, dann ein wenig mit der Hand wichsen. Erst langsam, dann schneller. Dann wieder ganz zärtliches Streicheln, und dann wieder schneller Handbetrieb. Von Französisch weit und breit nichts zu sehen. Sorry, zu spüren.
Habe ich nur Handentspannung gebucht?
Dann aber näherte sie mit ihren Lippen meinem Schwanz. Allerdings mit dem Hinterkopf zu meinem Gesicht. Lag quasi mit ihrem Kopf auf meinem Bauch. Das Französisch war nicht sehr intensiv. Eher sehr langsam und zärtlich. Keine hektischen Bewegungen. Ich konnte sie dir aber dabei schön streicheln, was ihr auch anscheinend gefiel. Sie zeigte mir vielleicht 5 Minuten ihre französischen Sprachkenntnisse. Diese sind aber ausbaufähig. Dann sattelte sie auf. Schön eng gebaut. Hatte sie vorher ein wenig gefingert, wobei sie etwas feucht wurde. Kein Gleitgel nötig. Nur ein wenig Spucke aus ihrem Mund.
Stellungswechsel in den Missionar. Hoa hielt gut dagegen, drückte ihre Hüfte auch noch ein wenig hoch. Anscheinend macht ihr das Ficken mehr Spaß als das Blasen. Aber das hat man bei den Chinesinnen öfter. Intensiver werdende Zungenküsse, so wurde ich angeheizt. Und es dauerte nicht lange, bis ich meine Ladung ins Gummi schoss. Zu diesem Zeitpunkt waren vielleicht 15 Minuten vergangen. Ich hätte ich mich vielleicht auch noch ein wenig zurückhalten sollen.
Warum habe ich eine ganze Stunde gebucht?
Egal welche Nationalität, egal ob osteuropäisch oder chinesisch. Oder was auch immer aus Ostasien. Ich habe schon oft erlebt dass in dieser Situation seitens der Dame die Geschichte beendet wurde. Nach dem Motto aufstehen, anziehen, ungemütlich machen. Der Gast wird dann schon irgendwann gehen. Aber Hoa legte sich neben mich, ein Bein über meine Hüfte, den Arm über meine Brust. Leichte Küsse. Leichtes gegenseitiges Streicheln. Okay, der Stundenpreis ist sehr günstig, wenn jetzt noch 45 Minuten gekuschelt wird, soll mir das auch recht sein. Besser als Aufstehen und gehen.
Es war wirklich sehr gemütlich. Fast schon zum Einschlafen. Fast schon wie mit der Freundin. Die Bettdecke hat vielleicht noch gefehlt. Und so lagen wir eine gute halbe Stunde da, manchmal fielen die Augen kurz zu, aber die ganze Zeit wurde der andere ein wenig gestreichelt. Am Körper. Am Rücken. Am Po. Doch dann begann Hoa wieder, mein Schwanz zu streicheln. Die Eier zu kraulen. Wie zu Beginn. Eigentlich war ich der Meinung, das gibt sowieso nichts mehr aber irgendwie hat sie es geschafft. Der Schwanz stand wieder.
Gummi drüber und zweite Runde versuchen.
Diesmal direkt und nur die Missionarsstellung. Aber ich merkte nach ein paar Stößen, dass es nicht mehr zum zweiten Abspritzen kommen wird. Dachte ich. Ich sollte mich wieder auf den Rücken legen. Diesmal platzierte sich Hoa zwischen meine Beine, so dass ich mir das Geschehen anschauen konnte. Der Schwanz wurde nicht zwischen die Lippen geschoben. Sondern sie spielte mit ihrer Zunge am Schaft herum. Mit der Hand auf und ab. Dann wieder mit der Zungenspitze spielen. Und nach ein paar Minuten schaffte sie es wirklich. Ich spritze das zweite Mal ab.
Zuerst hatte ich ja bereut, dass ich eine Stunde gebucht hatte. Aber nach der kleinen Pause und der zweiten Runde war das für mich doch ein besonderes Erlebnis. Hoa sieht gut aus, hat eine gute Figur. Und sie küsst. Wenn auch nur zaghafte Zungenküsse, aber sie küsst. Schön zärtlich. Nach dem ganzen Ficken wurde mir aber jetzt das Badezimmer angeboten. Was ich gerne annahmen. Eine kurze abkühlende Dusche zum Ende.
Etwas kurios: nach dem Duschen war das Zimmer leer, Hoa war nicht mehr zu sehen. Ich zog mich an. Hörte dann aber unten leichte Geräusche. Also die Treppe wieder runter. Sie stand schon dort an der Tür, das Handy in der Hand. Ich wurde mit einer schönen Umarmung und einem zarten Zungenkuss verabschiedet. Erst dachte ich, sie wartet bereits auf den nächsten Kunden. Dem ich gleich in die Arme laufe. Aber vor der Tür stand niemand. Zufrieden bin ich dann nach Hause gefahren.
Bedburg ist nicht unbedingt die übliche Ecke für mich., kann man schöne Sachen erleben. Nach den zwei schönen Erlebnissen in der T…straße und einem nicht so tollen Erlebnis bei gleicher Adresse. Links habe ich oben am Anfang gesetzt. Die Stadt Bedburg ist schon einen Abstecher wert. Manchmal jedenfalls. Mal schauen wann ich mich das nächste Mal dorthin verirre.
Name DL: Hoa
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Telefon Nr.: aktuell 0178 3605917, ich hatte mir einer anderen Nummer geschrieben
Treffpunkt: Privatwohnung
Club / Agentur:
Ambiente: sehr schlicht, aber sauber
Empfang / Kontakt: von der Dame selbst, das übliche Hinter-der-Tür-Verstecken
Bilder: Fakebilder!
Typ: Asiatisch
Sprache: vermutlich vietnamesisch, etwas englisch
Alter: 31 - 35 Jahre
Haarfarbe: Schwarz
Haarlänge: Mittellanges Haar
Größe: 1,50m - 1,60m
Figur: Schlank
Oberweite: B - Natur
Intimbereich: Behaart
Körperschmuck: Keine Ahnung
Service (Softcore): ZK, OV, GV, 69, weitere, hier nicht Aufgeführte
Zeit: bis zu 1 Stunde
Preis: 120 Euro
Positive Punkte: Zeit komplett eingehalten, zärtlich und verschmust
Negative Punkte: Ein paar kleine Kuriositäten, aber im großen und ganzen nichts, was man hier als negativ erwähnen müsste
Besonderheiten: Die Kombination aus zwei Quickies mit Kuschelrunde dazwischen
Empfehlung: zu 80% - 90%
Titel des Berichtes: Quickie, schöne Kuschelrunde, Quickie – zum günstigen Stundenpreis
Bericht: Nach dem letzten nicht so tollen Erlebnis mit Sindy in Köln-Holweide hat es mich jetzt wieder in die asiatische Ecke verschlagen. Eigentlich wollte ich noch mal zu der Adresse in Bedburg, wo ich einen geilen Dreier und ein nicht so tolles Erlebnis mit Nana hatte. Aktuell aber keine Anzeige auf markt.de. Die letzte Nummer aus dem Whatsapp-Verlauf noch mal angeschrieben. Zwei Damen anwesend, die Preise sogar noch günstiger. Stunde 110 €, mit zwei Frauen 200 €. Hört sich ja nicht schlecht an. Bilder kamen zur einmaligen Ansicht. Waren ja sowieso wieder Fake, wie immer.
Trotzdem die anderen Anzeigen im Bedburg durchgeschaut. Nach dem Motto, wenn ich vor einer Dame stehe, die mir absolut nicht gefällt, gibt es einen Rückzug. Mache ich eigentlich ungern. Aber gerade bei den asiatischen Überraschungseiern gibt es manchmal keine andere Möglichkeit. Diesmal Hoa angeschrieben. 120 € die Stunde. Die Bilder sind natürlich Fake. Sowohl in der Anzeige als auch das, was per WhatsApp kommt.
Versuch macht klug, also hin.
Direkt gegenüber einen Parkplatz bekommen. Ich hatte 15 Minuten vorher eine WhatsApp geschrieben und nach Termin gefragt. Und auch per WhatsApp dann ein Foto vom Seiteneingang bekommen. Auch mit der Klingel. Witzigerweise wurden diese beiden Nachrichten nach dem Besuch dann wieder gelöscht. Ein paar Leute auf standen auf der Straße, schauten aber nicht großartig zu mir rüber. Scheinbar ist die Adresse nicht so bekannt. Da habe ich bei chinesischen Massagestudios schon andere Blicke bekommen.
Nach dem Klingeln dieses übliche Spielchen. Die Tür geht auf, man sieht niemanden. Die Tür schließt sich, und dahinter steht eine kleine Asiatin. Und frag direkt: Gut? Auf den ersten Blick ja. Schon mal umarmt. Und direkt ein Küsschen bekommen. Schon mal ein besserer Anfang als beim letzten Besuch einer Hure. Es ging die Treppe hoch, oben schienen mehrere Räume zu sein. Gut möglich, dass da auch noch eine oder mehrere andere Frauen arbeiten. Das Arbeitszimmer sehr schlicht, eine kleine Kommode und ein Bett. Auf dem Nachttisch Kondome, Gleitgel, Zewa. Also die üblichen Arbeitsutensilien.
Ambiente ungemütlich, Hoa gemütlich.
Ich kam hier frisch geduscht an, war auf dem Rückweg von einem Geschäftstermin Richtung niederländischer Grenze. Hatte da nach dem Frühstück im Hotel noch gründlich geduscht. Und jetzt gerade erst eine Stunde im Auto gesessen. Mir wurde auch gar nicht angeboten, ins Bad zu gehen. Wenn ich gefragt hätte wäre das aber bestimmt möglich gewesen. Hoa spricht ein bisschen Englisch. Nach Ausziehen und Bezahlung ging es dann auf die Matratze. Zuerst ein wenig gekuschelt und geküsst. Zaghafte Zungenküsse.
Sie streichelte über meinen Schwanz, meine Brust, dann wieder meinen Schwanz, kraulte an den Eiern. Irgendwie kam es mir so vor wie bei einer erweiterten chinesischen Massage. Erst Streicheln und Kraulen, dann ein wenig mit der Hand wichsen. Erst langsam, dann schneller. Dann wieder ganz zärtliches Streicheln, und dann wieder schneller Handbetrieb. Von Französisch weit und breit nichts zu sehen. Sorry, zu spüren.
Habe ich nur Handentspannung gebucht?
Dann aber näherte sie mit ihren Lippen meinem Schwanz. Allerdings mit dem Hinterkopf zu meinem Gesicht. Lag quasi mit ihrem Kopf auf meinem Bauch. Das Französisch war nicht sehr intensiv. Eher sehr langsam und zärtlich. Keine hektischen Bewegungen. Ich konnte sie dir aber dabei schön streicheln, was ihr auch anscheinend gefiel. Sie zeigte mir vielleicht 5 Minuten ihre französischen Sprachkenntnisse. Diese sind aber ausbaufähig. Dann sattelte sie auf. Schön eng gebaut. Hatte sie vorher ein wenig gefingert, wobei sie etwas feucht wurde. Kein Gleitgel nötig. Nur ein wenig Spucke aus ihrem Mund.
Stellungswechsel in den Missionar. Hoa hielt gut dagegen, drückte ihre Hüfte auch noch ein wenig hoch. Anscheinend macht ihr das Ficken mehr Spaß als das Blasen. Aber das hat man bei den Chinesinnen öfter. Intensiver werdende Zungenküsse, so wurde ich angeheizt. Und es dauerte nicht lange, bis ich meine Ladung ins Gummi schoss. Zu diesem Zeitpunkt waren vielleicht 15 Minuten vergangen. Ich hätte ich mich vielleicht auch noch ein wenig zurückhalten sollen.
Warum habe ich eine ganze Stunde gebucht?
Egal welche Nationalität, egal ob osteuropäisch oder chinesisch. Oder was auch immer aus Ostasien. Ich habe schon oft erlebt dass in dieser Situation seitens der Dame die Geschichte beendet wurde. Nach dem Motto aufstehen, anziehen, ungemütlich machen. Der Gast wird dann schon irgendwann gehen. Aber Hoa legte sich neben mich, ein Bein über meine Hüfte, den Arm über meine Brust. Leichte Küsse. Leichtes gegenseitiges Streicheln. Okay, der Stundenpreis ist sehr günstig, wenn jetzt noch 45 Minuten gekuschelt wird, soll mir das auch recht sein. Besser als Aufstehen und gehen.
Es war wirklich sehr gemütlich. Fast schon zum Einschlafen. Fast schon wie mit der Freundin. Die Bettdecke hat vielleicht noch gefehlt. Und so lagen wir eine gute halbe Stunde da, manchmal fielen die Augen kurz zu, aber die ganze Zeit wurde der andere ein wenig gestreichelt. Am Körper. Am Rücken. Am Po. Doch dann begann Hoa wieder, mein Schwanz zu streicheln. Die Eier zu kraulen. Wie zu Beginn. Eigentlich war ich der Meinung, das gibt sowieso nichts mehr aber irgendwie hat sie es geschafft. Der Schwanz stand wieder.
Gummi drüber und zweite Runde versuchen.
Diesmal direkt und nur die Missionarsstellung. Aber ich merkte nach ein paar Stößen, dass es nicht mehr zum zweiten Abspritzen kommen wird. Dachte ich. Ich sollte mich wieder auf den Rücken legen. Diesmal platzierte sich Hoa zwischen meine Beine, so dass ich mir das Geschehen anschauen konnte. Der Schwanz wurde nicht zwischen die Lippen geschoben. Sondern sie spielte mit ihrer Zunge am Schaft herum. Mit der Hand auf und ab. Dann wieder mit der Zungenspitze spielen. Und nach ein paar Minuten schaffte sie es wirklich. Ich spritze das zweite Mal ab.
Zuerst hatte ich ja bereut, dass ich eine Stunde gebucht hatte. Aber nach der kleinen Pause und der zweiten Runde war das für mich doch ein besonderes Erlebnis. Hoa sieht gut aus, hat eine gute Figur. Und sie küsst. Wenn auch nur zaghafte Zungenküsse, aber sie küsst. Schön zärtlich. Nach dem ganzen Ficken wurde mir aber jetzt das Badezimmer angeboten. Was ich gerne annahmen. Eine kurze abkühlende Dusche zum Ende.
Etwas kurios: nach dem Duschen war das Zimmer leer, Hoa war nicht mehr zu sehen. Ich zog mich an. Hörte dann aber unten leichte Geräusche. Also die Treppe wieder runter. Sie stand schon dort an der Tür, das Handy in der Hand. Ich wurde mit einer schönen Umarmung und einem zarten Zungenkuss verabschiedet. Erst dachte ich, sie wartet bereits auf den nächsten Kunden. Dem ich gleich in die Arme laufe. Aber vor der Tür stand niemand. Zufrieden bin ich dann nach Hause gefahren.
Bedburg ist nicht unbedingt die übliche Ecke für mich., kann man schöne Sachen erleben. Nach den zwei schönen Erlebnissen in der T…straße und einem nicht so tollen Erlebnis bei gleicher Adresse. Links habe ich oben am Anfang gesetzt. Die Stadt Bedburg ist schon einen Abstecher wert. Manchmal jedenfalls. Mal schauen wann ich mich das nächste Mal dorthin verirre.